Wir entwickeln ihre Bildsprache

Wir reden immer wieder von Bildsprache und dem Entwickeln einer Individualität in der Bildsprache – was versteht man darunter?

Bildsprache ist die Handschrift des Fotografen

Ich kann meine Bilder auch nach Jahrzehnten aus den Bildern anderer Fotografen herausfiltern. Ich erkenne auch die Bilder mancher Mitbewerber – auch ohne Copyright weiß ich, wer der Fotograf war. Jeder gute Fotograf hat seine „Handschrift“.

Wir helfen Ihnen für ihr Unternehmen eine eigene Handschrift zu entwickeln. Dazu bedient man sich verschiedenster Bildstile. Ein guter Fotograf beherrscht verschiedenste Stile. Sie sind sozusagen das Arbeitsmaterial, der Werkzeugkoffer. Im Laufe der Jahre war mal dieser und mal jener Stil angesagter. Wir können alle bedienen. Natürlich habe ich im Laufe der Zeit meine eigene Bildsprache entwickelt und wenn keiner einen bestimmten Wunsch äußert, gibt es meine Bildsprache oder den Stil, den ich für den jeweiligen Kunden oder den jeweiligen Auftrag als brauchbar erachte.

Alle kochen nur mit Wasser und das Auge hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert. Die Sehgewohnheiten sehr wohl. Die waren einer ständigen Wahrnehmungsbeschleunigung ausgesetzt. Mit Corona hat sich das geändert. Ob es Auswirkungen auf die Bildstile haben wird, wird sich noch zeigen. Ich vermute schon. (Wäre eigentlich ein gutes Thema für eine Studie oder Diplomarbeit). Aber dazu später.

Feinjustierung der Bildsprache

„Wir brauchen junge Fotografen – eine junge Bildsprache“, das ist es, warum auch wir immer wieder mal einen Kunden verloren haben, der mal „etwas anderes“ ausprobieren wollte. Etwas anderes könnten wir auch. Vielleicht habe ich darauf vergessen, die Gespräche mal in Richtung Bildsprachenkonzeption zu lenken. Das passiert mir bei langjährigen Kunden, die scheinbar zufrieden sind. Von Zeit zu Zeit braucht es eine Überarbeitung – eine Feinjustierung. „Mehr in Richtung Insta“ – so höre ich es dann oft. Was aber heißt das?

Beobachtend? Mehr seitlich? Diese Wellen hatten wir auch schon mal. Zu Zeiten des Seitenblicke Magazins mussten wir immer zwei Arten von Societybildern für die Agenturen liefern. Einmal in die Kamera schauend, einmal zueinander schauend. Das war die neue Bildsprache anno 2000. Mit der digitalen Fotografie kamen die Filter dazu. Mal mehr ins Blaue, mal mehr Sepia, dann wieder entsättigt – sie wünschen wir spielen.

Visuelle Authentizität

Damit eine Bildsprache auch durchgehalten werden kann, muss sie authentisch sein. Zur Firmen-CI und zum Fotografen passen und natürlich auch zu den Abgebildeten.  Ausnahmsweise muss hier der Wurm auch dem Angler schmecken – sonst wird es nichts mit der neuen visuellen Authentizität.

Eine visuelle Persönlichkeit braucht ihre Entwicklungszeit. Beide Seiten müssen sich länger kennen, um zu wissen, was möglich ist. Das braucht ein paar Versuche und Gespräche.

Was wollen Sie mit ihrem visuellen Auftritt erreichen?

Welcher Bildstil eignet sich dafür? Aufnahmetechnik (Blende/Zeit ..)

Welche Gestaltungsmerkmale nutzen sie?

Welche Bildbearbeitungsstile gefallen ihnen derzeit gut?

Wir setzen uns gerne mal mit Ihnen oder ihren PR und Werbeverantwortlichen zusammen und analysieren ihr Bildmaterial und ihren visuellen Auftritt und erarbeiten mit Ihnen ihren unverwechselbaren Bildstil, der in eine eigene Bildsprache mündet.

Rufen Sie uns an: 0676/4037070  oder per mail: foto@wildbild.at und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besprechungstermin.

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