Messefotografie bei der Sport und Kulinarik

Messefotografie ist ja auch sowas wie Eventfotografie. Das können und wollen wir! Vorträge, Actionfotos, Standfotografie und interessierte Kunden.
Bei der Sportmesse fiel uns die Fotoauswahl nicht schwer: So viele Motive auf einmal! Das Ziel der messe war „Try out“! Man konnte viele verschiedene Sportarten an zwei Tagen ausprobieren. Da waren Kampfsportfotos genauso gefragt wie Boulderfotos oder Akrobatikfotos. Die Breitensportler sollten sich hier genauso angesprochen fühlen wie Leistungssportler.

Instastories von der Messe

Klar, dass wir das auch wieder mit Instastories live begleitet haben. Und abends gab es dann auch noch die wichtigsten Bilder auf unserer Facebookgalerie zum Teilen für alle! Damit konnten wir einerseits den nächsten Tag gleich bewerben und andererseits den Teilnehmern und Besuchern der Messe Fotos zur Verfügung stellen, die sie auf ihren Social media Kanälen teilen konnten.

Presseaussendung direkt von  der Messe

Auch die Medien haben wir mit einer kurzen Aussendung samt ausgesuchten Bildern versorgt – mehr Bilder für die Medien gab es in einem Extralink – denn die Tages- und Wochenzeitungen haben ja ihrerseits Onlinekanäle, in denen durchaus mehr als 1-3 Bilder Platz haben.

Kulinarikmesse

Parallel zur Sportmesse fand die Kulinarikmesse statt. Foodtrucks im Freien, Grillspezialisten und regionale, bäuerliche Produkte wollten ins rechte Licht gesetzt werden.

Dass man da auf der Messe auch noch einkauft und die besten Spezialitäten nach Hause nimmt, versteht sich von selbst. Und auch für meine Bloggerseite www.probetraining-salzburg.at habe ich wieder einige Anregungen mitgenommen. (DW)

Sollten Sie auch ein Event haben, bei dem Sie uns buchen wollen: foto@wildbild.at  Wir freuen uns auf ihre Anfrage.

Kongressfotografie und Eventfotografie parallel

Bei uns ist das kein Termin Problem: Ärztekongress, EU Gipfel und Rupertikirtag – in Salzburg war vergangene Woche echt was los und wir wildbild Fotografen waren mittendrin. 

Den Ärztekongress der Inneren Mediziner haben wir seit Jahren und der wird auch immer parallel zum Rupertikirtag veranstaltet, den wir für das Altstadtmarketing fotografieren. Dass wir Profis für Events sind, ist ja bekannt – dass wir auch seriöse Kongresse perfekt ablichten posten wir natürlich nicht so oft, da die Inhalte für die breite Schicht zu spezifisch sind. (Wir verstehen ja oft selber nur Bahnhof).

KONGRESSFOTOGRAFIE

Was die Bilder und Fotos betrifft ist klar, was bei Kongressen gebraucht wird: Rednerportraits, volle Vortragssäle, Postersessions, Hand on Sessions (Da kommt wieder unsere Eventfoto-Stärke raus), Kongress-Stimmung und die meist integrierten Mini-Messen bzw Infostände der Pharmafirmen.

EU PRÄSIDENTEN IM BILD

Beim EU Gipfel haben wir wie üblich bei Großveranstaltungen für unsere Medienpartner fotografiert. Wir haben hier Agenturpartner in Wien und München, die wir mit überregionalem Bildcontent aus Salzburg versorgen – und natürlich unseren Salzburger Medienverteiler, den wir beschicken. Der steht natürlich auch für Firmenkunden zur Verfügung – soferne das gewünscht wird. Viele haben hier ja eigene PR Agenturen, die die Aussendungen betreuen – hier können wir auf Wunsch mit aussenden oder eben nur Pressebilder liefern.

EVENTFOTOGRAFIE

Beim Rupertikirtag ist die klassische Eventfotografie gefragt – samt allem Drum und Dran. Überblicksbilder, Details, Glückliche Menschen. Social Media Arbeit, Pressefotos samt Aussendung. Hier müssen wir schnell agieren. Vor Ort auszusenden gehört dazu.
Wenn unsere Bilder dann in fast allen Zeitungen zu sehen sind, freut uns das natürlich umso mehr.

Foodfotografie in der neuen Bistro Metzgerei Meat and Eat bei Jules

Meat and eat nennt Julian Grössinger sein neues Baby. Die Metzgerei als Bistro Ecke Franz Josef Straße/Paracelsusstraße gegenüber dem Haaremacher. Kennt jeder. Dass sie jetzt neu übernommen wurde, wissen nicht so viele.
Inhaber Julian Grössinger ist in Salzburg kein Unbekannter. Er kochte bereits in der Schönen Aussicht, im Elixhausener Gmachl, im Schloss Aigen, organisierte die Großgastro beim Rosenberger und war zuletzt am Attersee bei Landart, wo ihm das Thema Fleisch immer mehr ans Herz wuchs. Und da gibt es für ihn nur eines: Bedingungslose Qualität. Die bekommt man jetzt in der Metzgerei Meat and eat im Andräviertel. Und weil Julian etwas frankophil angehaucht ist, heißt er jetzt auch Jules.

Französisches Bistroflair im Andräviertel
Auch die Deko erinnert eher an französische Bistros als an Salzburger Metzgereien und ist mit vielen Elementen im Retrostil liebevoll bis ins kleinste Detail bestückt. Die Herkunft seiner Produkte kontrolliert er persönlich bei den kleinen Fleischern und Bauernhöfen in der Umgebung und weil Jules auch Verständnis für Vegetarier hat, findet sich auf seiner Mittagskarte auch immer ein fleischloses Gericht. Seine Lieblingsspeisen gibt es zum Mitnehmen in Gläsern abgefüllt. Von Paprikakutteln über Kalbsrahmgulasch bis zu Curryhuhn.

Foodfotoprofi Günter Freund setzt das Fleisch ins Bild
Ihr werdet euch jetzt fragen, was die Foodblog-Einleitung im Fotoblog zu suchen hat: Ein bisserl Werbung und Zusatzinfo soll sein, da Jules ein privater Freund von wildbild Foodfoto-Profi Günter Freund ist und die beiden gemeinsam stilistisch und auch dekotechnisch viel probieren um in ihrem jeweiligen Spezialgebiet besser zu werden. Da haben sich zwei gefunden, deren Leidenschaft die Zubereitung von hochwertigen Lebensmitteln ist und deren visuelle Präsentation. Da wird an Saucen getüftelt und auch daran, wie man sie möglichst schmackhaft ins Bild bringt. Da wird am perfekten Winkel für das perfekte Bild gefeilt, doch immer so, dass das Gericht, so wie es abgebildet ist, auch gegessen werden kann.
Ehrlichkeit in der Bildsprache
Beide haben sich die bedingungslose Ehrlichkeit in der Produktion auf ihre Fahnen geheftet. Günter bildet die Gerichte so ab, wie sie auch der Kunde auf den Teller bekommt. Ohne grobe Retuschen und künstliche Aufbereitungen. Was zählt ist hier Geschwindigkeit im Sehen, ein perfektes Licht und die professionelle Hand von Gastroprofi Julian.

Geschmack, den man sehen kann. Erfahrung, die gemeinsam erarbeitet wurde und dann auch in anderen Food Geschichten einfließt.

Günter Freund hat sich mit diversen Kochbüchern einen Namen gemacht und wenn es darum geht, schnell und unkompliziert Rezepte in einer ehrlichen Bildsprache umzusetzen – dann sind sie bei ihm und wildbild richtig.

Hochzeitsfoto (c) wildbild

Hochzeitsfotos vom Eventfoto Profi

Wir gelten als Eventfoto-Profis. Eine Hochzeit ist ein Event. Damit schließt sich der Kreis.
Bei Hochzeiten muss man alles können: Zusammengestellte Personenfotos, beobachtende Stimmungsbilder und am besten natürlich emotional ansprechende inszenierte Brautpaarfotos. Wenn unvermutet lustige Situationen sich aus dem Nichts ergeben, sollte man natürlich auch den Finger am Auslöser haben. Wer sich nicht täglich mit Eventfotografie beschäftigt, ist damit meist überfordert.
Der Augenblick will festgehalten werden. Genau im richtigen Moment. Das ist es, was die Bilder zum unwiederbringlichen Erlebnis machen.

Wir hören oft, dass ein Verwandter ohnehin fotografiert und filmt und dass er auch eine neue Spiegelreflexkamera habe. Man brauche also keinen Fotografen.
Darauf würde ich mich nicht verlassen. Profis sehen schneller, reagieren schneller. Sehen anders.

Was darf eine Hochzeitsfotoserie kosten?

Angebote von 300 E pro Tag bis zu 5000 Euro pro Tag schwirren durch die Online Portale. Wichtig ist klarzustellen, was alles im Preis inkludiert ist. Nur die Shootingzeit und dann muss jedes Bild gesondert abgelöst werden oder ist das ein all in Vertrag?
Bei uns kosten Hochzeiten gleich viel, wie PR- oder Eventshootings. 90 Euro pro Arbeitsstunde (netto). Dazu zählt natürlich auch die Bearbeitungszeit.

Bei uns bekommt der Kunde das Gesamtmaterial grundbearbeitet inklusive aller Rechte.  Außerhalb Salzburgs kommen km Spesen dazu.

Wichtig ist auch, sich vom Fotografen vorab Hochzeitsfotos oder Eventfotos zeigen zu lassen. Die Bildsprache muss euch gefallen und ansprechen.

Der Mirabellgarten ist lichttechnisch nicht Mauritius

Immer wieder kommen Brautpaare zu mir, die ihre Hochzeit in Salzburg planen und zeigen mir Bilder von Hochzeitsfotos am Strand. So hätten sie es auch gerne. Sonnenuntergang und  glitzerndes Meer im Gegenlicht das Brautpaar und dann regnet es am Hochzeitstag in Strömen. Die Enttäuschung über die Bilder vorprogrammiert. Seid also auch realistisch und bleibt mit eueren Vorstellungen im Rahmen euerer Möglichkeiten. Oft sind Hochzeitsfotos auf Portalen auch erst danach gemacht worden oder davor im Studio entstanden und mit Models nachgestellt und bei Hochzeiten im Eventablauf nicht machbar. Schließlich wollt ihr ja wahrscheinlich eine authentische Dokumentation eueres schönsten Tages mit ein paar gestellten Bildern und nicht einen durchinszenierten Shootingtag ohne Rücksicht auf den Rest der Gesellschaft. Wer das will, sollte einen eigenen Shootingtag buchen und die Hochzeit als das sehen, was sie ist: Ein hoffentlich unvergesslicher hochemotioneller Tag in euerem Leben.

Universitätsgebäude im Festspielbezirk Salzburg, Unibibliothek, Blaue Stunde Fotografie (c) wildbild

Die Blaue Stunde liefert perfekte Abendstimmung

Viele fragen mich, was eigentlich die Blaue Stunde ist und wann die genau ist um die besten Fotos zu machen.  Dann wenn in der Dämmerung das Licht vom Sonnenuntergang zu einem kräftig blauen Himmel wechselt. Das ist jeden Tag zu einem anderen Zeitpunkt und hängt natürlich von der Sonnenuntergangszeit ab.

Architektur oder Hotelfotografie zur Blauen Stunde

Kurz nach Sonnenuntergang  entstehen die besten Architekturaufnahmen und natürlich auch Hotelaufnahmen. Wichtig ist, das Gebäude für die Fotos in der Blauen Stunde vorzubereiten und alle Lichter schon vorab einzuschalten. Wenn es soweit ist, hat man für die perfekte Phase nur wenig Zeit. Sobald der Himmel schwarz ist, ist es mit den perfekten Bildern vorbei.

Personenfotografie in Blauer Stunde

Die intensivsten Farben erreicht man nach klaren sonnigen Tagen. Auch für Mode- und Actionaufnahmen nutze ich gerne die Blaue Stunde. Dann arbeite ich mit zusätzlichem Licht. Bei meiner Streetfotografie nutze ich gerne auch Laternenlicht um die Stimmung der nächtlichen Altstadt zu transportieren. Bei Personen arbeite ich hier gerne mit Offenblende (2.8) und manchmal nehme ich mir ein Videolicht mit, um zusätzlich Punkte herauszuarbeiten.
Oft bin ich zu ungeduldig und beginne schon bei leicht bläulichem Himmel mit der Fotografie. Die besten Bilder sind dennoch bei kräftig blauem Himmel. Davor kann man sich auch bei Mode z.B. mit Blitzen und kleinerer Blendenöffnung behelfen, um die tiefblaue Nacht vorweg zu nehmen.

Wichtig bei all den Blaue Stunde Aufnahmen ist natürlich eine längere Belichtungszeit. Bei Architekturaufnahmen oder Fahrgeschäften empfiehlt sich ein Stativ und man kann kleine Blendenöffnung (z.B. 20) mit extrem langer Belichtung (ev. Fernauslöser) kombinieren.

Bei Personen, die sich ja bewegen, ist das nicht so leicht möglich. Hier muss man zwischen der geringstmöglichen Belichtungszeit und Offenblende und oft höherer ISO Zahl jonglieren. Das Ergebnis wird dafür spannend bleiben.

Für unsere Eventfotografie ist es natürlich wichtig, auch im Sonnenuntergang die besten Bilder zu liefern und da fehlt oft ein Stativ auf die Schnelle. Hier nutze ich gerne Mauern, oder Stehtische. Alles, was nicht wackelt. Dann ist man schnell und flexibel. Extrem lange Belichtungszeiten sind allerdings nicht möglich.