Was tun wenn die Zeitung kommt ?

Fürchte dich nicht, die Lokalzeitung kommt. Ja, es gibt sie noch, die guten alten Printmedien. Oft totgesagt, ist ihre Auflage meist immer noch relevanter als ein Facebook- oder Instapost. Wie man mit „den Presseleuten“ umgeht, erfahren Sie jetzt.

Als Societyjournalistin und Pressefotografin, die seit rund 30 Jahren immer auch von Journalisten und Zeitungen gebucht wird, erlebt man einiges, wenn man bei Kunden steht und schüttelt oft nur den Kopf. Zwischen Angst und Übereifer wird man schnell und unfreundlich abgefertigt oder stundenlang übermotiviert festgehalten, um auf „die Story“ zu warten. Journalisten und Pressefotografen sind auch nur Menschen und natürlich ist Objektivität das oberste Gebot. Wer kooperativ ist, steigt dennoch immer besser aus. Das kann ich aus langjähriger Erfahrung bestätigen.

Die 10 Regeln im Umgang mit der Presse:

  1. Sei unkompliziert und pünktlich wenn die Presse kommt.

Schon beim Ausmachen des Termins ist es wichtig, dass man möglichst zeitnah auf die Journalistenwünsche eingeht. (Wenn Bäcker oder Gastronomen für eine harmlose Keksbackgeschichte erst in 14 Tagen einen Termin anbieten können, braucht man sich nie wieder bei seiner Zeitung zu melden.) Tageszeitungsjournalisten brauchen die Story sofort. Also meist am gleichen Tag. Magazine haben einen längeren Spielraum. (ca 1 Woche)
Dass man dann auch zum ausgemachten Zeitpunkt fotografierbar aussieht und sich nicht erst umziehen muss, sollte selbstverständlich sein. (Auch wenn der Fotograf nicht extra angekündigt wurde)

2. Bereite die Themen für das Pressegespräch vor

Inhaltlich sollte man sich auf die gewünschte Presse-Geschichte vorbereiten (Daten, Zahlen und Fakten parat haben), eventuell überlegen, wo ein geeigneter Fotoplatz wäre (flexibel sein, wenn der Fotograf dann was ganz anderes will) und auch auf Sonderwünsche der Journalsiten flexibel reagieren. Sein starres Konzept herunterzubeten, bringt auch nichts. Auf die Fragen der Journalisten sollte ernsthaft eingegangen werden.

Überlegen sie sich vorher, welche Stories außer der gewünschten noch interessant sein könnten. (aber überfordern Sie die Geduld der Journalisten und Pressefotografen dann nicht)

3. Erzählen Sie keine Geschichten unter der Hand

Wie oft habe ich das gehört: „Das erzähle ich Ihnen jetzt nur privat – benutzen Sie es nicht.“ Das ist die dümmste Phrase, die man Journalisten gegenüber erwähnen kann. Es ist ihr Job zu berichten und „die Story“ aufzutun. Wenn Sie ernsthaft an einem Geheimnis festhalten wollen, erzählen sie es nie einem Journalisten. Never ever! Zeigen sie keine geheimen Dokumente und vermeiden sie Gerüchte, die nicht verifizierbar sind. Das hilft keinem.

4. Nehmen Sie sich Zeit für ihre Presseleute.

Die Geschichte ist erzählt, die Pflichtbilder gemacht. Die Presseleute wollen dennoch ein paar mehr Bilder oder weitere Stories. Nehmen sie sich die Zeit, wenn es um positive Berichterstattung geht. Auch wenn die Story nur für den Stehsatz (als Füller, wenn mal nichts Aktuelles zu berichten ist) gebraucht wird. Wie oft habe ich erlebt, dass aus falsch verstandener Sparsamkeit nur ein Rezept gekocht wurde, wo doch auch zwei möglich gewesen wären. Mittlerweile haben alle Zeitungen auch Online-Kanäle, die sie täglich befüllen müssen und sind um jedes schnell produzierte Material dankbar. Helfen Sie dabei – es nutzt auch Ihnen.

5. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft?

Teuere Pressegeschenke werden mit Sicherheit als Bestechung gesehen und hoffentlich auch abgelehnt. Dass die Kekse, über die berichtet wird, auch verkostet werden, versteht sich von selbst. Bei Firmenreportagen ist es durchaus üblich, Produktproben mitzugeben (auch im eigenem Interesse, da hier online Stories auf Social Media entstehen können oder fehlendes Fotomaterial nachgestellt werden kann). Dass man bei längeren Interviews (gesunde) Snacks und Wasser oder Kaffee reicht, ist selbstverständlich. Das fünf Gänge Menü im Haubenrestaurant wäre abzulehnen, wenn es nicht Gegenstand der Berichterstattung ist. Manche Zeitungen haben hausintern strenge Compliance Richtlinien. Grundsätzlich gilt: Alles über einem Gesamtwert von 100 Euro ist in jedem Fall bedenklich.

6. Alles nur Frühstücksjournalisten?

Es gibt sie und im Zeitalter der Blogger werden sie immer mehr – sogenannte Journalisten, die nur wegen der Gratisbrötchen und Pressegeschenke kommen. Da wir hier aber von ausgemachten Einzelinterviews ausgehen, die entweder auf ihre Initiative (Einladung, Aussendung) zurück gehen, nehmen wir an, die Berichterstatter sind erwünscht. Es kann natürlich auch sein, dass sich die Qualität ihrer Produkte oder der Newswert über die Sozialen Medien herumgesprochen hat und die Printjournalisten auf Sie aufmerksam geworden sind. Während früher bei solchen Anrufen oft Freude und Ehrgefühl überwogen, merken wir heutzutage immer öfter auch Ablehnung. „Brauchen wir nicht“, höre ich oft auch bei redaktionellen (kostenlosen) Berichten. Oder auch „wir haben Stress – sie haben 10 min.“ oder auch „Unsere Presseabteilung wird sie mit Unterlagen versorgen.“ Wer so kontert, hat seine Chancen verspielt. Und vielleicht braucht man den einen oder anderen Journalisten ja doch noch mal.

7. Planen sie auch Zeit für die Pressefotos ein.

Der Journalist hat seinen Fotografen mit. Oft ist es üblich, bei längeren Interviews die Bilder gleich zu Beginn zu machen, damit der Fotograf nicht warten muss. Gehen sie auf die Wünsche und Vorschläge ein. (ev. Zweites Outfit parat haben). Gutes Licht,  Tageslicht hilft. Bereiten Sie auch Produkte vor, die als Productplacement im Bild stehen oder das, worum es geht. Auch symbolisch denken. (Jubiläum – Geburtstagstorte, neues Produkt, .. bei Firmenreportagen  abklären, welcher Mitarbeiter ins Bild soll oder will..)

8. Der ideale Interviewraum

Die meisten Journalisten schneiden die Interviews mit. Gut ist ein heller, ruhiger Raum (Hintergrundmusik abschalten) mit möglichst leeren Wänden (damit keine störenden Linien im Hintergrund durch ihr Gesicht laufen). Achten Sie darauf, dass weiches Licht von vorne auf ihr Gesicht fällt und keine punktuellen Lichtquellen direkt über Ihnen sind)

Generaldirektor Andreas Höll, Volksbank, Salzburg, 20200615, (c)wildbild

9. Firmenführung für die Presse

Vor dem Rundgang auf etwaige Sicherheitsbestimmungen und nicht zu fotografierende Objekte (Neue Projekte, die noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind) hinweisen. (Wenn Sie dem Team nicht trauen – ev. den Passus unterschreiben lassen). Mitarbeiter tags zuvor vorwarnen und die, die nicht in die Zeitung wollen ev. auf Pause schicken)

Wir hatten immer wieder mal Probleme mit Bildern, die wir extra gestellt hatten und die im Nachhinein nicht verwendet werden durften, da ein Mitarbeiter sein Veto eingelegt hatte. Das sollte im Vorfeld geklärt sein (DSGVO Einverständniserklärung der Mitarbeiter sollte ohnehin jeder Betrieb geklärt haben)

10. Parktickets

Falls es für die nahe Parkgarage Gratistickets /Stempel oder Ausfahrtsmünzen notwendig sind, die im Vorfeld schon bereithalten.

(DW)

PS. Wir bieten seit Jahren Mediencoachings für Klein- und Großbetriebe. Anfragen jederzeit unter 0676/4037070 oder foto@wildbild.at

Wir helfen Social Media Content Ideen zu finden

Was poste ich jeden Tag? Sie kennen das Problem und drehen sich mit ihren Posts im Kreis. Immer das gleiche und sie sehnen sich nach neuem Input? Sie wollen auch nicht den ganzen Tag damit verbringen, neue Ideen auszutüfteln sondern ein Konzept mit dem sie ihren Redaktionsplan schnell umsetzen? Wir helfen Ihnen dabei:

Personal Coaching für Content Ideen

Mit unseren Content Ideen haben sie ein Werkzeug in der Hand, das jeder Branche hilft. Mit unserem personal Coaching gehen wir bei persönlichen Terminen auf ihr Unternehmen ein und zeigen vor Ort an Beispielen, wie es funktionieren kann.

Instawalks  zum Social Media Schnuppern

Bei unseren Instawalks können Sie in die Thematik hineinschnuppern. Für Anfänger wird hier klar: Was sind die Unterscheide in den Formaten, wie erstelle ich einen Post (Beitrag oder Story) generell und was hat es mit Verlinkungen, Erwähnungen und Hashtags auf sich.

Wir leben Social Media und das spürt man. Mit unserer Begeisterung können wir hoffentlich auch Sie anstecken und Ihnen zeigen, dass das gar nicht so kompliziert ist, wie Sie fürchten. Zeigen Sie ihren Kunden wo ihre Produkte herkommen, wie sie entstehen und nehmen sie sie mit auf ihre Reisen. Damit wird ihr Produkt auch fertiger. Sie können Service-Tipps geben oder Gebrauchsanweisungen.

All das passt perfekt in ihre Social Media Kanäle. Nutzen Sie ihr Material mehrfach bzw. denken Sie bei der Erstellung von Fotos und Videos schon an die Mehrfachnutzung. Produzieren Sie ihr Material an Materialsammeltagen und überlegen Sie sich vorher, welche Bilder und Videos Sie für ihr Social Media Monat brauchen.

Jetzt ist die beste Zeit, in Ruhe Material zu sammeln. Wir unterstützen Sie gerne. Tel. 0676/4037070 oder foto@wildbild.at

 

 

wildbild Instawalk Fotoworkshop

Meine Instawalk Idee entstand am Ende der Corona Phase 1. Ich konnte es nicht mehr erwarten, draußen Menschen zu treffen und etwas gemeinsam zu machen. 10 Personen waren erlaubt. Also nichts wie raus aus Zoom & Co und hinzu „normalen“ Workshops.
Handyfotoworkshops hab ich schon vorher gemacht, Social Media Workshops auch – warum all das nicht verbinden und ins Freie verlegen. Der Instawalk ist ein Workshop in progress  – ich lerne auch ständig von meinen „Schülern“ dazu.

Warum nur eine Stunde?
Die Instawalk Workshops sind als Einstieg in meine Workshopwelt gedacht, auch um mich und meine Art zu arbeiten und zu unterrichten kennen zu lernen. Natürlich ist man in einer Stunde kein Fotoprofi und auch kein Social Media Profi. Aber man weiß, worum es geht und kann dann weiter entscheiden, was man möchte: wildbild für Profifotos oder wildbild für Personal Coaching oder sich selbst online weiterbilden. Außerdem soll Spaß und neue Leute kennenlernen auch nicht zu kurz kommen.

Was ist ein Instawalk?
Das ist eine Art Fotospaziergang, bei dem man sich zu einem gewissen Thema trifft und unter einem Hashtag seine Bilder auch anderen Usern zugängig macht. Also analog treffen, netzwerken und digital fotografieren und dann gleich posten. Das mit dem Spazieren ist bei meinen Instawalks zweitrangig. Stadtführung wird es keine. Wir bleiben meist auf einem, maximal 2 Plätzen.

Reicht das Handy?
Ja. Es soll hier ausdrücklich um Handyfotografie gehen. Mit allen Vor-und Nachteilen. Roter Faden des Workshops ist wie bei allen meinen Workshops  – Sehen lernen.

Wird auch Theorie vermittelt:
Ja, aber eher nebenbei. Es gibt zwei Powerpoints, die ich im Freien am Handy nicht wirklich gut projizieren kann (bin dafür noch auf Ideensuche – ohne analoge Pappkartons mitschleppen zu müssen). Wir machen einfach und reden dann drüber.

Instawalk II.

Wie erfahre ich die Termine?
Auf unseren facebookseiten (wildbild, Doris Wild und in Veranstaltungen, auf meinen instaseiten picswildling und auf meiner LinkedIn Seite Doris Wild finden sich die Termine.
Natürlich sind für geschlossene Gruppen eigene Termine möglich. z.B. Können auch Hotels oder Tourismusvereine die Instawalks in ihr Programm aufnehmen. Dann aber eher ab 2 Stunden.

Wer ist Zielgruppe?
Alle, die an kreativer Handyfotografie interessiert sind. Alle, die schon immer wissen wollten wozu Instagram gut ist und wie man das macht. Da meine Workshops meist anfängertauglich ausfallen, sind Profiblogger und Profifotografen nicht das Zielpublikum. Instagram sollte bereits am Handy installiert sein.

Machen wir auch Videos, Boomerangs und sonstige Specials?
nein. Außer wenn geschlossene Gruppen das gerne möchten ja. Ab einer Länge von 2h schafft man das auch einzubinden. Bei den regulären Instawalks ist die Zeit dafür zu kurz.

Bearbeiten wir die Bilder?
Ja. Mit einfachen Tools oder Apps am Handy. Ich verrate euch meine liebsten Werkzeuge und Apps.

Muss man gleich posten?
Grundsätzlich ist das Ziel der instawalks gleich zu posten. Natürlich muss niemand posten. Wir zeigen aber anhand einer Story den gesamten Ablauf in Echtzeit. Schnell, authentisch, einfach, spielerisch.

Kann man auch mitmachen, wenn man nur auf Facebook ist?
ja, natürlich. Ein paar Dinge funktionieren natürlich nur auf insta, aber Stories posten kann man ja auch auf Facebook.

Wir freuen uns natürlich auch, wenn die Instawalk Sessions Eingang in euere Blogs und Feeds und Beiträge finden.

https://diegutelaune.com/wildbild-instawalk-fotoworkshop-fuer-perfekte-instagram-bilder/

 

Corona Sicherheitshinweise: Bitte selbst auf Abstand achten. (Babyelefanten dürfen mitgebracht werden) Im Freien ist die Gefahr stehender Aerosole eher ausgeschlossen- also bitte nur die anderen nicht direkt anhusten und nicht anniesen oder anspucken (war aber auch bisher schon so – aber jetzt muss man ja scheinbar auch darauf noch hinweisen). Keine Gummihandschuhe anziehen. Masken mitnehmen, falls wir einen Shop kurz betreten und die Handys der anderen nicht abschlecken. 

DSGVO Hinweis: Wer bei unseren Fotoworkshops mitmacht, erklärt sich mit der Veröffentlichung seiner beim Workshop gemachten Bilder und Making of´s  einverstanden. Teilen aller Bilder ist ausdrücklich  erwünscht.

geplante Termine (bitte anmelden via PN auf fb Doris Wild oder foto@wildbild.at)

19.06.20  10.00. Linzergasse/Platzl.
22.06.20  18.30. Seekirchen
30.06.20  10.30 Mozartlatz
09.07.20. 19.00 Bergheim
14.07.20  10.30 Fuschl.  (Schwerpunkt Handyfotos für Facebook/Workshop mit Günter)
22.07.20. 10.30 Seekirchen
28.07.20 17.00 Mozartplatz

 

 

 

 

Kinderfotos zum Muttertag vom Fotoprofi

Ich geb zu: Kinderfotos mache ich am liebsten. Auch wenn das nicht zu unserem unique Sellingpoint gehört sondern eher ein Geheimtipp ist. Dass wildbild  Fotografen es wie keine anderen verstehen, die Emotionen ins Bild zu bannen ist bekannt.

Wir schätzen den Moment.

Das Einfrieren der Sekunde zählt besonders in der Kinderfotografie. Im richtigen Moment abzudrücken ist eine Gabe. Ein Sekundenbruchteil unterscheidet ein sehr gutes von einem technisch guten Bild. Bei uns ist ums Gespür mehr dabei. Der Content, den wir Firmen anbieten besteht  aus Geschichten erzählen. Das gilt natürlich auch im Privaten. Unsere Shootings leben von der Unkompliziertheit und den Geschichten, die die Augen  derKinder erzählen. Die kleinste Bewegung wird zum Träger der Stimmung. Wir wissen aus Jahrzehnten an Fotoerfahrung, was zählt. Das heißt nicht, dass unsere Bildsprache alt ist. Nur erprobt.

Wir wildbild Fotografen können auch Weitwinkel und Spaßbilder. Aber authentische Bilder auf denen ihre Kinder, ihre Familie so abgebildet ist, wie sie sich sehen – darauf sind wir spezialisiert. Natürliche Fotos, die aus der Situation entstehen. Beobachtet – während ihre Kinder Spaß haben. Im Park oder irgendwo im Freien. Auf dem Spielplatz oder mit dem Lieblingsteddy. Sie sollen sich beim Shooting wohl fühlen – und sicher. Natürlich können Sie auch in unser Studio beim Hauptbahnhof Salzburg Hinterausgang gegenüber kommen.

Aber eigentlich gehen wir lieber ins Freie. Wir arbeiten mit Tele – das ist die beste Garantie für den Mindestabstand.

Kinderfotos, Familienfotos, Mode Catwalkstories, (c) Foto wildbild

Wir freuen uns, wenn Sie uns für ihr Familienshooting buchen. In Salzburg und näherer Umgebung verrechnen wir auch keine Anfahrtszeit sondern das Gesamtpaket ohne zusätzlichen Kosten. Alle Bilder grundbearbeitet und als digitales jpg Bild abgespeichert, mit dem Sie machen können, was immer sie wollen:Auf allen ihren Social Media Kanälen posten oder nur der Oma als Bild ausdrucken – uns ist das egal. Hauptsache sie haben Freude an ihren Bildern.

Rufen sie uns an: 0676/4037070 und vereinbaren sie einen Termin. Oder sie schreiben uns in Mail mit Terminvorschlag an foto@wildbild.at

Derzeit läuft noch die Aktion 150 E als Muttertagsspecial (gültig bis 10.5.2020) danach 200 Euro.

 

 

Krisenkommunikation auf Social Media

Was sollen wir in der Krise posten? Welcher Content passt jetzt noch? Nicht mehr viel – soviel ist klar. Ihren Jahresplan können sie wahrscheinlich fürs erste schubladisieren. Die Welt mit Corona ist eine andere geworden.

Nicht zu posten ist die schlechteste Lösung. Nach der Schockstarre, die die einen erst nach längerer Zeit, die anderen schneller wieder überwunden haben, ist klar: Die Welt dreht sich weiter und wir müssen im Focus unseres Kunden bleiben. Da die Kunden im Moment nicht zu Ihnen dürfen, müssen sie ihre Kunden in deren Quarantänedomizil erreichen. Der schnellste und einfachste Weg ist online. Facebook, insta, Newsletter, die eigene Homepage, ..

Machen Sie sich zuerst klar: Was bedeutet die Krise für mich. Wie direkt will ich mit meinen Kunden kommunizieren?

Schritt1:
Zuerst gilt es auf die vorhandene Gegebenheit ehrlich zu reagieren und zu informieren. Haben Sie geschlossen oder mit Auflagen geöffnet? Was können Sie ihren Kunden bieten? Gibt es Zustell- oder Abholservice oder einen Onlineshop?

Dokumentieren Sie ihre Arbeitsvorgänge und lassen Sie ihre Kunden auch die Geschichten hinter den Kulissen wissen. Transparenz beruhigt. Sie haben Desinfektionsmittel vor dem Shop und bedienen hinter Plexiglas. Der Arbeitsprozess ist coronaoptimiert. Was auch immer. Sie kommen zum Kunden und garantieren kontaktlosen Service. Die Arbeiter stellen mit Masken zu und desinfizieren danach alle Türklinken.

Humor wird in tristen Zeiten besonders gewürdigt – allerdings immer mit dem notwendigen Fingerspitzengfühl. Lustige Masken, hauseigene Erfindungen – alles Persönliche zählt doppelt. Zeigen sie auch Mitgefühl für die prekäre Lage ihrer Kunden.

Schritt zwei
ist dann der Blick in die nahe Zukunft. Vorsichtiger Optimismus ist angesagt. Wie werden wir uns mit den gegebenen Sicherheitsauflagen weiterentwickeln. Was kann der Kunde erwarten. Ideen sind gefragt. Wie kann man die Abstände einhalten und in den Warteschlangen dennoch für Kurzweil sorgen? Eventuell muss man auch seine Kundennischen adaptieren. Der kleine Grenzverkehr wird mittelfristig kein Geschäft mehr bringen. Wer eine reine Seniorengruppe als Zielgruppe hat, wird mit Onlineshops auf der Strecke bleiben. Sie waren bisher zuverlässiger Partner ihrer Kunden und sie werden es auch in der Krise und nach der Krise sein.

Da sich die Lage immer noch ändert, ist es wichtig aktuell auf die Ereignisse zu reagieren.

Schritt drei:
Corona wird uns noch länger begleiten. Auch die tiefliegenden Ängste, die die Krise verursacht hat, können traumatische Spätfolgen verursachen. Was heißt das für die Kommunikation? Überdenken Sie ihre Bildsprache. Fotos mit eng aneinander gekuschelten lachenden Gesichtern können Angst machen, wirken in Zeiten des Abstand Haltens befremdlich – wie aus einer anderen Welt.

Die Lichtwahrnehmung ist dank verschwundenem Smog intensiver, die Luft klarer – die Farben brillianter. Das kann sich langfristig auch in unserer gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmung manifestieren.

Krisen verlaufen nicht linear. Es kann sich immer wieder etwas ändern. Ständiges Anpassen und Improvisieren sind nach wie vor an der Tagesordnung.

Schritt vier:
Wenn das Ende abzusehen ist – im Corona-Fall bedeutet das entweder , dass ein wirksames Medikament gefunden ist oder eine Impfung am Markt ist – beginnen Sie mit ihrem adaptierten Jahresplan. Für Touristiker ist klar: Es werden hauptsächlich Österreicher das Zielpublikum sein. Darauf ist also z.B. die Hotel PR abzustimmen.

Wie können wir von wildbild Sie unterstützen?
In unserer langjährigen Erfahrung im aktuellen redaktionellen Dienst haben wir viele Krisensituationen miterlebt und auch den Umgang mit Presse in der Krise gelernt. Wir bieten Fotos und Bewegtbilder abgestimmt auf ihre Inhalte, die wir bei Bedarf auch redaktionell einbinden. Vom schnell gestalteten aktuellen Insta oder Facebook Video bis zur Fotodoku können wir sie unterstützen.

Anna als Schnupperlehrling im wildbild Fotostudio

Nein, wir nehmen keine Lehrlinge. Auch keine Schnupperlehrlinge. Nur ganz selten machen wir eine Ausnahme. Anna hat uns überzeugt. Sie geht in die 4. Klasse, ist 14 Jahre und wollte unbedingt mal einen Tag dabei sein. Beim  Straßenkunstfestival in Hallein hatten wir von wildbild den Eventfoto Auftrag und hier war es kein Problem einen „Social Media Assi“ dabei zu haben . Annas Aufgabe: Social Media Fotos und ein anschließender Blog-Beitrag.

Hier Annas Blog:

Das Praktikum begann um drei Uhr in Hallein bei Doris Wild.Die Aufgabe des heutigen Praktikums bestand darin, eine Halleiner Artisten Show zu fotografieren.
Am Anfang waren nicht sehr viele Leute bei den Artisten, weil es sehr heiß war, aber nach und nach kamen mehr Menschen und beobachteten die Show.
Wir schossen Fotos von den aufgeführten Kunststücken und von den klatschenden Zuschauern.
Die erste Attraktion war Michelino ein Clown der viel Freude bei den kleinen Kindern verbreitete.
Danach war Flash Gonzales dran, eine magische Zaubershow.

In der Pause machte Doris von einem ihrer Bekannten aus dem Zirkuszelt ein Foto im Stadtbrunnen.

Die nächste Vorstellung wurde von einem neuseeländischen Straßenkünstler namens Zaktakular aufgeführt und stellte einige Kunststücke unter anderem auch Feuerschlucken oder einen überdimensionalen Eisen Hula-Hoop auf dem Kinn balancierend vor.

Als letzte Artisten Vorstellung für diesen Abend fotografierten wir Funfire aus Wien. Die zwei Artisten stellten uns eine faszinierende Feuer Show vor.

Die Zeit verging sehr schnell, und kurz darauf war es auch schon 18:00 Uhr und mein Praktikum hörte auf.
Dieses Praktikum war sehr spannend da ich vieles über Fotoperspektiven und über das Fotografieren selbst gelernt habe.  Text + Fotos:  Anna Wagner

MICHELINO, Halleiner StraßenKUNSTund Musikfestival, Anna Wagner fotografiert,  20190726, Hallein, Salzburg, ©www.wildbild.at

 

Fotoworkshop für Kinder

Wildbild bietet auch Fotoworkshops für Kinder an. Die unterscheiden sich natürlich von denen der Erwachsenenworkshops. Hier wird noch mehr praktisch gearbeitet und die Theorie fließt erzählend mit ein.

Gut ist natürlich, wenn die Gruppe homogen ist. Workshops für 13jährige sind  anders als Workshops für 6jährige. Aber nachdem ich mir das nicht immer aussuchen kann und wir viele Workshops auch für Ferienaktionen gemacht haben war die Altersstruktur bisher auch schon unterschiedlich.

Was unterrichten wir: In erster Linie wie bei den Großen: Sehen lernen. Licht und Linien. Wir beginnen hier aber gleich praktisch und die Kinder setzen die Ideen sehr schnell um und werden auch selbst kreativ.

Fotoworkshop im Freien

Voraussetzung für einen gelungenen Workshop ist hier natürlich. ein ansprechendes Umfeld. Am besten ist es, wenn man im Freien arbeiten kann. Auch die Geräte, mit denen fotografiert wird, sind unterschiedlich.

Von Spiegelreflexkameras bei den Jugendlichen bis zu alten Kompaktkameras und natürlich Handies reicht die Palette. Für uns macht das die Arbeit nicht einfacher. Sehen lernen bleibt aber immer gleich.

Kreativität fördern

Ziel der Kinder Fotoworkshops ist es einerseits die Begeisterung für die Fotografie weiter zu entfachen und andererseits auch Qualität erkennen zu lernen und Kreativität auszubauen. Technische Details der Kameras oder Handies bleiben großteils ausgespart.

Kinderworkshops sind von 1-3 Stunden möglich. Die Kleineren sind bei zwei Stunden an den Grenzen der Aufmerksamkeit angelangt, so unsere Erfahrung. Bei älteren Kindern (ab ca 10 und Jugendlichen) kann auch schon ein längerer Zeitraum eingeplant werden.

Idee für Geburtstagsparties

Kinder Fotoworkshops können für Geburtstagsparties, Ferienwochen, Schlechtwetterprogramme und natürlich auch Schulen gebucht werden.  Kosten pro Stunde wie immer: 90E (pro Betreuungsperson) ab ca 6 Kindern empfehlen wir je nach Alter der Gruppe und Location  eine 2. Betreuungsperson.

Natürlich wird auch auf die Wünsche der Kinder eingegangen und wir können auch Boomerangs und Videos machen. Videoschnitt am Handy haben wir bisher nicht für Kinder machen können, da die Handies zu unterschiedlich waren und die dafür erforderlichen Programme nicht vorhanden waren. (Kann aber bei älteren Kindern auf Wunsch und gegen Vorbesprechung gemacht werden).

Auch allgemeine Regeln und No Go´s für Social Media werden beim Workshop gestreift. Das macht aber nur Sinn, wenn die Kids bereits eigene Accounts haben – was z.B. bei 6 bis 8jährigen kaum der Fall sein dürfte. Hier bleiben wir beim Fotografieren und Sehen Lernen.

Fotohonorar und Fotografenpreise bei wildbild

Wir machen aus unseren Preisen kein Geheimnis. Jeder soll wissen, dass Fotografie etwas kostet und auch was wert ist. Wir kosten für alle das gleiche und verrechnen nach Stundensätzen. 90 Euro pro Stunde für Reportagefotografie halten wir für ein angemessenes Honorar.

Wir haben seit 2000 unsere Preise nicht geändert. Aufgrund der Mitbewerbersituation in Salzburg war das nicht möglich. Im Osten des Landes sind vergleichbare Fotografen meist teurer. Wir geben unsere Bilder auch nicht unbearbeitet weiter und verrechnen auch diese Arbeit nach Stunden. Auch weiterführende Dienstleistungen wie Social Media Placements oder Vorabrecherchen werden auf Stundenhonorarbasis abgerechnet.

Die Stundenabrechnung wurde notwendig, da bei Pauschalen die Arbeitszeiten oft unverschämt ausgenutzt wurden. 16 Stunden ohne Pause mit dem Hinweis auf Pauschalen und dass wir ja als Selbstständige drauf angewiesen seien und keine Arbeitsrechte hätten, waren gang und gäbe. Seit wir nach Stunden verrechnen passt das.

Kommen Sie auch für einen 5 Minuten Termin?

Ja natürlich. Der wird pauschal mit 120 Euro als Kurztermin abgerechnet. Erfahrungsgemäß dauern 5 min Termine zumindest 20 Minuten und man macht ja auch nicht nur ein Bild. Bearbeitungszeit und Versandzeit sind da inkludiert.

Und die Anfahrtszeit muss man ja auch einberechnen. Auch in der Stadt. Bei einer Entfernung von mehr als 20 km ist der Kurztermin nur mit Extraspesen möglich. Außerhalb Salzburgs verrechnen wir km-Geld. Bei längeren Anreisen oft auch Anreisepauschalen, wenn die Fotozeit in keinem Verhältnis zur Arbeitszeit steht.

Mit einem Wort: Unter einem Honorar von 500 Euro fahren wir nicht nach Wien. Auch nicht, wenn der Kunde „die Zugtickets bezahlt“😩

Alle arbeiten bei dem Charity gratis – Sie doch auch?

Nein. Bei der Menge an Anfragen für Gratis-Arbeit-Charities könnten wir einen eigenen Mitarbeiter nur dafür einstellen.

Wir sind keine Gratis Fotografen.

„Wir brauchen nichts Besonderes und haben schon viele günstige Angebote vorliegen“

Warum fragen sie dann bei uns nach? Wir sind Profis und können mit den Preisen von Schülern, dem Onkel von nebenan und der begeisterten Spiegelreflex-Neueinsteigerin nicht mithalten. Wollen wir auch nicht.

Bei uns gibt es keine seitenlangen Kostenvoranschläge mit ausgefuchsten Veröffentlichungsrechten. Bei uns ist all in. (c) Rechte anzugeben wäre eigentlich anständig, wir haben uns aber daran gewöhnt, dass das nicht immer möglich ist. Bei uns kann jeder mit seinen Bildern tun, was er will. In jeder Größe und in jedem Medium veröffentlichen.

Wir lieben es unkompliziert und konzentrieren uns lieber auf unsere Arbeit, das Fotografieren und nicht auf Vertragsparaphen.

Arbeitsplatz für mobilen Fotografen

Dass Fotografen auch Essenspausen und einen Arbeitsplatz brauchen, wenn sie die Bilder sofort vor Ort bearbeiten sollen (um Arbeitszeit zu sparen und Stehzeiten zu nutzen) sollte eigentlich selbstverständlich sein. (Tisch, Sessel, Steckdose – aber darüber habe ich ja schon mehrfach geschrieben.)

und ja: wir haben auch ein Fotostudio und Studiolicht.

Das kann man extern nutzen und on location aufbauen oder Sie kommen zu uns ins Studio. Hier ist der Stundensatz teurer: 160 Euro die Fotostunde. (Bearbeitungszeit bleibt bei 90E) Wir sprechen von Nettopreisen!

Wenn jetzt die einen denken: Unverschämt teuer und die anderen denken viel zu billig – dann wissen wir, dass wir richtig liegen. Beides hören wir ständig.

Auch, dass sich die Abteilung jetzt eine teure Spiegelreflexkamera geleistet habe und alles selber fotografiere oder die neuen Handys das ohnehin auch alles könnten – Sehen lernen kann die Kamera noch nicht ersetzen und Personal braucht es ja auch. Zuverlässiges Personal. Denn bei größeren Events oder wichtigen Veranstaltungen hat das Abteilungspersonal meist andere Aufgaben.  Und sonst bieten wir auch Workshops rund um Fotografie und visuelle Auftritte. Spätestens dann weiß jeder, was er sich selbst zutrauen kann und was nicht.

 

Studiofotos für WEB Seiten des Salzburgerland Herkunftszertifikats

Günter aus unserem Team liebt Essen. Er liebt es auch, selbst zu kochen und noch mehr liebt er Essen zu fotografieren. In allen seinen Facetten. Foodfotografie ist seine Spezialität. Rezepte für Köche zu fotografieren, Kochbücher zu fotografieren oder einfach Kochreportagen – all das ist seine Leidenschaft.

Natürlich fotografiert er auch immer wieder mal mit Haubenköchen und staubt da auch mal leckere Rezeptideen oder Tipps für die eigene Küche ab.

Produktfotografie im Studio

Vor kurzem hatten wir eine Auftragsanfrage, die alle in unserem Fotostudio in ihren Bann zog. Wir sollten für das Salzburgerland Herkunftszertifikat die Produktfotografie übernehmen. Kein Schnickschnack. Alle neutral. Weißer Hintergrund und es soll dennoch lecker aussehen. Die Produkte sollten möglichst verpackt und ausgepackt am Teller zu sehen sein. Alles in einem Bild.

Da kamen die Landwirte mit ihren Milchprodukten, Spezialprodukte aus Aroniabeeren, Brot, Fleisch, .. und legten mal alles in unserem Studio ab. Es roch zeitweilig wie in einer Käserei. Dann kam auch noch der Zeitdruck dazu, denn bis zur Pressekonferenz in rund 10 Tagen sollte der Großteil online gehen. Außerdem fassten unsere zwei Kühlschränke auch nicht unendlich Platz – also musste die Tagesration auch wieder verfrachtet werden.

Was steckt hinter dem Salzburgerland Herkunftszertifikat?

Die Grundidee hinter dem Salzburgerland Herkunftszertifikat wurde bei der Pressekonferenz den Medien vorgestellt: „Wissen wo’s herkommt“. Für die Konsumenten sollen regionale Lebensmittel eine noch bessere Bühne bekommen. Beim Fleisch bedeutet diese Herkunft in Salzburg geboren, aufgewachsen, geschlachtet und verarbeitet. Vertrauen in regionale Produkte zu bekommen steht im Vordergrund.

Web Video für Hotels mit regionalen Produzenten

Regionale Produkte sind zunehmen auch in der Hotellerie ein wichtiger Faktor. Wie sehr, wurde dem wildbild Foto/Videoteam in dem Fall Herbert und mir – bei einem Auftrag des Hotels Bergheimat aus Mühlbach am Hochkönig klar. Da hatten wir bereits im Vorjahr erste Web Videos auf den Spuren der Lebensmittelerzeuger gedreht und vor kurzem den zweiten Drehtag. Kurze Web-Videos bei den Produzenten war der Auftrag. Fotos dazu und schon hat das Hotel Bergheimat für seine Social Media Seiten Contentmaterial, das die Gäste in die regionale Lebensmittelwelt des Hotels entführt. Da haben alle was davon, denn die Hersteller selbst sollen die Videos ja genauso teilen wie auch die Gäste. Contentfotografie für Hotels gehört bei uns ja zum Kerngebiet.

… und Günter steht unterdessen weiter in unserem wildbild Fotostudio gleich hinterm Hauptbahnhof in Salzburg und stapelt Käsewürfel am Teller. Und morgen ist dann Joghurt dran.

 

 

Eventfotografie beim 1. Salzburger Fitnesstag

Ein Foto Auftrag ganz nach unserem Geschmack: Der 1. Salzburger Fitnesstag, den die vita clubs und MY GYMs ins Leben gerufen haben, sollte von uns wildbild Fotografen dokumentiert werden. Samt Presseaussendung und Zuarbeit für das ohnehin vorhandene hauseigene Social Media Team.

Der vita club Süd ist das größte der Fitness Studios, daher entschloss ich mich diesen Standort zu covern.  Die meisten Teilnehmer waren in den Kursen zu erwarten. Der Besuch in einem der teilnehmenden Studios war für alle Salzburger ab 14 Jahren an dem Tag kostenlos. Zudem standen Personal Trainer für spezielle Trainingsfragen zur Verfügung.

Am Eingang haben wir natürlich ein DSGVO Schild aufgestellt um alle Fitnesswilligen aufmerksam zu machen, dass heute fotografiert wird.

Gleich bei den ersten Kursen haben wir in unseren eigenen Social Media Accounts auf facebook und Instagram Stories gepostet, um noch mehr Salzburger zu animieren, in die Studios zu kommen. Dem hauseigenen Social Media Team wurden jeweils aktuell Handybilder für weitere Posts übermittelt.

Gleichzeitig haben wir mit unserer Profikamera Pressebilder, Dokubilder und gestellte Bilder für die spätere Verwendung zu Fitness Spezialthemen aufgenommen. Authentisch mit Fitnesskunden aus dem Club. Aus meiner privaten Hangaround Girls Gruppe konnte ich ein paar Mädels zum spontanen Mitmachen aquirieren. Auch eine Bloggerin konnten wir mit Bildern versorgen.

Am frühen Nachmittag ging die erste Presseaussendung an Print- und Onlinemedien. Salzburg 24 und der cityguide stellten die Galerie noch am gleichen Tag drauf.

Für einzelne Posts haben wir auch Bewegtbild verwendet. Natürlich durfte auch der eine oder andere Boomerang nicht fehlen.

Fazit: wildbild Fotografen als Eventfotografen zu engagieren ist mehr als nur ein paar Pressebilder zu generieren. Wir denken mit und versuchen einerseits Backup für Social Media Teams zu sein, Bildmaterial voraus zu produzieren, dass immer wieder für verschiedenste Zwecke einsetzbar ist und teilen das Material auch auf unseren eigenen Social Media Kanälen.