Kärnten Flair bei der Hypo Group Alpe Adria in Salzburg


 

Über 150 Gäste erfreuten sich vor Kurzem in der Hypo Group Alpe Adria (Landesgeschäftsstelle Salzburg) an kulinarischen Schmankerln wie Bauernbrat´l, Kärntner Rohschinken, Kärntner Nudeln oder Gailtaler Kirchtagssuppe, sowie an der Musik des bekannten Kärntner Trios „Musi ohne Strom“. Und die Modepräsentation der Firma Pleamle, die der Trachtenmode eine
gehörige Portion Schwung verliehen hat, sorgte samt der hübschen Models für den visuellen Augenschmaus des Abends.
Der wohl bekannteste Kärntner, Franz Klammer, gab den anwesenden Gästen zahlreiche Tipps für die bevorstehende Skisaison – vor allem geizte er nicht mit Tipps darüber, wie der richtige Einkehrschwung auszusehen hat.
Und als ob er sich für sein Zuspätkommen entschuldigen wollte (der Taxifahrer hatte sich verfahren), legte er dann noch einige schwungvolle Tanzeinlagen aufs Parkett. Oder wollte er vielleicht nur den Models imponieren?
Egal. Uns Fotografen, auf der ewigen Suche nach Motiven, auf die man gerne „draufhält“, hat’s jedenfalls gefreut.

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Atemlos in den Kavernen


 
Nicht wirklich wissend was uns erwarten würde, waren wir – in der Besetzung von Günter und Alexa – gestern Abend auf dem Weg in die Kavernen 1595 der Gstättengasse zur Eröffnungsparty der Erotik-Boutique „atemlos“. Fotos und Text galt es zu produzieren. Ein ganz normaler Arbeitsabend also. Dachten wir uns.

Was uns erwartete, war ein riesiges, mit Plüsch und Daunen ausgestattetes Doppelbett mitten im Raum und ein in rot-gelbes Licht getauchtes Ambiente rundherum. Als wenig später die „atemlos“-Inhaberin Sabine Ehrenberger mit zwei niedlichen Plastikenten grinsend vor uns stand, dachten wir uns noch nicht viel dabei. Dass diesen niedlichen Dingern aber eine Vibrations-Funktion eingebaut wurde, gab dann allerdings genügend Gesprächsstoff und ließ Raum für Spekulation. Beschwingt war die Stimmung – von Anfang an.
Dass keine einschlägigen Erotik-Utensilien ausgestellt würden, war uns eigentlich klar. Schließlich sollten die Fotos des Eröffnungs-Abends ihren Weg in die Salzburger Zeitungen finden. Dennoch: für erotisches Flair wurde ausreichend gesorgt. Zu Beginn gab es das Märchen von Dornröschen in einer etwas anderen Inszenierung – dazu also das große Doppelbett, indem sich während der ersten Stunde ein Mädchen in Tüll räkelte. Wir hatten uns schon gewundert. Denn diese wurde schlussendlich wachgeküsst von ihrem Prinzen – allerdings von demjenigen, der das richtige Spielzeug aus der Boutique „atemlos“ dabei hatte. Die anderen Prinzen sind bei ihr abgeblitzt.

Versorgt wurden wir alle vorzüglich mit Sekt, Wein und erotischem Fingerfood aus dem Haus Mayer von Schloss Prielau und die „First-Line“ Band heizte mit ihrer Livemusik den Gästen ein. Bei all den optischen, akustischen und kulinarischen Reizen galt es, den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren: Namen, Gesichter, Szenen und gute Fotos von all diesen Komponenten. Auffallend war an diesem Abend, dass besonders viele Frauen mit bereits prallem Babybauch anwesend waren. Überhaupt geizten die Damen nicht mit ihren Reizen – da war Lack und Leder, da waren hohe Pumps und Overknee-Stiefel, es gab tiefe Einblicke und reizvolle Aussichten. Etliche Pärchen waren gekommen und es wurde geschmust, was die das Zeugt hält. Alles an diesem Abend war sehr stil- und geschmackvoll, darin waren wir uns einig. Es war eine anregende Veranstaltung mit sehr femininem Touch in einem wunderschönen Ambiente.

Eine Frage des Abends (derer es auf Zettelchen verteilt viele gab) – die immer wieder für Gesprächsstoff sorgten, war:
Hast du schon jemals weniger als fünf Minuten gebraucht, um nach dem Sex deine Unterwäsche wieder zu finden?
Zumindest an diesem Abend fand sich niemand, der das bejahen konnte.

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Verrückte Golfwelt beim ReKIZ Charity


 

Da soll sich noch einer auskennen! Der mit der schlechtesten Spielvorgabe, nämlich Ferry Wegscheider hat gewonnen, einer von Salzburgs besten Golfspielern, Andreas Pallauf wurde letzter und bekam als Trostpreis den Knackwurstring umgehängt. Die Golferwelt ist ungerecht. Bei perfektem Wetter und einer tollen Organisation von Gundi Reibersdorfer und Michi Kretz ging das 2. Charity-Golf zugunsten der Kinder-Neuro-Reha der SALK in Altentann über die Bühne. Michi Kretz spielte diesmal nicht, da er die Pressebetreuung übernahm. (übrigens sensationell !!) Flight-Fotos bei so einem Wetter könnten zu meiner neuen Lieblingsbeschäftigung werden, dann kann Gü auch gerne spielen. Mit Nearest to the Pin gewann er für uns zwei sogar 2 Tage im Wellnesshotel St. Peter in Seefeld. (Hab ich eh dringend nötig). Die Gala war dann Gü´s Part. Fotografieren, Preiseabholen, Smalltalk. Da soll noch einer sagen Männer sind nicht multitasking-fähig. Übrigens: Für den guten Zweck kamen 35.000 Euro herein. Das schreit nach Wiederholung.

wildbild am Samstag Rupertikirtag


 

Ich krieg nicht genug! Die visuellen Eindrücke überrollen mich. Ich will nur noch fotografieren, dazwischen Zuckerwatte und gebrannte Mandeln essen, Brathenderl, dann wieder Schokospieße, dazwischen ärgern, dass man sich so unvernünftig ernährt und dann gleich noch eine Riesenschaumrolle. Warum schauen die eigentlich besser aus als sie schmecken? Macht nichts. Morgen sehen wir uns wieder am Rupertikirtag. Um 21.00 ist Feuerwerk.

Brutal nettes Brauchtum : Ruperti Gautschen

 
Die Druckerlehrlinge werden immer weniger. Kein Wunder. Den Gautschbrief gibt es nur, wenn man folterähnliche Qualen erduldet. Alle zwei Jahre ist es am Rupertikirtag soweit. Dann werden die fertigen Lehrlinge zur Belustigung der Ruperti Zuseher auf nasse Schwämme gepackt, mit Wasserkübeln angeschüttet und dann in einen Bottich kalten Wassers geworfen. Tatort Domplatz. Ein Insider, einer der Packer packt aus: „Wir drücken denen die letzte Luft aus Zwerchfell und Kehle, dann müssen sie den Mund öffnen.“ Was folgt sind 5 Kübel Wasser. Der Lehrling fühlt sich knapp vor dem Ersticken und wird dann in den Wasserbottich geschmissen. Quasi als Erlösung und zur Buße aller seiner Sünden, die er/sie in der Lehrzeit begangen hat. Ein paar der heurigen Gäutschlinge müssen sehr böse gewesen sein. Der Brauch des Gautschens hält sich übrigens seit Jahrhunderten.

Anmerkung vom 29.9. Dieser Text ist natürlich nicht ganz wörtlich zu nehmen. Auf mehrfache Intervention merke ich gerne an, dass hier natürlich niemand ernsthaft gefoltert wird und auch das Wort brutal zu brutal gewählt wurde. Sorry für meine mangelnde Sensibilität!!

Vogelfrei


 

Wir haben alle einen Vogel. Der ist gelb und piepst nicht mehr. Klar, wie will man sonst das Lokalthema darstellen. Also haben wir, damit meine ich meine Kollegen Mitbewerber und ich mal die Lokaldeko geplündert und dem neuen Vogelfrei-Lokalchef Markus Götzenauer seinen Vogel in die Hand gedrückt. Motiv zwei war dann in der Küche. Chefkoch Gerrit Quintus ist Fotoprofi. Schließlich war er „Junger Wilder“, im Baccaro und im Carpe Diem. Er weiß was Fotografen wollen. Er mit Pfanne und Chef, Er mit Pfanne und Vogel und Hausherr, Er mit Konditor und Vogel. Dass auch Kollege Vogl die Küche füllte, führte zu manchem blöden Spruch. Er trug es mit Fassung und ich weiß, ich krieg das zu den Wildwochen wieder retour.

Ein paar Fakten haben wir dann auch recherchiert: Öffnungszeiten täglich von 9-24 Uhr, Qualität ist dem Chef Markus Götzenauer am wichtigsten. lustig und frech soll es zugehen und wegen uns Fotografen will er ein gratis WLAN aktivieren, damit wir auch in unseren Pausen weiterarbeiten können. Die wirklich gute Musik (was war das eigentlich für eine Stilrichtung??) nannte sich Salzburger Nockerl. Crossover ist die Küchenphilosophie und das passt zum gesamten Lokal. Die Einrichtung ist bunt, die Mannschaft auch und die rosa Vespa vor der Tür ist das neue Dienstfahrzeug des Chefs. Und Leute mit Vogel sind willkommen. Klingt nach einem weiteren Stammlokal.

wildbild bei Biker Party in Anif


 

Am Samstag war es soweit: Freunde und Kunden des Harley Davidson Stores in Anif durften die neuen Modelle 2010 begutachten und Probe fahren.

Harley Davidson – nichts verkörpert den amerikanischen Traum mehr als die Zweirad-Produkte aus Milwaukee USA.
Und da die Zweiräder nicht nur sehr sehr gut brumm brumm machen, was den Homo Sapiens Maskulinus anspricht, sondern auch dank der sagenhaften Chromteile ganz besonders blink blink, wurden auch Bikerbräutenmagisch angezogen. Und nicht nur auf dem Sozius. Selbst ist die Frau und so manche liebäugelt schon mit der Anschaffung einer neuen Harley, auch wenn diese dicker Junge oder Fat Boygenannt wird.

Typisch amerikanisches gab´s auch von den Barbecue Bulls. Sparribs und Maiskolben – typisch für den American Way of Life –
Die Alpenstrasse wurde kurzerhand zur Route 66 erklärt, und von den Bikern in Beschlag genommen. Ride To Live, Live To Ride – so das Motto der Zweirad-Enthusiasten mit der Easyrider- Mentalität.

Ausgiebig wurden die 2010er Bikes getestet, über die neuesten Umbaumaßnahmen diskutiert, denn im Originalzustand ist kaum eines der Motorräder. Schließlich sind Biker Individualisten und dafür bietet die Harleyindustrie ausrechend Möglichkeiten. Die nächsten Ausfahrten wurden geplant oder auch große Reisen nach Übersee, die für jeden Harleyfan ein absolutes Must darstellt.
Bikerklamotten bestehen nicht nur aus Jeans und schwarzer Lederjacke. Im Motodrom wurde geshoppt dass es
nicht nur aus den Auspuffen rauchte, auch so manche Kreditkarte zu qualmen begann. T-Shirts, Jacken, Helme – glänzend oder matt, Sonnenbrillen (die müssen wirklich schwarz oder verspiegelt sein) oder auch die eigene
Miniaturservicestelle. (von Günter Freund)

WOW macht Lust auf Mode


 

WOW, war das ein modisches Lebenszeichen aus der Altstadt! Andrea Kriechhammer hat die Fashionshow im Republic toll inszeniert und es werden immer mehr Partner, die dabei sein wollen. Zurecht, denn was hier geboten wird, ist für Salzburg ganz oben anzusiedeln. Gerade mich als Fashionvictim packt spätestens jetzt die Lust auf Modeshopping. Während beim WOW ja die Gäste meist ziemlich aufgebrezelt sind, konnte ich mich wie meistens nicht durchringen, meine Fetzenjeans gegen Tussiklamotten zu tauschen und Highheels beim arbeiten – nein danke! Ab morgen denke ich anders. Bagatt hat Schuhe, da wird jede Frau schwach. Die blauen Wildlederstiefel waren meine erklärten Lieblinge. Auch bei Tanja Gündling und Ellie Fashion habe ich ein paar Must Haves entdeckt. Nein, ich bin noch nicht zu alt für die Minikatzenshirts!! Den Tiger-Helm von Auneroptik habe ich für heuer zum Skifahren schon reserviert. Juwelier Schneider hat bei mir sowieso Sympathiepunkte, seit sie die Männer in Ketten auf den Laufsteg schicken. Forstenlechner ist in Sachen Tracht die erste Adresse und Hämmerle zieht sowieso ganz Salzburg an. Und obwohl WOW eigentlich ja World of Woman heißt, kamen die Männer diesmal nicht zu kurz. Also: Lasst euch inspirieren!

Ein Feuerwerk an Eventideen im Kavalierhaus


 

Jürgen Fux, künstlerisch begabter Nobelpyromane, startete den zweiten Versuch, seine Fotos zu entwachsen bei der Kavalierhausnacht. Während der erste Versuch noch im Krankenhaus endete, war der 2. gelungen. Mehrere Anläufe brauchten auch die Feuerwerker von Pyrovision. Wegen der hochsensiblen Einflugschneise mussten die Trommler ihre Musik verlängern, da immer nur kurze Zeitfenster für die Raketen zur Verfügung standen. Und schließlich musste man ja auch vor 22.00 fertig sein. Alles Herausforderungen, die die Eventcrew vom Kavalierhaus meisterte. Der Abend war als Danke für Kunden und Freunde geplant. Günter Freund war für wildbild war im Kavalierhaus und hielt die Eventnacht in Bildern fest.

Maxglan als Tabuzone für Autos

 

Autofreak Günter musste diesmal auf seinen vierrädrigen Liebling verzichten. Er war beim autofreien Tag in Maxglan im Einsatz. An seiner Seite unsere zwei grundsätzlich autoverweigernden Mädels Alexa und Angelika mit dem Videoequipment.

Veranstalter Alex Oberwimmer vom Initiativkreis der Maxglaner Wirtschaft verurteilte die drei gleich zum Spaziergang durch das Erlebnisland Maxglan. 60 Firmen hatten ein buntes Programm vorbereitet: Gospelchor, Livebands, Legorutsche, Perlentauchen, Kasnocknessen. Auch Salzburgs Stadtpolitiker sind bei Straßenfesten gerne vertreten. Hilde und Michael Wanner, Johann Padutsch als engagierter Papa, Claudia Schmidt.
Begeistert war Günter von den Einrad fahrenden Kindern. Der Veloclub ist in seinem 20. Jubiläumsjahr immer noch eine Attraktion für sich. Hochräder, Liegeräder, Einräder und Rikschas waren im Angebot und konnten ausprobiert werden.
Übrigens