Firmenjubiläum: Warum professionelle Eventfotografie dazugehört

40 Jahre Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif zeigen, was ein Jubiläum ausmacht: gemeinsame Geschichte, Menschen und ein Blick in die Zukunft. Professionelle Eventfotografie sorgt dafür, dass diese Momente nicht mit dem letzten Gast verschwinden.

Ein Firmenjubiläum ist mehr als ein Festakt. Es ist die Gelegenheit, auf das Erreichte zurückzublicken, Menschen zusammenzubringen und zu zeigen, wofür ein Unternehmen oder eine Institution steht.

Gestern feierte das Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif sein 40-jähriges Bestehen. Rund 200 Wegbegleiter aus Sport, Wissenschaft und Politik blickten gemeinsam auf vier Jahrzehnte Sport, Wissenschaft und Entwicklung zurück.

Solche Veranstaltungen erzählen Geschichten, die weit über Reden und Programmpunkte hinausgehen. Und genau darin liegt die Herausforderung für die Fotografie.

Ein Jubiläum besteht aus mehr als dem offiziellen Programm

Natürlich gehören das Gruppenfoto, die Festreden und die Übergabe von Ehrungen zu einer Jubiläumsveranstaltung. Aber wer später auf den Abend zurückblickt, erinnert sich oft an ganz andere Dinge: an das Wiedersehen mit langjährigen Wegbegleitern, an spontane Begegnungen, an Applaus, an ein herzliches Lachen oder an einen besonderen Moment auf der Bühne.

Als Eventfotografen achten wir deshalb nicht nur darauf, was im Programm steht. Wir beobachten, was rundherum passiert.

  • Die Menschen: Geschäftsführung, Mitarbeiter, langjährige Wegbegleiter, Gäste und Ehrengäste.
  • Die Atmosphäre: der Empfang, die Gespräche, die Spannung vor einer Rede und die Stimmung im Publikum.
  • Die wichtigen Momente: Ansprachen, Ehrungen, Begegnungen und gemeinsame Erfolge.
  • Die Details: Raumgestaltung, Dekoration, Branding und alles, was den Charakter der Veranstaltung sichtbar macht.

Erst aus dieser Mischung entsteht eine Bildgeschichte, die den Anlass vollständig erzählt.

Eventfotos, die auch nach dem Festtag etwas bringen

Professionelle Fotos von einem Firmenjubiläum sind nicht nur für das Archiv gedacht. Sie können über Monate und Jahre hinweg für die Unternehmenskommunikation eingesetzt werden.

Zum Beispiel für:

  • die Website und die Unternehmenschronik
  • Pressearbeit und Medienberichte
  • LinkedIn und andere Social-Media-Kanäle
  • interne Kommunikation und Mitarbeiterinformationen
  • Geschäftsberichte, Präsentationen und Kundenmagazine
  • Rückblicke für Partner, Kunden und Wegbegleiter

Wer die spätere Verwendung bereits bei der Planung berücksichtigt, bekommt Bilder, die mehr können als dokumentieren. Sie zeigen, wie ein Unternehmen auftritt, welche Menschen es prägen und welche Beziehungen über die Jahre entstanden sind.

Dafür braucht es eine gute Vorbereitung, ein Gespür für Situationen und einen Blick für die Motive, die sich nicht wiederholen lassen.

Warum die Vorbereitung entscheidend ist

Bei einer Jubiläumsveranstaltung gibt es keine zweite Chance für den entscheidenden Moment. Die Ehrung ist vorbei, die Festrede gehalten, die Gäste sind weitergezogen.

Deshalb stimmen wir vor einer Veranstaltung ab, welche Programmpunkte besonders wichtig sind, welche Personen unbedingt fotografiert werden sollen und wofür die Bilder später gebraucht werden.

Geht es vor allem um Pressefotos? Soll die Geschäftsführung professionell in Szene gesetzt werden? Werden Bilder für Social Media noch am selben Abend benötigt? Oder soll eine umfassende Reportage entstehen, die das Jubiläum auch Jahre später nachvollziehbar macht?

Je klarer diese Fragen vorab beantwortet sind, desto gezielter können wir fotografieren.

Wildbild: Event- und Kongressfotografie aus Salzburg

Bei Wildbild verbinden wir langjährige Erfahrung in der Event-, Kongress- und Pressefotografie mit unterschiedlichen fotografischen Schwerpunkten im Team. Je nach Veranstaltung ergänzen sich unsere Kompetenzen in Businessfotografie, Hotelfotografie, Foodfotografie und Content Creation.

Das ist besonders bei größeren Veranstaltungen hilfreich: Während das Programm auf der Bühne läuft, entstehen an anderer Stelle Begegnungen, Gespräche und spontane Situationen, die ebenfalls zur Geschichte des Abends gehören.

Wir denken deshalb nicht nur an das einzelne Foto, sondern auch daran, wie die Bilder später eingesetzt werden. Denn gute Eventfotografie liefert Material, das in der Kommunikation weiterarbeitet.

Und auch im medialen Alltag reüssiert:

https://www.salzburg24.at/fotos/event/40-jahre-ulsz-rif-salzburger-sportzentrum-feiert-jubilaeum-mga-50250/1144599/

https://www.krone.at/4326303

Ihr plant ein Firmenjubiläum?

Ob 10, 25, 50 oder 100 Jahre: Ein Jubiläum ist ein besonderer Meilenstein und verdient eine Bildreportage, die diesem Anlass gerecht wird.

Wildbild begleitet Firmenjubiläen, Galaabende, Festakte und Veranstaltungen in Salzburg und auf Anfrage auch darüber hinaus. Wir halten die wichtigen Programmpunkte ebenso fest wie die Begegnungen dazwischen und liefern Bilder für Presse, Website, Social Media und Unternehmenskommunikation.

Wir fotografieren nicht nur, was passiert. Wir fotografieren, wie es sich angefühlt hat.

Ihr plant ein Jubiläum oder eine größere Firmenveranstaltung? Wir besprechen gerne mit euch, welche fotografische Begleitung zu eurem Anlass passt.

Wildbild | Event- & Kongressfotografie Salzburg
www.wildbild.at

Was kostet professionelle Eventfotografie?

Was kostet bei euch ein Eventfotograf?

Das ist meistens die erste Frage, wenn Unternehmen bei uns anfragen.
Eine pauschale Antwort gibt es allerdings nicht. Die Kosten für professionelle Eventfotografie hängen unter anderem davon ab, wie lange die Veranstaltung dauert, wie groß und komplex sie ist und wie viele Fotograf benötigt werden .

Eventfotografie beginnt nicht erst mit dem ersten Foto

Bei größeren Veranstaltungen gibt es oft schon vor dem eigentlichen Einsatz einiges zu besprechen.

Welche Programmpunkte sind wichtig?
Welche Personen sollen unbedingt fotografiert werden?
Welche Bilder braucht das Marketing?
Gibt es Presseanforderungen?
Sollen während des Events bereits Bilder für Social Media oder Medien verschickt werden?
Gibt es mehrere Bühnen oder parallele Programmpunkte?

Wir können auf mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Veranstaltungen, Kongressen, Presseevents und unterschiedlichsten Branchen zurückgreifen.

Dieses Know-how bringen wir gerne schon in die Planung ein. Denn manchmal ist ein kurzer Austausch vorab der entscheidende Unterschied zwischen „Wir haben viele Fotos“ und „Wir haben genau die Fotos, die wir brauchen“.

Was gehört zur Arbeitszeit eines Eventfotografen?

Die Zeit, die ein Fotograf für ein Event im Einsatz ist, ist nicht nur die Zeit vor Ort.

Zum Gesamtaufwand können gehören:

  • Vorbereitung und Abstimmung mit dem Veranstalter
  • Anreise und gegebenenfalls Abreise
  • fotografische Begleitung vor Ort
  • Auswahl der Bilder
  • professionelle Bildbearbeitung
  • Export und Bereitstellung
  • Datensicherung und Archivierung
  • besonders schnelle Bildlieferung
  • Einrichtung und Betreuung einer Onlinegalerie
  • Kommunikation und Abstimmung mit Marketing oder PR
  • vereinbarte Nutzungsrechte

Gerade bei größeren Veranstaltungen kann die Arbeit rund um den eigentlichen Fototermin einen erheblichen Teil des Gesamtaufwands ausmachen.

Was beeinflusst den Preis eines Eventfotografen?

1. Dauer der Veranstaltung

Je länger die fotografische Begleitung, desto höher ist natürlich der Aufwand.

Ein zweistündiger Empfang ist anders zu kalkulieren als ein Kongress, der von 9 bis 18 Uhr läuft und anschließend noch eine Abendveranstaltung hat.

Bei langen Veranstaltungen spielt außerdem die Einsatzplanung eine Rolle. Ein Fotograf kann nicht unbegrenzt konzentriert arbeiten, wenn über viele Stunden hinweg wichtige Momente zuverlässig eingefangen werden sollen.

2. Größe und Ablauf des Events

Ein Kundenevent mit 50 Personen ist fotografisch anders zu planen als eine internationale Konferenz mit 1.000 Teilnehmer.

Besonders aufwendig wird es, wenn mehrere Programmpunkte gleichzeitig stattfinden.

Bei einem Kongress können beispielsweise parallel laufen:

  • Keynotes
  • Podiumsdiskussionen
  • Workshops
  • Networking
  • Ausstellerbereiche
  • Pressegespräche
  • Abendveranstaltungen

Hier geht es nicht nur um die Anzahl der Gäste. Entscheidend ist auch, wie viele Dinge gleichzeitig passieren.

3. Wie viele Fotograf werden benötigt?

Bei größeren Events kann es sinnvoll sein, mit zwei oder mehr Fotograf zu arbeiten.

Denn ein Fotograf kann nicht gleichzeitig auf der Hauptbühne stehen, einen Speaker im Backstagebereich fotografieren und im Foyer das Networking dokumentieren.

Das erhöht natürlich den Aufwand, ermöglicht aber auch eine wesentlich vollständigere Dokumentation der Veranstaltung.

Gerade bei Kongressen ist die Frage deshalb nicht nur: „Wie viele Stunden brauchen wir einen Fotografen?“

Sondern auch: „Was soll am Ende auf den Bildern zu sehen sein?“

4. Wie schnell werden die Bilder benötigt?

Das ist bei Eventfotografie ein wichtiger Faktor.

Wir bei Wildbild liefern unsere Bilder so schnell wie möglich aus, meistens noch am selben Tag oder spätestens am nächsten Tag.

Das ist besonders für Unternehmen interessant, die während eines Kongresses bereits Pressebilder verschicken oder noch am Abend Bilder für Social Media veröffentlichen möchten.

Dafür braucht es entsprechende Arbeitsabläufe und bei Bedarf auch einen Arbeitsplatz vor Ort.

Deshalb klären wir möglichst schon vor dem Event:

Wann werden welche Bilder benötigt und wofür?

5. Wie umfangreich ist die Bildbearbeitung?

Professionelle Eventfotografie bedeutet mehr, als die Speicherkarte nach der Veranstaltung abzugeben.

Die Bilder werden gesichtet, ausgewählt und professionell bearbeitet. Dazu gehören je nach Bild unter anderem die Optimierung von:

  • Belichtung
  • Farbe
  • Kontrast
  • Bildausschnitt
  • Bildwirkung

Bei größeren Veranstaltungen entstehen schnell mehrere tausend Aufnahmen. Aus diesem Material die relevanten Bilder auszuwählen braucht Zeit.

Das Ziel ist dabei nicht, möglichst viele Bilder abzuliefern.

Das Ziel ist eine brauchbare Auswahl, mit der das Unternehmen anschließend tatsächlich arbeiten kann.

6. Wofür sollen die Bilder verwendet werden?

Auch die geplante Verwendung sollte bereits bei der Anfrage besprochen werden.

Das Honorar für die fotografische Leistung und die Nutzungsrechte sind nicht bei jedem Fotografen automatisch dasselbe.

Bei Wildbild arbeiten wir grundsätzlich mit All-in-Verträgen. Trotzdem ist es sinnvoll, im Vorfeld zu wissen, wofür die Bilder hauptsächlich gebraucht werden.

Denn ein Bild für die interne Dokumentation ist etwas anderes als ein Foto, das später großformatig in einer hochwertigen Printkampagne eingesetzt wird.

Mögliche Verwendungen sind beispielsweise:

  • Pressearbeit
  • Website
  • Social Media
  • Newsletter
  • interne Kommunikation
  • Geschäftsberichte
  • Broschüren
  • hochwertige Printprodukte
  • Marketing und Werbung

Je genauer wir wissen, was geplant ist, desto besser können wir die fotografische Leistung darauf ausrichten.

Was sollte eine Anfrage für Eventfotografie beinhalten?

Je genauer die Informationen bei der Anfrage sind, desto schneller können wir ein passendes Angebot erstellen.

Hilfreich sind vor allem:

Veranstaltung

  • Datum
  • Veranstaltungsort
  • Beginn und voraussichtliches Ende
  • Art der Veranstaltung
  • Anzahl der erwarteten Teilnehmer

Fotografische Leistung

  • gewünschte Anzahl ein Fotograf oder  Fotografenteam
  • wichtige Programmpunkte
  • gewünschte fotografische Schwerpunkte
  • Speaker und wichtige Personen
  • Networking und Atmosphäre
  • Sponsoren und Aussteller

Bildlieferung

  • Umfang (Pressefotos, Gesamtdoku, ..)
  • gewünschter Liefertermin
  • besonders schnelle Bildlieferung, falls benötigt
  • Onlinegalerie, falls gewünscht

Nutzung

  • Presse
  • Website
  • Social Media
  • interne Kommunikation
  • Print
  • Marketing und Werbung

Mögliche Zusatzkosten

Je nach Veranstaltung können außerdem dazukommen:

  • Anfahrt und Reisekosten
  • Übernachtung
  • zusätzliche Stunden
  • zweiter oder weiterer Fotograf
  • Express-Bildlieferung
  • besondere Leistungen vor Ort

Je genauer diese Punkte vorab geklärt sind, desto transparenter lässt sich ein Angebot kalkulieren.

Ein Fotograf, der vier Stunden vor Ort ist und die Bilder drei Tage später liefert, hat einen anderen Arbeitsaufwand als ein Fotograf, der vier Stunden fotografiert, währenddessen bereits Bilder auswählt und bearbeitet und noch am selben Abend eine fertige Auswahl für Social Media und Presse liefert.

Deshalb ist für uns nicht nur die Frage wichtig:

„Wie lange fotografiert ihr?“

Sondern:

„Was braucht ihr wann von uns?“

Denn genau daraus ergibt sich der Aufwand.

Eventfotografie, Kongressfotografie und Businessfotografie von Wildbild

Wir fotografieren seit mehr als 30 Jahren Veranstaltungen, Kongresse, Presseevents und Businessveranstaltungen.

Dabei geht es uns nicht darum, einfach möglichst viele Bilder zu produzieren.

Wir wollen zeigen, was passiert ist, wer dabei war und wie sich die Veranstaltung angefühlt hat.

Von der ersten Planung bis zur schnellen Bildlieferung denken wir den gesamten Ablauf mit.

Ihr plant das Event. Wir kümmern uns um die Bilder.

[Eventfotografie bei Wildbild anfragen unter office@wildbild.at]

Personal Branding für Führungskräfte

Menschen folgen Menschen.

Führungskräfte sind Role Models

in Sachen Persönlichkeit,

Haltung und Expertise. Wie geschaffen für Social Media.

Viele von euch sind ohnehin Bühnentiere und überzeugte ICH- Alphamännchen und Alphaweibchen. Daher spricht nichts gegen die neue Stage of Performance. Außerdem wird mittlerweile ohnehin meist erwartet, dass sich eine Führungskraft auch auf den Sozialen Kanälen zeigt.

Was aber sehen wir zumeist?

Visuelles liebloses Anfängerniveau. Selbstgezauberte Handyfotos. Manchmal auch schlecht gemachte Videos die mit Stolz präsentiert werden.

Noch schlimmer:

Amtsdeutsch. „Wir geben bekannt..

Logofriedhöfe.

Werbeanzeigen oder das PR Bild aus der Zeitung. Natürlich erst, nachdem es dort erschienen ist. Hauptsache #leadership #innovation

Ertappt?

Ok. Wir fangen mit euch von vorne an:

Was bedeutet Personal Branding?

Wofür steht ihr?

Welche Werte, welche Erfahrungen und welche Schlussfolgerungen könnt ihr aus euerem Alltag weitergeben?

Welche Tipps entstehen aus eueren Learnings?

Was beschäftigt euch gerade?

Was habt ihr aus Begegnungen gelernt?

Was würdet ihr heute euerem jüngeren ICH raten?

Ihr sollt Geschichten erzählen.

Über Unternehmensentwicklung, Unternehmenskultur gemixt mit privaten Gedanken und Erlebnissen.

Niemand folgt euch, weil ihr Matcha Latte trinkt, wenn keine Geschichte dahinter steckt.

Überlegt euch – wie es für euere Firmenaccounts selbstverständlich ist – Redaktionsplan und roten Faden. Der verhindert spontane „Hilfe was soll ich heute Posten“- Fallen.

Euer Account soll authentisch sein. Authentizität heiß aber nicht, dass die Bildqualität leiden muss. Als Führungskraft erwartet man von euch auch visuelle Professionalität.
Vermeidet es, nur dem Algorithmus zu gefallen und jeden Trendtanz auf Insta mitzumachen.
Das heißt nicht Langeweile. Wenn es passt, dann tanzt auch mal. Es muss zur Geschichte passen. Es muss zu euerem Image passen.

Ihr müsst kein TikTok Rezept nachkochen.

Für 45+ Manager sind crazy Weitwinkelbilder und vor die Nase gehaltene Ansteckmikros vielleicht die falsche Bildsprache. Auch wenn euere 18+ Instaredaktionskiddies meinen, dass das Dynamik verspricht.

Euere Dynamik entsteht aus euerer Körpersprache. Ihr wisst, wie man Inhalte mit Gestiken unterstreicht. Das braucht zwei freie Hände. Ihr braucht keine halbschwarzen Gegenlicht Aufnahmen, um euch Charakter zu geben – ihr habt Charakter.

Und genau den wollen wir sichtbar machen.

Transparenz, Authentizität, Ehrlichkeit gewürzt mit Erfahrung, Weitblick und einem Schuss Humor. Das zeichnet euch aus und daran arbeiten wir.

Visuell auf den Punkt gebracht.

Ihr müsst nicht Social Media Profis werden.

Ihr müsst nur wissen, was ihr zu sagen habt. Genau da kommen wir ins Spiel. Wir entwickeln eueren persönlichen roten Faden. Finden die Themen, die zu euch passen und bringen euere Persönlichkeit visuell auf den Punkt.

Personal Branding für Führungskräfte. Persönlich und Professionell aber sicher nicht langweilig.

wildbild hilft euch dabei.

Macht wildbild Social Media für Personal Branding?

ja. wir helfen Personal Branding in Social Accounts zu schärfen und auf den Punkt zu bringen.

Hotel Content Creation für den Gastagwirt in Eugendorf

Mehr als schöne Hotelfotos: Social-Media-Content, der den Gastagwirt erlebbar macht

Wie zeigt man ein Hotel auf Social Media so, dass nicht nur die Zimmer schön aussehen, sondern auch das Gefühl eines Aufenthalts entsteht?

Für den Gastagwirt in Eugendorf bei Salzburg haben wir genau dafür einen Content-Produktionstag umgesetzt. Im Mittelpunkt standen nicht klassische Hotelfotos für eine Broschüre, sondern vielseitig einsetzbare Bilder und Videos für Instagram, Reels und die laufende Social-Media-Kommunikation.

Die Aufgabe: Ein Hotel in vielen Facetten zeigen

Ein Hotel besteht aus weit mehr als Zimmern.

Beim Gastagwirt ging es deshalb darum, die unterschiedlichen Bereiche des Hauses sichtbar zu machen: Gastgeber, Küche, Essen, Frühstück, Wellness, Garten, Tiere, Familie und die Atmosphäre rund um den Aufenthalt.

https://www.instagram.com/p/Dcbw3IrDZkA/?img_index=1

Dabei sollte der Content authentisch wirken und nicht wie eine klassische Werbeproduktion.

Die zentrale Frage war:

Was erlebt ein Gast hier eigentlich?

Content-Produktion direkt vor Ort

Für den Gastagwirt haben wir einen umfangreichen Materialsammeltag fotografisch und filmisch begleitet.

Dabei entstanden unter anderem Inhalte für:

  • Instagram Posts und Stories
  • Reels
  • kurze Video-Clips
  • saisonale Social-Media-Beiträge
  • Gastronomie-Content
  • Wellness-Content
  • Familien- und Freizeitcontent
  • Frühstück und Kulinarik
  • Einblicke hinter die Kulissen

Besonders wichtig war dabei die Mischung aus geplanten Motiven und spontanen Situationen.

Denn gerade bei einem Hotel entsteht Atmosphäre nicht nur durch perfekt arrangierte Räume, sondern durch die kleinen Szenen dazwischen.

Vom Frühstück bis zum Feierabendbier

Content entsteht dort, wo tatsächlich etwas passiert.

Deshalb wurde nicht nur das Hotel fotografiert, sondern auch das Hotelleben.

Zum Beispiel:

Frühstück:
Vom gedeckten Tisch bis zum ersten Kaffee am Morgen.

Küche:
Einblicke in die Zubereitung regionaler Gerichte und in die Arbeit hinter den Kulissen.

Wellness:
Hallenbad, Sauna und die ruhigen Momente, die zum Abschalten gehören.

Familie:
Motive, die zeigen, dass der Gastagwirt auch für Familien und gemeinsame Zeit steht.

Tiere und Natur:
Die Umgebung und die Tiere rund um den Gastagwirt liefern Motive, die den Charakter des Hauses transportieren.

Feierabend:
Ein Getränk, ein Platz im Freien und der Moment, an dem der Urlaubstag langsam ausklingt.

So entsteht kein einzelnes Hotelfoto, sondern eine visuelle Geschichte.

Warum ein Materialsammeltag sinnvoll ist

Für Hotels ist regelmäßiger Social-Media-Content eine Herausforderung.

Ein einzelnes Fotoshooting liefert zwar gute Bilder, reicht aber selten für eine langfristige Kommunikation.

Bei einem Materialsammeltag wird deshalb bewusst Content für viele unterschiedliche Themen und Formateproduziert.

Aus einer Produktion können beispielsweise entstehen:

  • klassische Fotos
  • Hochformat-Fotos für Instagram
  • kurze Videosequenzen
  • Reel-Material
  • Detailaufnahmen
  • Behind-the-Scenes-Material
  • saisonale Motive
  • Story-Elemente

Damit steht dem Hotel anschließend ein vielseitiger Content-Pool zur Verfügung, der über längere Zeit genutzt werden kann.

Fotografie und Video gemeinsam denken

Social Media funktioniert anders als eine klassische Hotelbroschüre.

Ein gutes Hotelfoto zeigt einen Raum.

Ein gutes Reel kann dagegen zeigen, wie sich ein Aufenthalt anfühlt.

Deshalb produzieren wir bei Hotel-Content nicht ausschließlich Fotografien, sondern denken Foto und Video gemeinsam.

Dabei entstehen kurze Sequenzen, aus denen später unterschiedliche Reels und Social-Media-Formate geschnitten werden können.

Das Material wird dabei so produziert, dass es möglichst flexibel einsetzbar ist.

Content Creation für Hotels in Salzburg und Umgebung

Der Gastagwirt ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus einem einzigen Produktionstag ein umfangreicher visueller Content-Pool für ein Hotel entstehen kann.

Wir produzieren Hotel- und Tourismus-Content in Salzburg und Umgebung in Oberösterreich, und Bayern und verbinden professionelle Fotografie mit Social-Media-tauglichem Video-Content.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Bilder zu produzieren.

Es geht darum, die richtigen Geschichten eines Hotels sichtbar zu machen.

Sie möchten Ihr Hotel mit aktuellem Foto- und Video-Content für Social Media versorgen?

Wir planen gemeinsam die Themen, produzieren das Material direkt vor Ort und denken dabei bereits an Instagram, Reels und die spätere Verwendung der Inhalte.

Wildbild Fotoagentur Salzburg – Hotel Content Creation, Fotografie und Social-Media-Content.

Aerial Circus Fotografie

Aerial Circus fotografieren: Die besten Profi-Tipps für spektakuläre Bilder

Wer schon einmal versucht hat, Aerial Silk oder Aerial Hoop zu fotografieren, kennt die Herausforderung: schnelle Bewegungen, wenig Licht, extreme Höhen und ständig wechselnde Perspektiven.

Ich fotografiere seit vielen Jahren Events, Bühnenproduktionen und Sportveranstaltungen. Gleichzeitig trainiere ich selbst Aerial Silk. Dadurch kenne ich nicht nur die fotografische Seite, sondern auch die Bewegungsabläufe, Figuren und die Momente, in denen ein Bild seine größte Wirkung entfaltet. Und natürlich auch die Probleme beim Rigging.

Dieser Blickwinkel macht einen entscheidenden Unterschied.

Warum Erfahrung im Aerial Sport wichtig ist

Wer selbst in den Aerial Silk Tüchern hängt, erkennt sofort:

Wann ein Drop beginnt und wann die Linien des Körpers perfekt sind und welche Figuren coole Symmetrien ergeben.

Viele Fotografen drücken einfach im Serienmodus ab. Das mache ich auch ab und zu aber dennoch macht hier das richtige Timing den Unterschied.

Ein sauber ausgeführter Star Drop dauert oft nur wenige Zehntelsekunden. Wer den Bewegungsablauf kennt, erwischt genau den Moment maximaler Körperspannung und die beste Flugbahn des Tuches.

Die perfekten Kameraeinstellungen

Bei dynamischen Moves:

  • Verschlusszeit mindestens 1/600 s bei geringer Blendenzahl (2,8 ) um Tiefe zu bekommen.
  • High Speed serienbild
  • AF Augenerkennung / Motivverfolgung

Die besten Perspektiven

Hier trennt sich Durchschnitt von spektakulären Bildern. Von unten scheint alles noch höher und spektakulärer. Auf gleicher Höhe bzw von nur leicht unten hast du die besten Wicklungs und Drop-Bilder und wenn du eine Drohne hast, kannst du noch spektakulärer die gesamte Szenerie zeigen. Das ergibt bei toller Landschaft oft noch beeindruckendere Bilder.

Zubehör, das ich sonst noch  dabei habe

Vergiß nicht, wenn du draußen arbeitest eine große Picknickdecke, die deinen Kamerarucksack vor Schmutz und Nässe schützt und auf der man sich auch mal bequem niedersetzen kann.

Insektenspray für die Abendstunden bei uns an der Salzach habe ich immer dabei. Ebenso meine Trinkwasserflasche.

Die richtige Kamera

Indoor herrscht oft schwieriges Licht. Selbst mit einem guten Handy steht man hier schnell an.

Da hilft nur noch eine Profi-Kamera mit guter ISO Leistung, schnellem Autofokus und hohem High Speed Serienmodus. Auch Outdoor im Gegenlicht nutze ich fast immer meine Profi-Kamera. Oft habe ich, wenn ich selber trainieren möchte nicht zu viel Equipment dabei. Hier setze ich wenn ich wählen muss auf eine Fixoptik im 50er Bereich.

Und wenn Schleppen keine Rolle spielt: Natürlich ein 70-200 Zoom noch dazu :).

Geeignete Kameras:

  • Canon EOS R6 Mark II
  • Canon EOS R5 Mark II

der Artikel beinhaltet Amazon Affiliate Links

6 Profi-iPhone-Fototipps, die dir beim Fotografieren helfen

Als Event- und Pressefotografin arbeite ich täglich mit Profikameras. Trotzdem ist mein iPhone ständig im Einsatz. Für Behind-the-Scenes, Social Media oder schnelle Reportagefotos, die im gleichen Moment an die Medien geliefert werden müssen  entstehen damit auch erstaunlich hochwertige Bilder. Vorausgesetzt, man kennt ein paar Tricks.

Hier sind sechs meiner Lieblings-Hacks.


1. Fokus und Belichtung trennen

Die meisten tippen einfach auf das Motiv und drücken sofort ab. Das funktioniert, verschenkt aber oft Bildqualität.

Halte den Finger einen Moment auf dem Motiv gedrückt, bis „AE/AF LOCK“ erscheint. Jetzt bleiben Fokus und Belichtung gespeichert.

Anschließend kannst du den kleinen Sonnen-Regler neben dem Fokuspunkt nach oben oder unten ziehen und die Helligkeit ganz gezielt anpassen.

So verhinderst du, dass das iPhone (das hier ist der Amazon Affiliate Link zu dem Handy, das ich derzeit verwende) bei jedem kleinen Schwenk neu fokussiert oder die Belichtung verändert.


2. Bewegungen perfekt erwischen mit Serienbildern

Mit meiner Circus-Sportclique nutze ich oft Serienbilder, wenn ich eine Bewegung nicht mit einem Click erwische.

Zum Beispiel eine total korrekte Bewegungsausführung festzuhalten.

Für genau solche Situationen gibt es den Serienbildmodus.

Ziehe den Auslöser einfach nach links und halte ihn gedrückt. Das iPhone nimmt mehrere Bilder pro Sekunde auf.

Viele wissen allerdings nicht, dass man die Serie anschließend öffnen und die besten Fotos auswählen kann.

Öffne dazu das Serienbild in der Fotos-App und tippe auf „Auswählen“. Das iPhone markiert oft bereits besonders gelungene Aufnahmen. Du kannst aber auch selbst entscheiden, welche Bilder du behalten möchtest.

So verpasst du nie wieder den perfekten Moment.


3. Bessere Makrofotos ohne Makromodus

Der automatische Makromodus ist praktisch, aber nicht immer die beste Wahl.

Mein Tipp: Geh einen kleinen Schritt zurück und fotografiere stattdessen mit dem 2-fach-Zoom.

Dadurch wirken Blumen, Schmuck, Speisen oder kleine Produkte oft natürlicher. Außerdem vermeidest du die typische Weitwinkel-Verzerrung, die bei sehr kurzen Aufnahmeabständen entstehen kann.

Probier beide Varianten aus. Oft wirst du überrascht sein, welche Aufnahme harmonischer wirkt.


4. Natürliches Bokeh statt künstlicher Unschärfe

Viele greifen automatisch zum Portraitmodus.

Dabei brauchst du ihn oft gar nicht.

Wenn du mit der 2-fach- oder 5-fach-Kamera fotografierst und etwas näher an dein Motiv gehst, entsteht häufig eine wunderschöne natürliche Hintergrundunschärfe.

Das Ergebnis wirkt authentischer und erspart dem iPhone die künstliche Freistellung, die bei Haaren oder Brillen manchmal ungenau arbeitet und vor allem beim Print oder auf größeren Bildschirmen deutlich sichtbar wird.


5. Langzeitbelichtungen ganz ohne Stativ-App

Live Photos sind mehr als bewegte Bilder.

Fotografiere mit aktiviertem Live Photo und öffne das Bild anschließend in der Fotos-App.

Wische nach oben oder öffne die Live-Optionen und wähle „Langzeitbelichtung“.

Das iPhone verrechnet die Einzelbilder automatisch zu einer Langzeitaufnahme.

Ideal für:

  • fließendes Wasser
  • Brunnen
  • Lichtspuren
  • bewegte Menschen
  • stimmungsvolle Abendaufnahmen

Ein Effekt, für den früher Stativ und Spezialsoftware nötig waren.


6. Gegenlicht? Lieber etwas dunkler fotografieren

Einer der häufigsten Fehler ist eine zu helle Belichtung.

Gerade bei Sonnenuntergängen oder hellem Himmel solltest du die Belichtung lieber etwas reduzieren.

Ziehe den Sonnen-Regler etwa auf −1 bis −2 EV.

Die Schatten lassen sich später erstaunlich gut aufhellen. Ein ausgefressener Himmel dagegen ist unwiederbringlich verloren.

Dieser kleine Trick sorgt für deutlich professioneller wirkende Bilder.


Fazit

Das iPhone gehört heute zu den leistungsfähigsten Kameras überhaupt. Entscheidend ist nicht nur die Technik, sondern zu wissen, wie man sie richtig einsetzt.

Schon diese sechs einfachen Tricks können deine Fotos sichtbar verbessern, ohne zusätzliche Apps oder teures Zubehör.

Du möchtest noch mehr aus deiner iPhone-Kamera herausholen?

In meinen Handyfotografie-Workshops (zB. am 31.Juli um 19.00 Treffpunkt beim TVB Hallein, ca 40.-E nähere Infos und Anmeldung über TVB Hallein) lernst du praxisnah, wie du mit deinem Smartphone beeindruckende Fotos und Videos erstellst. Gemeinsam entdecken wir beim Instawalk Funktionen, die viele Nutzer nie verwenden, und setzen sie direkt in echten Aufnahmesituationen um.

Denn gute Bilder entstehen nicht durch Zufall, sondern durch das Wissen, wie deine Handy Kamera wirklich funktioniert.
Das hab ich im Digistore24  zum Thema auch noch gefunden und es enthält wertvolle Tipps: Der iPhone Fotokurs.

Behind the Scenes: Wie ein Titelbild entsteht

Ein Bild. Ein Moment. Eine Titelseite.

Wer am Sonntag die Kronen Bunt gesehen hat, hat ein wildbild Titelfoto gesehen. Was normalerweise verborgen bleibt, ist die Arbeit dahinter. Eine Mischung aus Erfahrung, Präzision und Intuition die für uns die Pressefotografie so spannend macht.

Das Portrait der aktuellen Festspiel-Buhlschaft auf der Titelseite der Kronen Zeitung stammt von Günter Freund, Fotograf der Wildbild Fotoagentur.

Mehr als nur auf den Auslöser drücken

Ein Presseportrait entsteht oft unter Bedingungen, die mit einem klassischen Fotoshooting wenig gemeinsam haben. Es gibt keinen halben Tag Zeit für Lichtaufbau, keine endlosen Wiederholungen und selten die Möglichkeit, verschiedene Ideen auszuprobieren.

Gerade rund um die Salzburger Festspiele folgen Termine oft Schlag auf Schlag. Schauspielerinnen, Regisseure und Medien haben eng getaktete Zeitfenster. Innerhalb kurzer Zeit muss ein Portrait entstehen, das Persönlichkeit zeigt und gleichzeitig den hohen Anforderungen auch einer Titelseite gerecht wird.

Erfahrung entscheidet

Was braucht es dafür? Vor allem Erfahrung.

Ein erfahrener Pressefotograf erkennt innerhalb weniger Sekunden, welches Licht funktioniert, welcher Hintergrund Ruhe ins Bild bringt und wie sich eine natürliche Ausstrahlung einfangen lässt. Dazu bedarf es eines rechtzeitigen Locationchecks, um die aktuelle Lichtsituation bestens zu nutzen.
Ebenso wichtig ist die Kommunikation. Ein sympathischer, professioneller Umgang schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass echte Emotionen entstehen, statt einstudierter Posen. Bei diesem Shooting mit Roxane Duran war die Stimmung entspannt und Schauspielerin und Fotograf hatten viel Spaß beim Shooting und anschließendem gemeinsamen Bilder-Aussuchen.

Genau diese Mischung zeichnet Fotograf Günter Freund seit vielen Jahren aus.

Buhlschaftsfotograf

Fotograf Günter Freund von der Fotoagentur wildbild fotografiert für die Salzburger Festspiele die neue Buhlschaft Roxane Duran.

Fotograf Günter Freund von der Fotoagentur wildbild fotografiert für die Salzburger Festspiele die neue Buhlschaft Roxane Duran.

Wenn aus einem Portrait eine Titelseite wird

Natürlich weiß man beim Fotografieren nie, welches Bild später auf einer Titelseite landet. Umso größer ist die Freude, wenn eines der eigenen Portraits schließlich den ersten Eindruck einer der auflagenstärksten Tageszeitungen Österreichs prägt.

Für uns ist das nicht nur eine schöne Auszeichnung. Es bestätigt unseren Anspruch, journalistische Fotografie auf höchstem Niveau zu liefern. Bilder, die Geschichten erzählen, Emotionen transportieren und Aufmerksamkeit erzeugen.

Seit vielen Jahren bei den Salzburger Festspielen

Die Salzburger Festspiele zählen zu den bedeutendsten Kulturveranstaltungen Europas. Seit vielen Jahren begleitet die Wildbild Fotoagentur das Festival fotografisch und dokumentiert Premieren, Pressekonferenzen, Künstlerportraits und besondere Momente hinter den Kulissen.

Gerade in der Pressefotografie kommt es darauf an, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und diesen Augenblick professionell festzuhalten.

Wir freuen uns schon auf viele weitere Geschichten, die wir für die Salzburger Festspiele mit unseren Bildern erzählen dürfen.


Sie suchen einen erfahrenen Fotografen für Presse, Events oder Unternehmenskommunikation?

Wildbild begleitet Unternehmen, Institutionen, Kulturveranstaltungen und Medien mit professioneller Presse-, Event- und Portraitfotografie. Wenn Bilder nicht nur dokumentieren, sondern Wirkung entfalten sollen, sind Sie bei uns richtig.

Kontaktieren Sie uns. Wir erzählen Ihre Geschichte in Bildern.

Gute Speicherkarten sind die wichtigste Investition

Wer mich kennt, weiß: Bei Kameras, Objektiven und Speicherkarten gehe ich keine Kompromisse ein.

Wenn ich ein Event fotografiere, einen internationalen Kongress begleite oder für Unternehmen unwiederbringliche Momente festhalte, gibt es keine zweite Chance. Der entscheidende Handschlag oder der emotionale Applaus lassen sich nicht wiederholen. Genau deshalb ist die Speicherkarte für mich kein Zubehör, sondern die Lebensversicherung meiner Bilder.

Seit Jahren arbeite ich mit der Canon EOS R5  mit der SanDisk Extreme PRO CFexpress Type B. Sie ist teurer als viele Alternativen. Trotzdem würde ich sie jederzeit wieder kaufen. Aber Achtung! Wenn ihr mit der R& arbeitet, habt ihr diese Möglichkeit nicht. Da passt nur die kleine Schwester: Die Mini SD Karte: 

Billig kann richtig teuer werden

Viele Fotografen investieren mehrere tausend Euro in Kamera und Objektive und sparen anschließend bei der Speicherkarte. Für mich ist das nicht nachvollziehbar.

Eine Speicherkarte entscheidet darüber, ob deine Bilder sicher gespeichert werden oder nicht.

Fällt eine Karte während eines wichtigen Auftrags aus, geht es nicht um den Preis der Speicherkarte. Es geht um:

  • verlorene Erinnerungen
  • enttäuschte Kunden
  • beschädigten Ruf
  • möglicherweise hohe Schadenersatzforderungen

Im Vergleich dazu sind ein paar Euro Preisunterschied praktisch bedeutungslos.

Geschwindigkeit bedeutet Sicherheit

Die SanDisk Extreme PRO CFexpress Type B erreicht extrem hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1.700 MB/s beim Lesen und bis zu 1.200 MB/s beim Schreiben (je nach Kapazität und System). Dadurch kann die Kamera große Datenmengen nahezu ohne Verzögerung auf die Karte schreiben.

Gerade moderne Kameras wie meine Canon EOS R5 produzieren riesige Datenmengen:

  • RAW-Dateien
  • Serienbilder mit hoher Bildrate
  • 4K- und 8K-Videos
  • lange Bildserien bei Sport oder Events

Eine langsame Speicherkarte wird hier schnell zum Flaschenhals.

Der Pufferspeicher bleibt frei

Wer schon einmal erlebt hat, dass die Kamera plötzlich nicht mehr auslöst, kennt das Problem.

Die Kamera muss zunächst alle Daten auf die Speicherkarte schreiben. Ist diese zu langsam, füllt sich der interne Pufferspeicher. Danach heißt es warten.

Währenddessen passieren oft genau die Bilder, die man eigentlich fotografieren wollte.

Mit einer schnellen CFexpress-Karte wird der Pufferspeicher wesentlich schneller geleert. Dadurch bleibt die Kamera auch bei langen Serienbildaufnahmen einsatzbereit.

Robust gebaut für den Profi-Alltag

Speicherkarten werden ständig ein- und ausgebaut.

Sie landen auf Tischen, in Kamerataschen, im Rucksack oder auf Produktionen im Freien.

Die SanDisk Extreme PRO wurde genau für diesen professionellen Einsatz entwickelt. Zusätzlich bietet SanDisk eine Datenrettungssoftware (RescuePRO Deluxe) an und gewährt eine eingeschränkte Langzeitgarantie.

Natürlich gibt es niemals eine hundertprozentige Garantie gegen Datenverlust. Deshalb sichere ich wichtige Aufträge zusätzlich mehrfach.

Meine wichtigste Regel lautet: Niemals nur eine Karte besitzen

Viele kaufen sich eine einzige große Speicherkarte.

Ich empfehle lieber mehrere Karten.

Warum?

  • Fällt eine Karte aus, ist nicht der gesamte Auftrag betroffen.
  • Karten können während eines langen Events gewechselt werden.
  • Das Risiko verteilt sich.
  • Backups lassen sich einfacher organisieren.

Warum ich lieber einmal mehr bezahle

Eine hochwertige Speicherkarte kostet vielleicht 100 bis 300 Euro.

Das klingt zunächst viel.

Vergleicht man diesen Preis aber mit einer Kamera für mehrere tausend Euro oder einem professionellen Kundenauftrag, wird schnell klar:

Die Speicherkarte ist das günstigste Bauteil der gesamten Produktionskette.

Und gleichzeitig eines der wichtigsten.

Mein Fazit

Ich habe in meiner Laufbahn hunderttausende Bilder aufgenommen.

Dabei habe ich gelernt:

Bei Objektiven kann man diskutieren.

Bei Kameras ebenso.

Bei Speicherkarten nicht.

Für mich ist die SanDisk Extreme PRO CFexpress Type B eine Investition in Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Gerade bei bezahlten Aufträgen möchte ich mich auf meine Technik verlassen können. Wer professionell fotografiert oder filmt, spart am falschen Ende, wenn er bei der Speicherkarte Kompromisse eingeht.

Denn verlorene Bilder lassen sich nicht nachkaufen.

Wir erklären dir deine Kamera

Blende, Zeit, ISO im Wechselspiel

Wir zeigen dir, wie deine Kamera funktioniert.

Viele Menschen kaufen eine hochwertige Kamera und nutzen sie trotzdem wie eine bessere Handykamera. Der Grund: Die Technik wirkt kompliziert. Begriffe wie Blende, Verschlusszeit und ISO klingen zunächst nach einem geheimen Code aus der Fotografenwelt.

Dabei ist das Zusammenspiel dieser drei Einstellungen der Schlüssel zu besseren Bildern. Wer versteht, wie Blende, Zeit und ISO miteinander arbeiten, fotografiert nicht mehr nur nach Zufall, sondern gestaltet bewusst.

Die Blende: Entscheide, was wichtig ist

Die Blende bestimmt, wie viel Licht durch das Objektiv in die Kamera fällt. Gleichzeitig beeinflusst sie die Schärfentiefe, also wie viel vom Bild scharf oder unscharf erscheint.

Große Blendenöffnung (zum Beispiel f/1.8) lässt viel Licht herein und erzeugt einen schönen unscharfen Hintergrund. Perfekt für Portraits, Menschen und emotionale Momente.

Eine kleine Blendenöffnung (zum Beispiel f/11) sorgt dafür, dass mehr Bereiche des Bildes scharf werden. Ideal für Landschaften, Architektur oder Gruppenfotos.

Die Blende ist also dein kreatives Werkzeug: Sie entscheidet, wohin der Blick des Betrachters wandert.

Die Zeit: Friere Bewegung ein oder zeige Dynamik

Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange Licht auf den Sensor trifft.

Kurze Belichtungszeit:  wie 1/1000 Sekunde hält schnelle Bewegungen fest. Perfekt für Sport, Action oder spontane Momente.

Lange Belichtungszeit:  wie mehrere Sekunden macht Bewegungen sichtbar. Wasserfälle werden weich, Lichter von Autos verwandeln sich in leuchtende Linien und Nachtaufnahmen bekommen eine besondere Atmosphäre.

Die Zeit erzählt die Geschichte der Bewegung in deinem Bild.

ISO: Die Lichtverstärkung deiner Kamera

Der ISO-Wert bestimmt, wie empfindlich der Kamerasensor auf Licht reagiert.

Ein niedriger ISO-Wert wie ISO 100 liefert besonders detailreiche und rauschfreie Bilder. Bei viel Licht ist das die beste Wahl.

Wenn es dunkler wird, kannst du den ISO-Wert erhöhen. Dadurch kannst du mit kürzeren Zeiten oder kleineren Blenden arbeiten. Der Nachteil: Bei sehr hohen ISO-Werten kann Bildrauschen entstehen.

ISO ist also dein Werkzeug, wenn das vorhandene Licht nicht ausreicht.

Das Zusammenspiel: Die drei Regler arbeiten immer gemeinsam

Blende, Zeit und ISO sind keine einzelnen Einstellungen. Sie bilden ein Team.

Änderst du eine Einstellung, musst du die anderen anpassen.

Beispiele:

Du fotografierst ein Portrait im Freien:

  • Du möchtest einen unscharfen Hintergrund → offene Blende wählen
  • Die Kamera bekommt viel Licht → eventuell kürzere Zeit nötig
  • ISO kann niedrig bleiben

Du fotografierst ein Konzert:

  • Wenig Licht → Blende öffnen
  • Bewegung auf der Bühne → kurze Verschlusszeit
  • ISO erhöhen, damit das Bild hell genug wird

Du fotografierst eine Landschaft:

  • Viel Schärfe im gesamten Bild → kleinere Blende
  • Kamera auf Stativ → längere Zeit möglich
  • niedriger ISO für maximale Qualität

Genau hier beginnt Fotografie spannend zu werden: Du steuerst nicht nur die Kamera, du gestaltest das Bild.

Warum Automatik dich oft ausbremst

Die Automatik deiner Kamera macht vieles richtig. Aber sie kennt nicht deine Idee hinter dem Bild.

Sie weiß nicht:

  • welchen Bereich du besonders hervorheben möchtest,
  • ob Bewegung eingefroren oder sichtbar werden soll,
  • welche Stimmung du erzeugen möchtest.

Die Kamera misst Licht. Du machst die Fotografie.

In unseren Fotoworkshops lernst du deine Kamera wirklich kennen

Unsere Workshops zeigen dir Schritt für Schritt, wie deine Kamera funktioniert und wie du sie bewusst einsetzt.

Du lernst:

  • die wichtigsten Kameraeinstellungen zu verstehen,
  • Blende, Zeit und ISO sicher zu kombinieren,
  • bessere Portraits, Landschaften und Eventfotos zu fotografieren,
  • typische Fehler zu vermeiden,
  • deine eigene Bildsprache zu entwickeln.

Denn gute Fotos entstehen nicht durch die teuerste Kamera. Sie entstehen durch Wissen, Übung und den richtigen Blick für den Moment.

Wir zeigen dir, wie deine Kamera funktioniert. Damit du nicht mehr fotografierst, was die Kamera entscheidet, sondern was du erzählen möchtest. Sichere dir deinen Wunschtermin: office@wildbild.at  110.-/h (Auch für Gruppen, Firmen oder Vereine)

Ausrüstungstipps für Profi Eventfotografen

📷 1. Kamera-Setup: Das Rückgrat der Eventfotografie

Im professionellen Eventeinsatz entscheidet die Kamera nicht über „Bildqualität“, sondern über Zuverlässigkeit unter Stress.

Ein bewährtes Setup basiert auf einem Dual-System:

  • Hauptkamera für den Einsatz
  • Backup-Kamera für Ausfallsicherheit

🎯 Empfohlenes Modell im Profi-Workflow

Die Canon R6 hat sich für uns in der Eventfotografie als starkes Allround-System herausgestellt – besonders durch Low-Light-Fähigkeit und schnelle Reaktionszeiten. Einige von uns haben auch das teurere R5 Modell –  das muss aber nicht sein.

👉 Kamera:


🔭 2. Objektive: Das optische Arbeitssystem

In der Eventfotografie wird nicht „ein Objektiv“ verwendet, sondern ein komplettes Brennweiten-System.


🎯 Standard-Linse (Allround)

Das wichtigste Objektiv im gesamten Setup ist der flexible Standardbereich.

👉 24–105mm f/4

  • große Flexibilität
  • ideal für Reportage
  • kein permanenter Wechsel notwendig

👉 Objektiv:


🎯 Lichtstarkes Reportageobjektiv

Für emotionale Szenen, Available Light und geringere Tiefenschärfe.

👉 45mm f/1.2 (bzw. lichtstarke 45mm Optik)

  • sehr natürliches Bildgefühl
  • ideal für People & Details
  • starke Freistellung

👉 Objektiv:


🎯 Telebereich (Distanz & Bühne)

Für Bühnen, Speaker und diskrete Eventmomente ist ein Telezoom unverzichtbar.

👉 70–200mm f/2.8

  • maximale Flexibilität auf Distanz
  • klassische Eventfotografie-Brennweite
  • stark bei schlechten Lichtbedingungen

👉 Objektiv:


💡 3. Licht: Kontrolle in schwierigen Situationen

Eventlocations sind selten optimal ausgeleuchtet. Deshalb gehört ein flexibles Blitzsystem zur Grundausstattung.

🎯 Standardlösung für Eventfotografie

Ein Systemblitz ist die minimal notwendige Lichtquelle für kontrollierte Ergebnisse.

👉 Blitzsystem:

PS. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen