Fotografie mit Farbkonzept

Farbe ist kein Stilmittel. Farbe ist Kommunikation.

Farbe entscheidet in Sekundenbruchteilen:

  • ob ein Bild Aufmerksamkeit bekommt
  • ob eine Marke erinnert wird
  • ob eine Person sichtbar wird

Farbe transportiert:

  • Emotion
  • Energie
  • Haltung

Ein entsättigtes Bild kann edel wirken.
Oder distanziert.
Ein farbintensives Bild kann lebendig wirken.
Oder mutig.

Die entscheidende Frage ist nicht:
„Welche Farbe ist schön?“
Sondern:
„Welche Wirkung soll entstehen?“


Was bedeutet das für die professionelle Unternehmensfotografie?

Für professionelle Fotografie ist Farbe kein Zufall.

Sie ist eine bewusste Entscheidung in jedem Schritt:

1. Beim Shooting

  • Kleidung der Personen
  • Hintergrund und Umgebung
  • Lichtstimmung

2. In der Bildbearbeitung

  • Sättigung
  • Farbtemperatur
  • Kontraste

3. In der Markenwirkung

  • Wiedererkennbarkeit
  • Konsistenz
  • visuelle Handschrift

Ein häufiger Fehler:
Menschen wollen „neutral“ wirken – und werden dadurch unsichtbar.

Gerade bei:

  • Businessportraits
  • Personal Branding
  • Eventfotografie

entscheidet Farbe über Präsenz.

Beraten die wildbild Portrait Fotografen auch bei der Kleiderwahl fürs Fotoshootings?

„Ja, über Farbe und Wirkung von Foto-Outfits bieten wir auch Coaching, Beratung und Vorträge.“

Wir wildbild Business Fotografen lassen Bildwirkung nicht dem Zufall. Schon vor dem Shooting definieren wir gemeinsam Farbwelten, die Ihre Marke visuell klar und wiedererkennbar machen.

Farbe auf Events: Der unterschätzte Erfolgsfaktor

Events werden oft inhaltlich geplant – aber visuell unterschätzt.

Dabei entscheidet Farbe über:

  • Atmosphäre (kühl vs. energetisch)
  • Bildwirkung (langweilig vs. dynamisch)
  • Markenwahrnehmung

Ein Event in neutralen Tönen wirkt korrekt.
Ein Event mit gezielter Farbdramaturgie bleibt im Kopf – und auf Bildern.

Für Eventfotografie bedeutet das:
Gute Bilder entstehen nicht nur durch den Fotografen, sondern durch das visuelle Konzept.
Auch dabei können die wildbild Event Fotografen bereits im Vorfeld mitwirken.

Da wir mit jahrelanger Erfahrung in fast allen Branchen hunderte Ereignisse pro Jahr fotografieren, können wir hier mit einem großen Erfahrungsschatz zur Seite stehen. Wir wissen, was wie wirkt. Damit Sie jeden Fehler im Vorfeld bei ihren Pressefotos oder Business Portraits ausschließen können.

Die Konkurrenz wird nicht nur größer
– sie wird auch algorithmischer.

Wer sichtbar sein will, braucht:

  • eine klare visuelle Sprache
  • wiedererkennbare Bildwelten
  • Inhalte mit Substanz

Farbe ist dabei ein strategisches Werkzeug.

Nicht nur im Bild.
Sondern auch in der Positionierung.

Fazit: Farbe ist Entscheidung

Wir leben in einer Welt, die sich visuell beruhigt hat.

Aber genau darin liegt die Chance.

Wer Farbe bewusst einsetzt:

  • hebt sich ab
  • bleibt im Kopf
  • wird sichtbar – für Menschen und Maschinen

Die entscheidende Frage ist nicht mehr:
Passt diese Farbe zu allem?

Sondern:
Passt sie zu meiner Wirkung?


Bilder hat jeder. Wirkung ist eine andere Geschichte.

Warum Unternehmen in Salzburg und Umgebung auf ein erfahrenes Fototeam setzen – statt die Mitarbeiter zum Fotografieren zu animieren.

Kennen Sie das? Die Jahrestagung war ein voller Erfolg, die Stimmung war großartig – und die Fotos, die danach auftauchen, zeigen verwackelte Gruppenbilder, überbelichtete Buffetaufnahmen und ein Dutzend Schnappschüsse, auf denen irgendjemand gerade den Mund aufmacht. Die Person dahinter hat es gut gemeint. Nur: Gut gemeint ist nicht dasselbe wie gut gemacht.

Genau da setzen wir bei wildbild.at an. Als Fotografen in Salzburg mit über 35 Jahren Medienerfahrung wissen wir, dass Bilder entweder erzählen – oder einfach da sind. Und der Unterschied macht sich in Ihrer Unternehmenskommunikation deutlich bemerkbar.

„Wollen Sie Bilder – oder wollen Sie Wirkung?“

Was eine externe Fotografin wirklich bringt

Die Idee, Fotos intern zu erledigen, ist verlockend. Schnell, günstig, keine Koordination. Aber was dabei oft übersehen wird: Fotografie für Unternehmen ist kein Handwerk, das man nebenher macht. Es ist eine Kommunikationsaufgabe. Und die braucht Erfahrung, Blick und vor allem: Storytelling.

Als FotografInnen in Salzburg mit Hintergrund in Tageszeitungen, Magazinen, Radio und TV haben wir gelernt, wie man eine Geschichte in Sekunden erfasst und visuell auf den Punkt bringt. Das ist keine Floskel – das ist tägliche Praxis. An die 200 Veranstaltungen pro Jahr sprechen für sich.


7 Gründe, warum wildbild.at der richtige Partner ist

01

35 Jahre Medienerfahrung – und das merkt man

Wer so lange in der Medienwelt arbeitet, hat nicht einfach Routine angesammelt. Er oder sie hat gelernt, was in welchem Moment zählt. Wir wissen, wie Licht sich verhält, wie Menschen auf Kameras reagieren und wie man aus einem gewöhnlichen Moment etwas macht, das bleibt.

02

Täglich andere Branchen – frischer Blick garantiert

Als FotografIn in Salzburg arbeiten wir heute mit einem Pharmaunternehmen, morgen mit einem Weingut, übermorgen mit einem Start-up aus der Technologiebranche. Diese Vielfalt ist kein Zufall – sie ist unser Werkzeug. Wer täglich über den Tellerrand schaut, bringt diesen Weitblick automatisch mit in jede neue Zusammenarbeit.

03

Rund 200 Veranstaltungen pro Jahr – Eventfotografie Salzburg auf höchstem Niveau

Bei der Eventfotografie in Salzburg gibt es keine zweiten Chancen. Der entscheidende Blickkontakt, das echte Lachen, der Applaus im richtigen Moment – das passiert einmal. Wir sind dafür da, es zu erwischen. Jedes Mal. Unsere Erfahrung aus Hunderten von Events ist dabei unser wichtigstes Kapital.

04

Storytelling aus der Redaktion – nicht aus dem Tutorial

Wir haben  für Tageszeitungen, Magazine, Radio und TV gearbeitet. Das bedeutet: Wir denken in Geschichten, nicht in Motiven. Businessfotografie in Salzburg ist für uns keine Produktionslinie – es ist die Kunst, Ihr Unternehmen so zu zeigen, dass Menschen verstehen, wer Sie sind.

05

Wir denken mit – und sprechen an, wenn etwas auffällt

Viele Fotografen kommen, machen ihre Arbeit und gehen. Wir nicht. Wenn uns auffällt, dass eine Szene besser funktionieren würde, wenn Sie anders stehen, oder dass die Lichtsituation eine kleine Anpassung braucht – wir sagen es. Konstruktiv, direkt, auf Augenhöhe. Auf Wunsch auch als Coaching für Einzelpersonen und Abteilungen.

06

Erfahrung schafft Effizienz

Kein dreifaches Briefing. Keine endlosen Abstimmungsschleifen. Wir erfassen schnell, was Sie brauchen – und liefern. Das spart Ihnen Zeit und Nerven. Und es bedeutet, dass das Ergebnis auch dann stimmt, wenn der Zeitplan eng ist. Was bei Veranstaltungen und Businesssettings öfter vorkommt, als man denkt.

07

Stundenweise buchbar in Salzburg und Umgebung

Große Pakete sind gut – aber nicht immer nötig. Als FotografIn in Salzburg bieten wir die Möglichkeit, uns auch stundenweise zu engagieren. Ideal für kleinere Anlässe, spontane Shootings oder regelmäßige Zusammenarbeit, die sich flexibel an Ihren Bedarf anpasst. Kein Overhead, kein Minimum, das niemand braucht.


Businessfotografie Salzburg: Was gute Bilder wirklich leisten

Im digitalen Zeitalter ist visuelle Kommunikation nicht optional. Ihre Website, Ihre Social-Media-Präsenz, Ihre Presseaussendungen – all das steht und fällt mit der Qualität der Bilder, die Sie einsetzen. Stockfotos wirken austauschbar. Selbstgemachte Handy-Schnappschüsse wirken unprofessionell. Und beides kommuniziert, ob Sie es wollen oder nicht.

Gute Businessfotografie in Salzburg hingegen erzählt, wer Sie sind. Sie zeigt Ihr Team als echte Menschen, nicht als posierte Kulisse. Sie fängt die Atmosphäre Ihrer Veranstaltungen so ein, dass auch wer nicht dabei war, versteht: Das war besonders. Und sie gibt Ihnen Material, das Sie über Monate hinweg auf allen Kanälen einsetzen können.

zB. https://www.facebook.com/HalleinBadDuerrnberg

Gute Bilder sind keine Kostenstelle. Sie sind Kommunikation, die arbeitet – auch wenn niemand im Büro ist.“

Eventfotografie Salzburg: Der Moment zählt

Events sind flüchtig. Was bleibt, sind die Bilder. Und die müssen nicht nur schön sein – sie müssen die Energie, die Stimmung, das Wesentliche des Events oder Incentives  transportieren. Das ist anspruchsvoller, als es klingt.

Bei der Eventfotografie in Salzburg kommt es auf Antizipation an: Wann passiert etwas? Wo stehe ich, damit ich es erwische? Wie handle ich mit schwierigem Licht, mit engen Räumen.  Das sind Fähigkeiten, die aus Erfahrung entstehen – und die wir mitbringen.

Ob Firmenjubiläum, Konferenz, Produktpräsentation, Gala oder internes Event: Wir kennen das Format. Wir kennen den Ablauf. Und wir kennen die Momente, die zählen.


Warum Salzburg – und weit darüber hinaus

Unser Heimgebiet ist Salzburg und die nähere Umgebung – aber unsere Aufträge führen uns regelmäßig über die Stadtgrenzen hinaus. Salzburg ist ein außergewöhnlicher Standort: eine Stadt, die international denkt, wirtschaftlich stark ist und kulturell tief verwurzelt. Unternehmen hier haben hohe Ansprüche an ihre Außendarstellung – zu Recht.

Als lokale Fotografin in Salzburg kennen wir die Orte, die Lichtverhältnisse, die Gepflogenheiten. Wir wissen, wie das Licht auf die Festung morgens fällt, welche Locations in der Altstadt für Businessportraits funktionieren und wo man für Events wirklich schöne Hintergründe findet – ohne Klischee.

HÄUFIGE FRAGEN

Was kostet ein wildbild Fotograf in Salzburg?

Die Kosten hängen von Umfang, Dauer und Art des Auftrags ab. wildbild.at bietet flexible Buchungsmodelle – auch stundenweise (ab 110/h netto)  – für Eventfotografie und Businessfotografie in Salzburg. Ein unverbindliches Erstgespräch klärt den genauen Bedarf.

Kann ich eine Fotografin in Salzburg auch kurzfristig buchen?

Ja. Je nach Verfügbarkeit können auch spontane Shootings oder kurzfristige Events abgedeckt werden. Am besten einfach kurz anfragen.

Was ist der Unterschied zwischen Eventfotografie und Businessfotografie?

Eventfotografie dokumentiert Veranstaltungen – Atmosphäre, Menschen, Momente – in Echtzeit. Businessfotografie umfasst Porträts, Teamfotos, Corporate Shoots und Content für die Unternehmenskommunikation. Beide Bereiche werden bei wildbild.at in Salzburg abgedeckt.

Bietet wildbild.at auch Coachings an?

Ja. Auf Wunsch gibt es Coachings für Einzelpersonen und Abteilungen – etwa zu Bildsprache, Medienpräsenz oder visuellem Storytelling.

Hat wildbild auch Fotografen in Wien oder Linz?

Wir arbeiten gerne auch außerhalb Salzburgs. Ab einem halben Tag sind wir auch gerne in Linz oder Wien. Dann kommen Fahrtspesen oder Hotelspesen dazu. Je nach Dauer unserer Engagements.

Bietet wildbild auch Fotografen für Messen und Kongresse?

Natürlich. Messen und Kongressfotografie ist für uns klassische Eventfotografie und erfordert die gleichen Skills. Ebenso wie Fotografie bei Incentives und Jubiläumsfotografie.

Bereit für Bilder, die etwas erzählen?

Ob Eventfotografie, Businessfotografie oder ein maßgeschneidertes Projekt – wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Unverbindlich, unkompliziert, auf Augenhöhe.

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Auch Fotografen brauchen Tische

Der Arbeitsplatz einer Eventfotografin: Warum ein Tisch mehr bewirken kann als jede Kamera

Ein Blick hinter die Kulissen der mobilen Fotografie von wildbild Fotoagentur

Seit 1999 ist mein Arbeitsplatz für Eventfotografie in Salzburg mobil. Ziemlich exakt sogar. Damals, während der Weltmeisterschaft in Ramsau am Dachstein, haben wir unseren ersten Laptop zur Bildbearbeitung angeschafft. Die Aufgabe war klar: Bilder mussten vor Ort bearbeitet und sofort verschickt werden, sonst war man im Rennen um Aktualität schlicht nicht konkurrenzfähig. Unser Auftraggeber für Eventfotografie damals: die Salzburger Nachrichten.

Mit diesem Moment veränderte sich mein Arbeitsalltag als Fotografin grundlegend.

Der Ablauf ist bis heute nahezu identisch:

fotografieren → auswählen → bearbeiten → versenden

Alles passiert mobil. Alles passiert am Laptop. Und alles passiert mitten im Eventgeschehen.


Der mobile Arbeitsplatz einer Eventfotografin

Viele Menschen stellen sich Eventfotografie so vor:
Eine Fotografin kommt mit Kamera, läuft durch den Saal, drückt auf den Auslöser und liefert später schöne Bilder.

Die Realität sieht etwas anders aus.

Professionelle Eventfotografie für Unternehmen, Kongresse oder Veranstaltungen bedeutet immer auch:

  • mehrere Kameras

  • verschiedene Optiken

  • Laptop für Bildbearbeitung

  • Speichermedien und Backup

  • Ladegeräte und Kabel

  • Transport- und Schutzsysteme

Kurz gesagt: Ein mobiles Büro.

Damit dieser Workflow funktioniert, brauche ich bei einem Event vor allem eines: einen kleinen Arbeitsplatz.


Warum Eventfotografen einen festen Platz brauchen

Wenn ich zu einer Veranstaltung komme, bin ich in der Regel mindestens 30 Minuten früher vor Ort. Nicht wegen der Fotografie selbst, sondern wegen der Logistik.

Ich suche einen Platz:

  • für mein Equipment

  • für meinen Laptop

  • für meine Objektive

  • für Speicherkarten und Akkus

Dieser Platz darf allerdings nicht irgendwo im Abseits liegen.

Während einer Veranstaltung arbeite ich parallel:

  • Bilder auswählen

  • Bilder bearbeiten

  • Bilder verschicken

  • gleichzeitig das Geschehen im Raum verfolgen

Gerade bei Kongressen oder Business Events ist es entscheidend, sofort reagieren zu können, wenn der nächste Programmpunkt beginnt.

Ein Arbeitsplatz außerhalb des Saales hilft da wenig.


Der unterschätzte Arbeitsplatz auf Events

Interessanterweise haben viele Veranstaltungen für jede technische Disziplin einen fixen Platz:

  • Lichttechnik

  • Ton

  • Regie

  • Video

Nur die Fotografie wird oft vergessen.

Dabei wäre die Lösung simpel:
Den Tisch der Technik verlängern oder einen kleinen Tisch extra aufstellen.

Viele Säle bieten sogar perfekte Plätze:

  • hintere Seitenbereiche

  • Technikzonen

  • Steckdosen in Wandnähe

Für einen Laptop ist eine Steckdose nämlich keine Luxusforderung. Nach mehreren Stunden intensiver Bildbearbeitung verlangt selbst die beste Batterie nach Strom.


Kleine Gesten, große Wirkung

Mein Arbeitstag beginnt deshalb oft mit der Suche nach einem Platz.

Ideal ist:

  • ein kleiner Tisch

  • ein Stuhl

  • Stromanschluss

  • Blick in den Saal

Ein Stehtisch klingt zunächst praktisch, wird aber bei langen Veranstaltungen schnell zur sportlichen Herausforderung.

Wenn ein Auftraggeber hier unterstützt, sammelt er übrigens sofort Sympathiepunkte. Ein funktionierender Arbeitsplatz wirkt sich direkt auf die Effizienz der Eventfotografie aus.

Und ganz nebenbei auch auf die Stimmung.


Was ein Fotografentisch nicht ist

Es gibt allerdings ein kleines Missverständnis, das sich auf Veranstaltungen hartnäckig hält.

Der Arbeitsplatz eines Fotografen ist keine Abstellfläche für:

  • Weingläser

  • Wasserflaschen

  • Tellerreste

  • Garderobe

  • Fundstücke aus dem Eventbetrieb

Der Laptop auf diesem Tisch enthält nicht nur aktuelle Bilder, sondern oft auch einen großen Teil des beruflichen Archivs.

Ein Glas Rotwein darüber wäre also… sagen wir: suboptimal.

Eine einfache Faustregel hilft:

Niemand würde sein Weinglas auf den Schreibtisch eines fremden Büros stellen.


Improvisation gehört zur Eventfotografie

Die Realität sieht allerdings oft anders aus als die Broschüren von Kongresszentren.

Nicht selten werde ich zu Beginn eines Events freundlich in einen Backstage-Raum geschickt. Meist irgendwo zwischen Künstlergarderobe und Cateringlager.

Dort wartet manchmal sogar ein leerer Schreibtisch.

Das Problem:
Während einer Veranstaltung bearbeite ich Bilder bereits während der laufenden Programmpunkte, um Zeit zu sparen.

Dafür muss ich mitbekommen:

  • wann der nächste Vortrag beginnt

  • wann eine Preisverleihung startet

  • wann besondere Momente passieren

Zeitpläne existieren zwar. Sie haben jedoch eine erstaunliche Tendenz, mit der Realität nur lose verwandt zu sein.


Eventfotografie im Freien: Die Wetterfrage

Bei Outdoor-Events wird der Arbeitsplatz noch einmal interessanter.

Ein regen- oder schneegeschützter Platz ist dann keine Komfortfrage, sondern schlicht notwendig.

Ja, Fotografen haben Notlösungen dabei.
Zum Beispiel Müllsäcke für extreme Situationen.

Als Infrastruktur zählen sie trotzdem nicht.

Ein kleines Detail hilft enorm: eine einfache Holzpalette.
Darauf bleibt Equipment trocken, selbst wenn rundherum nur Gatsch ist.

Es muss wirklich nicht teuer sein. Nur praktisch.


Ergonomie und Realität im Fotografenalltag

Ergonomische Arbeitsplätze sind in der Eventfotografie eher theoretische Konzepte.

Nach mehr als 25 Jahren mit Laptop, Kamera und schweren Objektiven kennt der Körper allerdings jeden Winkel dieser Realität.

Ein Eventtag bedeutet oft:

  • mehrere tausend Fotos

  • tausende kleine Mausbewegungen

  • Kameraequipment zwischen  fünf und fünfzehn Kilogramm

  • viele Stunden in gebückter Haltung

Der Körper meldet sich irgendwann zu Wort.


Wie lange kann ein Eventfotograf arbeiten?

Veranstalter buchen verständlicherweise gerne einen Fotografen für möglichst viele Programmpunkte.

Wenn ein Event allerdings um 8 Uhr morgens beginnt und bis Mitternacht dauert, entsteht irgendwann ein logisches Problem:

Fotografieren allein reicht nicht.

Die Bilder müssen auch:

  • gesichtet

  • ausgewählt

  • bearbeitet

  • exportiert

  • verschickt werden

Und dafür braucht es gelegentlich kurze Pausen im Ablauf. Und ab und zu Essen oder aufs Klo müssen wir auch.

Aber das ist bereits eine andere Geschichte.


Fazit: Gute Eventfotografie beginnt beim Arbeitsplatz

Professionelle Eventfotografie besteht nicht nur aus Kameras und Objektiven.

Sie besteht aus Workflow, Geschwindigkeit und Organisation.

Ein kleiner Arbeitsplatz mit Tisch, Stuhl und Strom kann dabei einen erstaunlich großen Unterschied machen.

Für Veranstalter ist das ein minimaler Aufwand.

Für die Qualität der Bilder ein maximaler Effekt.


Eventfotografie für Unternehmen und Veranstaltungen

Die wildbild Fotoagentur begleitet seit vielen Jahren:

  • Kongresse

  • Firmenveranstaltungen

  • Presseevents

  • Business-Events

  • Großveranstaltungen

Wenn Sie professionelle Eventfotografie mit schneller Bildlieferung benötigen, finden Sie hier weitere Informationen:

👉 www.wildbild.at

SEO ist nicht tot. Aber Sichtbarkeit funktioniert 2026 anders.

14 Tage Relaxing in  Thailand.
Und eine Erkenntnis, die viele noch nicht hören wollen:

Nicht die Lautesten gewinnen.
Sondern die Klarsten.

Nach über 30 Jahren Medienarbeit sehe ich gerade ein Muster, das sich wiederholt – nur mit neuen Begriffen.

Früher: „Wir brauchen mehr Reichweite.“
Dann: „Wir brauchen bessere SEO.“
Heute: „Wir müssen AI-optimieren.“

Die Mechanik dahinter ist immer dieselbe.


1. Storytelling schlägt Trendhopping

Algorithmen ändern sich.
Plattformen ändern sich.
Formate ändern sich.

Was bleibt sind Geschichten.

Menschen erinnern sich nicht an:

  • Übergänge
  • Effekte
  • Prompt-Kunststücke

Sie erinnern sich an Bedeutung.

Und genau hier scheitern viele Content-Strategien:
Sie produzieren Content. Aber keine Relevanz.


2. SEO reicht nicht mehr. Aber es war nie das Ziel.

Ja, Answer Engine Optimization (AEO) ist real.
Ja, AI Visibility wird zur Währung.
Ja, Mentions werden wichtiger als klassische Backlinks.

Aber:

AI-Systeme priorisieren Expertise, Klarheit und Struktur.
Nicht Buzzwords.

Wer heute sichtbar bleiben will, muss drei Fragen beantworten können:

  1. Welches Problem löse ich konkret?
  2. Warum bin ich glaubwürdiger als der Mitbewerb?
  3. Kann ich das in einem Satz erklären?

Das ist keine Technikfrage.
Das ist Positionierung.


3. Das „Küberl-Prinzip“

Im Sandkasten hatte ich ein größeres Küberl.
Ich konnte schneller stabilere Sandburgen bauen.

Plötzlich wollten alle mein Küberl.

Heute sehe ich zwei Arten von Anbietern:

Die einen lackieren ihr Küberl in Neon und hoffen auf Aufmerksamkeit.
Die anderen verkaufen kleinere Küberl zum Billigstpreis.

Und dann gibt es die dritte Variante:

Ein funktionierendes Werkzeug.
Mit Substanz.
Ohne Verkleidung.

Sichtbarkeit entsteht nicht durch Glitzer.
Sondern durch Wirkung.


4. Was AI wirklich „mag“

Struktur.
Klare Antworten.
Echte Expertise.
Konsistenz.
Lesbarkeit.
Konkrete Beispiele.

Und:
authentisches Bildmaterial mit Kontext.

AI-generierte Bilder beeindrucken vielleicht kurz mal.
Echte Bilder überzeugen.

Warum?

Weil Vertrauen das eigentliche Ranking-Signal ist.


5. Die häufigsten strategischen Fehler, die ich gerade sehe

  • Content ohne klare Zielgruppe
  • Marketing-Sprache statt echter Antworten
  • Austauschbare Bildwelten
  • Kein erkennbares Profil
  • Angst vor klarer Meinung

Reichweite entsteht durch Reibung.
Positionierung durch Haltung.


Was wir anders machen

Wir verbinden:

Authentische Eventfotografie
Storytelling aus 30+ Jahren Medienerfahrung
Plattformgerechte Content-Strategien
Klare Positionierung statt Trend-Nachlaufen

Wir produzieren nicht nur Bilder.
Wir entwickeln visuelle Argumente.

Wir liefern nicht nur Posts.
Wir bauen Sichtbarkeit mit System.

Und ja – wir denken den Sales Funnel mit.
Denn Reichweite ohne Conversion ist nur Eitelkeit.


Fazit aus 14 Tagen Auszeit

Man muss sich mit 50+ nicht neu erfinden.
Aber man muss schärfer werden.

Klarer.
Mutiger.
Reduzierter.

Weniger Neon.
Mehr Substanz.

Und genau das wird in einer AI-dominierten Welt der entscheidende Wettbewerbsvorteil.

Auf Podien: Textile Hintergründe statt Backlight Transparente

Da waren sie wieder: Alle meine natürlichen Feinde. Versammelt auf dem Podium:

Das rückwärtig beleuchtete Transparent. Alle Backlight Produkte am Podium oder als Fotorückwände sind kontraproduktiv. Meist sind sie heller als der Vordergrund. Das heißt: Die Davor stehenden Personen sind im schlimmsten Fall als Schattensilhouetten wahrnehmbar.

Brauchbar sind sie nur als Messewände, um Aufmerksamkeit zu erziehlen. Auf den Raum, auf einen Slogan – aber nicht, um echte Menschen wirken zu lassen.

Das aber wäre ja ihr Ziel am Podium – oder?

Sie oder ihre Gäste sollen wirken und nicht als Schatten zwischen Lichttransparenten verschwinden.

Klar kann ich einen Blitz verwenden und den Vordergrund, also die Personen aufhellen. Will ich aber meistens nicht, da das Blitzlicht alle Hautprobleme überdimensional hervorhebt (Hautglanz, Pickel, ..)

Was hilft sind stärkere Lichtquellen von vorne. Tageslichtlampen von oben.

Wenn jemand mit Profibeleuchtern arbeitet, funktioniert das auch. Bitte vorher testen, damit die Lichter keine harten Schatten werfen oder durch schlechte Winkel zusätzlich falten oder Augenringe verstärken.

Besser also: Erst gar keine Backlights verwenden.

Meine Lieblinge: ZIPPER WALLS.

(Straight Walls oder Curved Walls) aus Polyester Strechgewebe.

Textile Materialien, die nicht spiegeln und im besten Fall durch den Stretch keine Falten werfen.

Je breiter desto besser – je höher (3 Meter reicht normalerweise) desto gut. (Bei 2,50 m Höhe werden oft Köpfe abgeschnitten, wenn Gruppen zu weit vorne stehen oder man Sprungmotive oder lustigere Gruppenbilder mit Menschen übereinander machen möchte)

Motive für den Background:

Landschaften mit Bezug zur Firma oder dem Produkt. Abgesoftete kleine Logos. Motivationssprüche (nicht zu groß und auf Teilbedeutungen in den Worten aufpassen)

Produkte. Abgesoftete Fenster, ..

No Gos: Andere Menschen (lenken die Aufmerksamkeit auf sich und weg vom Redner). Tiere, Statuen mit nackten Tatsachen, historisch belastete Bauten, grundsätzlich negativ Besetztes.

Der nächste Feind am Podium sind Pflanzen jeglicher Art im Hintergrund. Vom Palmenwedel, der aus dem Hinterkopf wächst, bis zum leicht verdörrten Ficus, haben Pflanzen hier keine Inhaltskompetenz. Also weg damit hinter dem Podium oder auch seitlich vom Podium.

Meine Traumlocation für ein Podium?

ist möglichst neutral gehalten. Ruhiger Hintergrund, keine Linien, die aus Köpfen wachsen oder durch Augen und Hälse vertikal laufen.

Weiches weißes Licht von vorne. Sollten im Hintergrund bunte Lichter genutzt werden, muss die Stärke der vorderen weißen Lichter die Gesichter ausleuchten!

Keine großen bunten Wasserflaschen sondern transparente Wassergläser (eines pro Person).

Logoplacement? Das wäre die nächste Workshop Einheit, die sie bei uns buchen können.

Ja – aber dezent. Productplacement: Immer. Aber mit Idee.

Was können sie selbst noch retten, wenn sie auf einem Podium voller visueller Fallen sitzen?

Nicht unter punktuellen Lichtquellen Platz nehmen.

Im Vorfeld testen, wo der beste Punkt ist, um nicht in ihrer eigenen Projektion zu stehen und Wortfetzen auf ihrem Gesicht zu haben.

Glanzfreien Puder auftragen.

Wann lohnt sich ein Profifotograf fürs Event?

„Das macht jetzt unsere Marketingabteilung selbst.“
Ein Satz, den wir als professionelle Eventfotografen und Kongressfotografen in Österreich immer wieder hören. Doch ist das wirklich die richtige, weil scheinbar sparsamere Entscheidung?

Wir sagen: Das greift zu kurz.


Warum professionelle Eventfotografie Sinn macht

Während eines Events oder Kongresses in Wien, Salzburg, Linz oder Graz haben interne Marketing- und PR-Teams in der Regel alle Hände voll zu tun:

  • Stimmen Bühne und Branding mit dem Briefing überein?

  • Funktioniert die Technik beim Toncheck?

  • Weiß die Geschäftsführung über den aktuellsten Ablauf Bescheid?

  • Sind alle Sponsoren mit Logos und Sichtbarkeit zufrieden?

  • Werden externe Dienstleister wie das Videoteam, Journalisten oder Social Media Creator richtig eingebunden?

Fotos schießen?
Bleibt dabei meist auf der Strecke – oder es entstehen nur Schnappschüsse ohne Konzept, ohne Story, ohne Wirkung und ohne Emotion.


Warum wir als Profis der richtige Partner sind

Wir von WILDBILD –  Event- und Kongressfotoagentur – sorgen dafür, dass aus Momenten starke Bilder werden. Seit Jahren begleiten wir Top-Veranstaltungen und Business-Events im gesamten DACH-Raum und wissen genau, worauf es ankommt.

Unsere Stärken:


Gute Organisation braucht verlässliche Partner

Professionelle Fototeams benötigen beim Event:

  • Einen Arbeitsplatz für Technik und Bearbeitung

  • Stromanschluss & starkes WLAN

  • Idealerweise Sichtkontakt zur Bühne

  • Nice to have: Wasserflaschen & kleine Snacks – wir geben unser Bestes, wenn wir gut versorgt sind 😉


Kein Event ist zu klein für Qualität

„Das ist nur ein kleines Jubiläum, da brauchen wir keinen Profi.“
Ein Trugschluss.

Gerade bei Jubiläen, Sommerfesten oder Teamveranstaltungen sind alle Mitarbeitenden vor Ort.
Warum nicht gleich ein Gruppenfoto? Oder Portraits der Kolleg:innen für die Webseite, das Intranet oder Recruiting?

Und wenn ohnehin alles auf Hochglanz geputzt ist – perfekte Gelegenheit für stimmige Imagefotos aus dem echten Arbeitsumfeld.

Pressearbeit heute: Mehr als nur ein Bild

Wenn nach dem Event ein Pressefoto ausgesendet werden soll, reicht längst nicht mehr ein einziges Motiv.
Medienhäuser, Blogs und Onlineplattformen setzen auf Galerien, Videos oder Social Clips – und haben oft nicht das Personal, um selbst vor Ort zu sein.
Je besser das bereitgestellte Material, desto größer die Chance auf Berichterstattung.


Fazit: Professionelle Eventfotografie ist keine Ausgabe, sondern eine Investition

Events kosten Zeit, Geld und Energie – ob in Salzburg, Wien, Linz, Graz oder anderswo.
Warum an der Dokumentation sparen?
Denn gute Bilder verlängern die Reichweite, schaffen Vertrauen, stärken die Marke – und zeigen, was Ihr Unternehmen wirklich kann.


📸 wildbild.at – Ihre Profis für Eventfotografie, Kongressfotografie und PR-Fotografie in Österreich.
Jetzt anfragen und sichtbar bleiben.

Warum wir keine Fotolehrlinge mehr einstellen

Fotografie  ist ein freies Gewerbe – das klingt irgendwie cool und kreativ, oder? Aber eigentlich heißt es nur, dass es keine Ausbildungsvorschriften mehr gibt. Jeder und jede kann sich Fotograf:in nennen, solange die Steuer passt und ein Gewerbeschein bei der Wirtschaftskammer aufliegt. Easy. Doch der Job ist längst nicht mehr das, was er mal war.

Von außen sieht es immer noch nach Traumjob aus: coole Events, abgefahrene Locations und schicke Leute vor der Linse. Klar, solche Tage gibt’s auch. Aber ehrlich gesagt? Das sind vielleicht zehn Prozent meines Alltags.

Reality Check: Als Freiberufler:in bist du dauernd auf Akquise. Jedes Gespräch ist ein abchecken möglicher Aufträge. Jeder Job bedeutet Vorbereitung, und diese Zeit wird so gut wie nie bezahlt. Equipment? https://www.kuecher.com
Immer up-to-date und einsatzbereit – das frisst die verdiente Kohle schnell wieder auf. Vor Ort heißt es dann: liefern, liefern, liefern – am besten noch während der Veranstaltung. Social Media will schließlich auch bedient werden. Während die anderen kurz durchatmen und die Stimmung genießen, bearbeite ich die Bilder oder checke schon die nächsten Jobs. 16-Stunden-Tage? Standard.

Und Bildbearbeitung? Klar, die KI hilft mittlerweile. Aber glaubt bloß nicht, dass sie den ganzen Job übernimmt. Am Ende braucht es immer noch die persönliche Handschrift – zumindest vorerst. Und trotzdem: Viele glauben ernsthaft, ich müsste nur einen Knopf drücken und die Bilder sind perfekt. 

Warum wir jetzt keine Lehrlinge nehmen

Ganz ehrlich? Diesen Beruf in der klassischen Form wird es bald nicht mehr geben. Unsere Arbeitsweise hat sich radikal verändert: kein fixes Studio mehr, stattdessen Coworking und mobiles Setup. Viele Kunden wollen direkt vor Ort shooten – Zeit sparen, Kosten sparen. Studio? Oldschool.

Für einen Lehrling fehlt nicht nur der Platz, sondern auch die Perspektive. Der Markt wandelt sich schneller, als ich mein Objektiv wechseln kann. Modefotografie? Fast tot. KI-generierte Models und fotorealistische Bildwelten übernehmen.
Architekturfotografie? Machen Drohnen.
Kulinarik? Das Smartphone reicht schon fast.
Und was passiert mit Eventfotos? Die bleibt. Nur die KI wird bald den gesamten Bearbeitungsprozess übernehmen und ich gebe nur noch die Prompts dafür ein.

Stattdessen boomen Reels, Short Videos und Bewegtbild. Wer heute noch ernsthaft Fotograf:in werden will, sollte am besten gleich Kamerafrau oder -mann lernen. Und redaktionelles Denken entwickeln – kurz, knackig, kreativ. Wir nennen das jetzt Reels, früher waren’s Videos – bis man sie einfach mal hochkant gedreht hat.

Sehen lernen bleibt essentiell

Eine Sache wird sich nicht ändern: Unser Auge wird immer das gleiche sein. Die Kunden gewöhnen sich nur zunehmend an den visuellen Mist und stören sich immer weniger daran. Mit Qualität kann man hervorstechen.

Schnelles Erfassen, Details erkennen, Geschichten erzählen – das bleibt. Nur die Werkzeuge ändern sich. Eine Kamera braucht dann keiner mehr. Das Handy wird reichen.

Oder rennen wir dann sowieso nur noch mit VR Bille durch die Gegend oder als next Step mit VR Linsen? Oder als übernächster Step mit implantierten VR Linsen? Oder erledigt den Job dann sowieso unser Personal AI Agent, der von uns sprachgesteuert durch den Event zieht und von mir dann gelernt hat, wie ich die Welt sehe?

Werde ich in 10 Jahren dann meinen Personal AI Agenten via VR Brille lenken und promten und während ich in Thailand im Winterdomizil bin und ihn – sorry wird natürlich eine Sie sein- bei den Salzburger Events durch die Gegend schicken? Bis ich im Sommer dann wieder selber vor Ort bin und mit ein wenig persönlichem Engagement die Menschen, die zwischen den AI Agenten Smalltalken von meinem fotografischen Talent zu überzeugen versuche?

das Fotografen-Wissen, das ich im Moment für essentiell halte, gibt es bei unseren Instawalks und privaten Coachings für Firmen, Privatgruppen und Institutionen bei unseren Schulungen. https://www.wildbild.at/schulungen/

 

Eventfotografie ist nachhaltige Erinnerung

Die Kunst der Eventfotografie: Emotionen einfangen und unvergessliche Momente festhalten

Eventfotografie ist weit mehr als nur das bloße Dokumentieren von Veranstaltungen – es ist die Kunst, die Atmosphäre, Emotionen und Highlights in beeindruckenden Bildern festzuhalten. Egal ob Kongresse, Firmenfeiern, Galas oder Messen – professionelle Eventfotos sind unverzichtbar, um den Erfolg und die Stimmung einer Veranstaltung festzuhalten und nach außen zu kommunizieren.
zb. Cyclodome 2024 https://www.picdrop.com/wildbild/R61w6C7Ycu

Warum ist professionelle Eventfotografie so wichtig?

In Zeiten sozialer Medien und digitaler Kommunikation spielen Bilder eine zentrale Rolle. Hochwertige Eventfotos dienen nicht nur als Erinnerung für die Teilnehmenden, sondern auch als wertvolles Marketinginstrument. Authentische Aufnahmen schaffen Vertrauen und vermitteln Professionalität – sie sind die Visitenkarte Ihrer Veranstaltung und stärken Ihre Marke.

Worauf kommt es bei der Eventfotografie an?

  1. Spontaneität und Authentizität: Die besten Bilder entstehen oft im richtigen Moment. Ein professioneller Eventfotograf versteht es, ungestellte und emotionale Augenblicke einzufangen.
  2. Technische Perfektion: Schärfe, Belichtung und Bildkomposition müssen stimmen – auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.
  3. Flexibilität und Präsenz: Der Fotograf bewegt sich unauffällig durch die Menge und ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das bedarf eines vorherigen Briefings und eines zur Veranstaltung ausgedruckten aktuellen Zeitplanes.

Ihr Experte für Eventfotografie in Salzburg

Als führende Fotoagentur in Salzburg bieten wir Ihnen professionelle Eventfotografie auf höchstem Niveau. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und einem Blick für Details fangen wir die einzigartige Atmosphäre Ihrer Veranstaltung ein. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und sichern Sie sich Bilder, die begeistern.

Machen Sie Ihre Veranstaltung unvergesslich – kontaktieren Sie uns https://www.wildbild.at/kontakt-team/noch heute für ein unverbindliches Angebot!

Eventfotografie bei der salz21

Sechs Profi-Tipps für die Eventorganisation

Als Fotoagentur begleiten wir jährlich hunderte Veranstaltungen – von Pressekonferenzen bis zu exklusiven Firmenevents. Ich bin zwar „nur“ die Fotografin – aber bei dieser Eventausbeute fallen mir natürlich Details zur Eventorganisation  hinter den Kulissen auf. 

Also habe ich mich entschieden in einer kleinen Serie über die richtige Eventplanung zu berichten. Das kommt ja letztendlich auch uns als Eventfotografen zugute.

Heute mal meine Tipps, welche Elemente Sie zuerst fixieren sollten, damit Ihr Eventorganisation reibungslos gelingt – und in atemberaubenden Eventfotos festgehalten wird.


1. Location: Der Rahmen Ihres Events

Die Eventlocation ist das Herzstück Ihrer Veranstaltung. Sie definiert den Stil, die Größe und oft auch die Atmosphäre.
Mein Tipp: Reservieren Sie frühzeitig, denn die besten Veranstaltungslocations sind oft viele Monate im Voraus ausgebucht – besonders in der Hochsaison. Achten Sie darauf, dass die Eventlocation nicht nur ästhetisch überzeugt, sondern auch praktische Anforderungen für ihr Event erfüllt: Ist ausreichend Platz für Gäste, Eventtechnik, Bühnen oder eine Ausstellungsfläche? Wie gut die Eventbeleuchtung? (Profi-Fotografen wie ich wissen, wie wichtig gutes Bühnenlicht und Raumlicht ist!)

Oft ist eine heimeliger Veranstaltungsort mit knarrenden Holzdielen und punktuellem Gelblicht aus den 50ern oder eine karge Almhütte in den Bergen nicht der Ort, der Zukunftsvisionen visuell auf den Punkt bringt.

Location: Hangar 7 in Salzburg

Hangar 7 in Salzburg (c) wildbild

Auch die Erreichbarkeit ihrer Veranstaltungshalle (Bahn/Bus/Parkplätze) sollte mitbedacht werden.


2. EventTechnik und Mobiliar: Die unsichtbaren Helden Ihres Events

Die perfekte Eventtechnik – ob für die Beleuchtung, den Sound oder die Bühnenausstattung – wir arbeiten hier gerne mit Pansound https://www.pansound.at– kann Ihr Event auf ein neues Niveau heben. Und manchmal benötigt die Location zusätzliches Mobiliar, das Sie frühzeitig organisieren sollten um auch die Eventlogistik reibungslos zu managen.
Mein Tipp: Klären Sie direkt mit der Location, was verfügbar ist, und buchen Sie zusätzliche Technik oder Möbel so früh wie möglich. Schließlich wirken Bilder nur, wenn die Bühne perfekt ausgeleuchtet ist und alle Details stimmen.


3. Event Catering: Ihr Fest für alle Sinne

Ein Eventcatering bleibt in Erinnerung, wenn es alle Sinne anspricht – und gutes Essen ist dabei unverzichtbar.
Mein Tipp: Setzen Sie auf Eventcaterer, die nicht nur hervorragende Qualität liefern, sondern auch Wert auf die Präsentation legen. Ziehen sie das Motto ihres Event Designs auch beim Essen durch. Wenn es thematisch um Gesundheit geht, sollte sich das auch im Eventbuffet wiederspiegeln. Wenn es um zB Regionalität geht, sollte man das auch bei den Produkten am Buffet sehen. 

Als Eventfotografin weiß ich: Die Bilder, die ihre Gäste mit ihren Handies machen, beinhalten immer auch das Essen. Wenn dann das Thema des Events Designs mitschwingt, haben sie einen Treffer mehr gelandet.


4. Musiker oder DJ: Der Taktgeber Ihres Firmenevents

Ob elegante Hintergrundmusik, eine mitreißende Live-Band oder ein DJ, der die Tanzfläche füllt – die Event Musik prägt die Stimmung Ihres Events.
Mein Tipp: Musiker und DJs sind heiß begehrt, buchen Sie sie daher frühzeitig. Die musikalische Inszenierung muss natürlich zum Charakter Ihrer Veranstaltung Designs passen.
Stimmung sieht man auch auf meinen Eventbildern. Dafür sind wir die Foto Spezialisten.


5. Fotograf: Die unsichtbare Konstante  der Eventorganisation

Ein großartige Erlebnisinszenierung verdient es, unvergesslich zu werden – und genau hier komme ich ins Spiel. Als Eventfotografin fange ich die Emotion Ihrer Eventkreation ein: die strahlenden Gesichter, die besonderen Momente und die kleinen Details, die oft übersehen werden. Eine Gesamtheit der Eventdokumentation, die mit den Handies der Besucher nicht vergleichbar ist. Auf Wunsch werden natürlich auch sofort Pressebilder verschickt oder eine Galerie zum Download für die Kunden erstellt.
Mein Tipp: Buchen Sie Ihren Fotografen genauso früh wie die Location. Denn: Die besten Fotografen sind genauso schnell ausgebucht wie die begehrtesten Event Veranstaltungsorte. Übrigens: Ich biete Ihnen nicht nur erstklassige Fotos, sondern stehe Ihnen schon in der Planungsphase ihres Events mit Tipps zur Seite – damit Ihr Eventorganisation vom ersten Moment an den kreativen Drive bekommt. https://www.wildbild.at/eventfotografie-vom-firmenincentive-bis-zum-jubilaeum/


6. Showeinlagen: Das i-Tüpfelchen Ihrer Veranstaltungsorganisation

Eine spektakuläre Event Showeinlage oder ein besonderer Programmpunkt bleibt Gästen lange im Gedächtnis. Von Artistik bis Comedy – die Möglichkeiten sind endlos. Natürlich kennen wir hier zahlreiche Salzburger Artisten. https://www.instagram.com/p/Ckd455ro5nO/
Mein Tipp: Planen Sie Showeinlagen gut und rechtzeitig ein, damit sie nahtlos in den Ablauf Ihres Events integriert werden. Wenn sie ihre Einlage rechtzeitig avisieren, kann ihr Thema in die Eventorganisation mit eingebaut werden. Auch hier sollte man den roten Faden des Events nicht aus den Augen verlieren.

Natürlich wollen Sie diese Einlagen für die Nachwelt dokumentieren. Das kann nur der Profifotograf. Ihre Gäste und die Marketingabteilung sollen sich an dem Abend ja auf andere Dinge wie Kundenbetreuung konzentrieren.


Mein Fazit: Eventorganisation mit Perspektive

Als Eventfotografin erlebe ich hautnah, wie wichtig eine durchdachte Planung ist. Wenn Location, Technik, Catering, Musiker, Fotograf und Showeinlagen perfekt harmonieren, wird aus einer guten Veranstaltung ein außergewöhnliches Erlebnis. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, Ihr Event zu einem Highlight zu machen – sowohl für Ihre Gäste als auch für die Ewigkeit in beeindruckenden Bildern.
PS. Und wenn euch bei der Selbstorganisation alles zu viel wird – holt euch rechtzeitig eine professionelle Eventagentur ins Boot. 

Effiziente EventfotografIn: Tipps für Veranstalter

Was braucht der Eventfotograf ? Wir haben die Tipps für den Veranstalter:  „Je schneller wir die Bilder haben-desto besser.“  Das hören wir täglich. Erwartet wird, dass wir erste Bilder noch während der Veranstaltung liefern. Das ist auch möglich. Wir haben den Laptop normalerweise dabei. Doch der muss auch irgendwo Platz finden. Ein Tisch, ein Sessel und eine Steckdose – nur dann können wir in unserem gewohnten Workflow (von der Kamera zur Bildbearbeitung am Laptop) arbeiten.

Ideale Voraussetzungen für einen effizienten Workflow im Eventalltag

Meist haben Eventfotografen keine  Pausen, denn die Veranstaltung geht ja weiter und wir wollen kein Bild versäumen. Wird nur ein Fotograf bezahlt, muss oft gleichzeitig fotografiert und bearbeitet werden. Daraus folgt: Bildbearbeitung am Ort des Geschehens ist unumgänglich.
Die Technik (Ton, Licht..) hat meist einen Tisch nahe am Geschehen. Dort einfach einen Platz anzubauen und für uns mit zu planen ist am einfachsten, denn Strom ist da bereits vorhanden.

Ein Ansprechpartner vor Ort, der bei Gruppenbildern beim Zusammenstellen hilft und Kontakt zu VIPs und Konzernspitze ist, ist hilfreich.

1.Zugang und Ablaufplan

Je mehr Bewegungsfreiheit wir haben, desto besser werden die Bilder, desto mehr Blickwinkel können wir bedienen. (Leitern oder Bühnenzutritt) – in der Sitzordnung Mittelwege frei lassen. Ev. Badges besorgen und die Security informieren.
Ablaufpläne erleichtern uns die Koordination. (je früher desto besser) – spätestens vor Ort.
Bei Gruppen oder VIP Bilderwünschen bitte Vorab-Liste  – auch wenn sich wahrscheinlich nicht alles genau so realisieren lässt.

2. Verpflegung

Wenn jetzt noch an Wasser gedacht wird (in verschlossenen Flaschen, damit keiner was über die Computer leert), sind wir schon verwöhnt. Während die Gäste ersten, ist für das Fototeam Zeit, die Bilder zu bearbeiten. Das sind die wenigen Momente, wo auch nebenbei gegessen werden kann, da man da nichts versäumt.

Euere Höhepunkte sind unser Alltag. Das versuche ich meinen Kunden immer wieder klar zu machen. Für uns ist das nicht der eine besondere Tag im Jahr, wo man mal ohne Pause, ohne Essen und ohne Tisch oder Sessel 10-12 oder in Sonderfällen auch 16 Stunden durcharbeitet – von Station zu Station läuft und fotografiert, was immer auf der Bühne oder auch hinter den Kulissen passiert.  Für uns ist das Alltag.

3. Zeitrahmen

Wir kommen kurz vor Beginn zum Event (kurz davor heißt 10-15 min, wenn wir die Location kennen und auch mit dem Kunden schon öfter gearbeitet haben – also wenn wir wissen, was uns erwartet) – sonst kommen wir 30 min vorher. (Wenn ich 2 min nach Eventstart nicht da bin – bitte unbedingt anrufen – dann hat irgendetwas nicht funktioniert – falscher Tag eingetragen oder so  – das kommt alle 2-3 Jahre einmal vor)

Bitte realistisch einschätzen, wie lange wir bleiben sollen. (Wir helfen gerne bei der Einschätzung), um nicht „ausnahmsweise“ mal früher kommen zu müssen oder länger bleiben zu müssen. Der nächste Kunde möchte ja auch, dass wir pünktlich sind.

Im September sind wir traditionell gut gebucht. Da ist  „Das Besondere“ täglich gelebter Alltag. Auch Oktober, November, Mai und Juni sind Spitzenzeiten. Früher war auch die Festspielzeit mal Ausnahmezeit. Da sind nur noch vereinzelt Events zu fotografieren und Firmenevents wie Kongresse oder Jubiläen werden auf den Herbst geschoben. Da ist dann alles und alles gleichzeitig. Darum bitte rechtzeitig buchen. Damit kann man sicher gehen, den Fotograf seines Vertrauens noch zu bekommen.

4. Was heißt rechtzeitig buchen?

Normalerweise reicht es bei uns ein Monat vorab zu buchen, um sicher einen Fotografen zu bekommen. Natürlich gibt es Ausnahmetage, aber die sind selten und vorhersehbar (Donnerstage sind immer gut gebuchte Tage). Je früher wir Termine bekommen, umso einfacher wird es für uns,  die Mitarbeiterurlaube zu planen.
Natürlich ist es oft auch ein bis zwei Tage vorab noch möglich Fotografen zu bekommen, aber für größere Events wie Jubiläen oder Kongresse sollte man einfach wirklich nicht last Minute buchen.

Was wir ganz oft hören ist, dass eigentlich die Marketingabteilung selber fotografieren wollte, aber sich jetzt doch lieber um die Kunden kümmert – oder der Social Media Student sich so ein großes Event im Alleingang doch nicht zutraut. Oder der Mitarbeiter, der sich die neue Kamera gekauft hat, krank wurde. Und doch noch am gleichen Tag der Medienverteiler bedient werden will…

5. Wie kommen die Bilder zum Kunden?

Wir können die fertigen Bilder mit WeTransfer schicken, eine Bildergalerie zur Verfügung stellen (zum Einbetten oder weiterleiten an ihre Kunden), die Bilder per USB Stick liefern oder sofort mit Airdrop (nur Apple) teilen.

Wichtig wäre auch eine schnelle WLan Verbindung  – vor allem, wenn Medienverteiler oder Social Media live  gefragt ist.

6. Vertragsbedingungen

Unsererseits sind die Bedingungen klar und brauchen daher keiner gesonderten Vereinbarung oder keinen gesonderten KV.  Unsere Stunden – und Tagessätze sind pauschal und beinhalten alle Rechte. Die Rechte Dritter sind dabei nicht inkludiert.

Wohin sollen wir unsere Rechnung adressieren? Wenn das nicht im Vorfeld bereits per mail geklärt wurde – bitte eine Visitenkarte mitgeben.

Conclusio:

Wenn sie einen Kongress, Firmenjubiläum oder Incentive haben – buchen sie gleichzeitig mit der Location, dem Caterer, der Musik auch ihren Lieblingsfotografen. Planen sie neben der Eventtechnik einen laptopbreiten Sitzplatz mit Steckdose für ihn ein, stellen sie eine Flasche Wasser bereit und sollte der Arbeitstag länger als 5 Stunden dauern – auch Essen oder die Möglichkeit sich in einer Pause Essen zu besorgen.

Und wenn die Bilder oder einzelne Situationen gleich veröffentlicht werden sollen (gleich heißt trotzdem mit Bearbeitungszeit), dann bitte das vor dem Event bekanntgeben.

Bitte senden Sie uns spätestens zwei Tage vor dem Event per E-Mail die folgenden Informationen: Ihre Verrechnungsadresse, den geplanten Eventablauf, die Anfahrtsdetails (einschließlich der Navigationsadresse und Parkmöglichkeiten) sowie Ihre Wunschliste für die Veranstaltungsmotive.