Wir entwickeln ihre Bildsprache

Wir reden immer wieder von Bildsprache und dem Entwickeln einer Individualität in der Bildsprache – was versteht man darunter?

Bildsprache ist die Handschrift des Fotografen

Ich kann meine Bilder auch nach Jahrzehnten aus den Bildern anderer Fotografen herausfiltern. Ich erkenne auch die Bilder mancher Mitbewerber – auch ohne Copyright weiß ich, wer der Fotograf war. Jeder gute Fotograf hat seine „Handschrift“.

Wir helfen Ihnen für ihr Unternehmen eine eigene Handschrift zu entwickeln. Dazu bedient man sich verschiedenster Bildstile. Ein guter Fotograf beherrscht verschiedenste Stile. Sie sind sozusagen das Arbeitsmaterial, der Werkzeugkoffer. Im Laufe der Jahre war mal dieser und mal jener Stil angesagter. Wir können alle bedienen. Natürlich habe ich im Laufe der Zeit meine eigene Bildsprache entwickelt und wenn keiner einen bestimmten Wunsch äußert, gibt es meine Bildsprache oder den Stil, den ich für den jeweiligen Kunden oder den jeweiligen Auftrag als brauchbar erachte.

Alle kochen nur mit Wasser und das Auge hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert. Die Sehgewohnheiten sehr wohl. Die waren einer ständigen Wahrnehmungsbeschleunigung ausgesetzt. Mit Corona hat sich das geändert. Ob es Auswirkungen auf die Bildstile haben wird, wird sich noch zeigen. Ich vermute schon. (Wäre eigentlich ein gutes Thema für eine Studie oder Diplomarbeit). Aber dazu später.

Feinjustierung der Bildsprache

„Wir brauchen junge Fotografen – eine junge Bildsprache“, das ist es, warum auch wir immer wieder mal einen Kunden verloren haben, der mal „etwas anderes“ ausprobieren wollte. Etwas anderes könnten wir auch. Vielleicht habe ich darauf vergessen, die Gespräche mal in Richtung Bildsprachenkonzeption zu lenken. Das passiert mir bei langjährigen Kunden, die scheinbar zufrieden sind. Von Zeit zu Zeit braucht es eine Überarbeitung – eine Feinjustierung. „Mehr in Richtung Insta“ – so höre ich es dann oft. Was aber heißt das?

Beobachtend? Mehr seitlich? Diese Wellen hatten wir auch schon mal. Zu Zeiten des Seitenblicke Magazins mussten wir immer zwei Arten von Societybildern für die Agenturen liefern. Einmal in die Kamera schauend, einmal zueinander schauend. Das war die neue Bildsprache anno 2000. Mit der digitalen Fotografie kamen die Filter dazu. Mal mehr ins Blaue, mal mehr Sepia, dann wieder entsättigt – sie wünschen wir spielen.

Visuelle Authentizität

Damit eine Bildsprache auch durchgehalten werden kann, muss sie authentisch sein. Zur Firmen-CI und zum Fotografen passen und natürlich auch zu den Abgebildeten.  Ausnahmsweise muss hier der Wurm auch dem Angler schmecken – sonst wird es nichts mit der neuen visuellen Authentizität.

Eine visuelle Persönlichkeit braucht ihre Entwicklungszeit. Beide Seiten müssen sich länger kennen, um zu wissen, was möglich ist. Das braucht ein paar Versuche und Gespräche.

Was wollen Sie mit ihrem visuellen Auftritt erreichen?

Welcher Bildstil eignet sich dafür? Aufnahmetechnik (Blende/Zeit ..)

Welche Gestaltungsmerkmale nutzen sie?

Welche Bildbearbeitungsstile gefallen ihnen derzeit gut?

Wir setzen uns gerne mal mit Ihnen oder ihren PR und Werbeverantwortlichen zusammen und analysieren ihr Bildmaterial und ihren visuellen Auftritt und erarbeiten mit Ihnen ihren unverwechselbaren Bildstil, der in eine eigene Bildsprache mündet.

Rufen Sie uns an: 0676/4037070  oder per mail: foto@wildbild.at und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besprechungstermin.

Was tun wenn die Zeitung kommt ?

Fürchte dich nicht, die Lokalzeitung kommt. Ja, es gibt sie noch, die guten alten Printmedien. Oft totgesagt, ist ihre Auflage meist immer noch relevanter als ein Facebook- oder Instapost. Wie man mit „den Presseleuten“ umgeht, erfahren Sie jetzt. Als Societyjournalistin und Pressefotografin, die seit rund 30 Jahren immer auch von Journalisten und Zeitungen gebucht wird, […]

Wir helfen Social Media Content Ideen zu finden

Was poste ich jeden Tag? Sie kennen das Problem und drehen sich mit ihren Posts im Kreis. Immer das gleiche und sie sehnen sich nach neuem Input? Sie wollen auch nicht den ganzen Tag damit verbringen, neue Ideen auszutüfteln sondern ein Konzept mit dem sie ihren Redaktionsplan schnell umsetzen? Wir helfen Ihnen dabei:

Personal Coaching für Content Ideen

Mit unseren Content Ideen haben sie ein Werkzeug in der Hand, das jeder Branche hilft. Mit unserem personal Coaching gehen wir bei persönlichen Terminen auf ihr Unternehmen ein und zeigen vor Ort an Beispielen, wie es funktionieren kann.

Instawalks  zum Social Media Schnuppern

Bei unseren Instawalks können Sie in die Thematik hineinschnuppern. Für Anfänger wird hier klar: Was sind die Unterscheide in den Formaten, wie erstelle ich einen Post (Beitrag oder Story) generell und was hat es mit Verlinkungen, Erwähnungen und Hashtags auf sich.

Wir leben Social Media und das spürt man. Mit unserer Begeisterung können wir hoffentlich auch Sie anstecken und Ihnen zeigen, dass das gar nicht so kompliziert ist, wie Sie fürchten. Zeigen Sie ihren Kunden wo ihre Produkte herkommen, wie sie entstehen und nehmen sie sie mit auf ihre Reisen. Damit wird ihr Produkt auch fertiger. Sie können Service-Tipps geben oder Gebrauchsanweisungen.

All das passt perfekt in ihre Social Media Kanäle. Nutzen Sie ihr Material mehrfach bzw. denken Sie bei der Erstellung von Fotos und Videos schon an die Mehrfachnutzung. Produzieren Sie ihr Material an Materialsammeltagen und überlegen Sie sich vorher, welche Bilder und Videos Sie für ihr Social Media Monat brauchen.

Jetzt ist die beste Zeit, in Ruhe Material zu sammeln. Wir unterstützen Sie gerne. Tel. 0676/4037070 oder foto@wildbild.at

 

 

wildbild Instawalk Fotoworkshop

Meine Instawalk Idee entstand am Ende der Corona Phase 1. Ich konnte es nicht mehr erwarten, draußen Menschen zu treffen und etwas gemeinsam zu machen. 10 Personen waren erlaubt. Also nichts wie raus aus Zoom & Co und hinzu „normalen“ Workshops.
Handyfotoworkshops hab ich schon vorher gemacht, Social Media Workshops auch – warum all das nicht verbinden und ins Freie verlegen. Der Instawalk ist ein Workshop in progress  – ich lerne auch ständig von meinen „Schülern“ dazu.

Warum nur eine Stunde?
Die Instawalk Workshops sind als Einstieg in meine Workshopwelt gedacht, auch um mich und meine Art zu arbeiten und zu unterrichten kennen zu lernen. Natürlich ist man in einer Stunde kein Fotoprofi und auch kein Social Media Profi. Aber man weiß, worum es geht und kann dann weiter entscheiden, was man möchte: wildbild für Profifotos oder wildbild für Personal Coaching oder sich selbst online weiterbilden. Außerdem soll Spaß und neue Leute kennenlernen auch nicht zu kurz kommen.

Was ist ein Instawalk?
Das ist eine Art Fotospaziergang, bei dem man sich zu einem gewissen Thema trifft und unter einem Hashtag seine Bilder auch anderen Usern zugängig macht. Also analog treffen, netzwerken und digital fotografieren und dann gleich posten. Das mit dem Spazieren ist bei meinen Instawalks zweitrangig. Stadtführung wird es keine. Wir bleiben meist auf einem, maximal 2 Plätzen.

Reicht das Handy?
Ja. Es soll hier ausdrücklich um Handyfotografie gehen. Mit allen Vor-und Nachteilen. Roter Faden des Workshops ist wie bei allen meinen Workshops  – Sehen lernen.

Wird auch Theorie vermittelt:
Ja, aber eher nebenbei. Es gibt zwei Powerpoints, die ich im Freien am Handy nicht wirklich gut projizieren kann (bin dafür noch auf Ideensuche – ohne analoge Pappkartons mitschleppen zu müssen). Wir machen einfach und reden dann drüber.

Instawalk II.

Wie erfahre ich die Termine?
Auf unseren facebookseiten (wildbild, Doris Wild und in Veranstaltungen, auf meinen instaseiten picswildling und auf meiner LinkedIn Seite Doris Wild finden sich die Termine.
Natürlich sind für geschlossene Gruppen eigene Termine möglich. z.B. Können auch Hotels oder Tourismusvereine die Instawalks in ihr Programm aufnehmen. Dann aber eher ab 2 Stunden.

Wer ist Zielgruppe?
Alle, die an kreativer Handyfotografie interessiert sind. Alle, die schon immer wissen wollten wozu Instagram gut ist und wie man das macht. Da meine Workshops meist anfängertauglich ausfallen, sind Profiblogger und Profifotografen nicht das Zielpublikum. Instagram sollte bereits am Handy installiert sein.

Machen wir auch Videos, Boomerangs und sonstige Specials?
nein. Außer wenn geschlossene Gruppen das gerne möchten ja. Ab einer Länge von 2h schafft man das auch einzubinden. Bei den regulären Instawalks ist die Zeit dafür zu kurz.

Bearbeiten wir die Bilder?
Ja. Mit einfachen Tools oder Apps am Handy. Ich verrate euch meine liebsten Werkzeuge und Apps.

Muss man gleich posten?
Grundsätzlich ist das Ziel der instawalks gleich zu posten. Natürlich muss niemand posten. Wir zeigen aber anhand einer Story den gesamten Ablauf in Echtzeit. Schnell, authentisch, einfach, spielerisch.

Kann man auch mitmachen, wenn man nur auf Facebook ist?
ja, natürlich. Ein paar Dinge funktionieren natürlich nur auf insta, aber Stories posten kann man ja auch auf Facebook.

Wir freuen uns natürlich auch, wenn die Instawalk Sessions Eingang in euere Blogs und Feeds und Beiträge finden.

https://diegutelaune.com/wildbild-instawalk-fotoworkshop-fuer-perfekte-instagram-bilder/

 

Corona Sicherheitshinweise: Bitte selbst auf Abstand achten. (Babyelefanten dürfen mitgebracht werden) Im Freien ist die Gefahr stehender Aerosole eher ausgeschlossen- also bitte nur die anderen nicht direkt anhusten und nicht anniesen oder anspucken (war aber auch bisher schon so – aber jetzt muss man ja scheinbar auch darauf noch hinweisen). Keine Gummihandschuhe anziehen. Masken mitnehmen, falls wir einen Shop kurz betreten und die Handys der anderen nicht abschlecken. 

DSGVO Hinweis: Wer bei unseren Fotoworkshops mitmacht, erklärt sich mit der Veröffentlichung seiner beim Workshop gemachten Bilder und Making of´s  einverstanden. Teilen aller Bilder ist ausdrücklich  erwünscht.

geplante Termine (bitte anmelden via PN auf fb Doris Wild oder foto@wildbild.at)

19.06.20  10.00. Linzergasse/Platzl.
22.06.20  18.30. Seekirchen
30.06.20  10.30 Mozartlatz
09.07.20. 19.00 Bergheim
14.07.20  10.30 Fuschl.  (Schwerpunkt Handyfotos für Facebook/Workshop mit Günter)
22.07.20. 10.30 Seekirchen
28.07.20 17.00 Mozartplatz

 

 

 

 

Reopening Foto und Video Package

In der Corona Zeit ist Social Media Präsenz gefragt. Manche sind da mit Selbermachen überfordert oder wollen in ihre selbstgemachten Posts auch mal Profibilder und Videos einfügen.

Dazu haben wir uns ein Spezial ausgedacht: Das Reopening Package.

wildbild.at

Was müssen Sie dazu vorbereiten, damit wir schnell und effizient möglichst viel  und gutes Material sammeln können:

Den geeigneten Platz im Store für ihren Aufsager finden (Tageslicht oder Weißlicht von vorne) – auf den Hintergrund achten.

Videoimpressionen: Vorher überlegen, welche Warengruppen wichtig sind, worauf besonderes Augenmerk gelegt werden soll.

Was ist ihr wichtigster Artikel?

Für die Fotos:

Wann ist ihr Shop/Hotel/Gastrobetrieb lichttechnisch (Sonneneinstrahlung) am besten zu fotografieren?

noch Fragen?? Rufen Sie einfach an 0676/4037070 oder schreiben sie ein mail foto@wildbild.at. Natürlich finden sie uns auch auf allen Social media Kanälen:

https://www.facebook.com/wildbild/

https://www.facebook.com/doris.wild

https://www.instagram.com/picswildling/

https://www.instagram.com/wildbild_foto/

https://www.linkedin.com/in/wildbild/

 

 

 

Storytelling in Social Media Videos

„Das bisserl Social Media machen wir selber nebenbei.“ oder „Dafür haben wir eine große Agentur, die macht uns das“ – das sind zwei der Antworten, die wir immer wieder zu hören bekommen, wenn wir wildbild Fotografen unsere Social Spots anbieten. Und trotzdem: Wir sind für  alle die richtigen Ansprechpartner, wenn es um kurze Social Videos  geht.

Schließlich geht es ums Storytelling.

Das haben Sie sicher schon oft gehört. Geschichten erzählen, denn Emotion bindet. Aber was ist eine Geschichte? Was ist ihre Geschichte? Im Austausch mit Profis wird das oft klarer.
Wir haben jahrzehntelange Medienerfahrung. Bei Tageszeitungen habe ich täglich gelernt, was es heißt, sich unter vielen Redakteuren mit seiner Geschichte durchzusetzen. Überhaupt unterzukommen. Ich war über 20 Jahre als freie Redakteurin und Fotografin tätig. Auch heute noch werden wir von Printmedien nach Geschichten oder Ideen gefragt.

Wie sieht ihr Alltag aus?
Gehen sie dabei ruhig ins Detail. Welche Materialien verwenden sie? Woher stammen ihre Materialien? Wie werden sie verarbeitet?
Lassen Sie hinter die Kulissen ihres Shops blicken. Große Logistik kann ebenso Thema sein wie simples Regale schlichten. Sammeln sie Ideen – machen sie das Brainstorming gemeinsam mit ihren Mitarbeitern. Rücken sie das scheinbar Unbedeutende in den Vordergrund. Das Frühstücksei, das der Bauer von nebenan bringt wertet ihr Hotelbuffet auf. Die Änderungsschneiderin, die die im Haus gekaufte Ware konfektioniert. Das geht mit Fotos, Bildergalerien und Videokommunikation.  Thema gefunden?

Content Marketing ist mehr als nur Jahresplanung:
Jede Woche des Jahres steht für ein Thema. Sie müssen das nicht unbedingt umsetzen, aber es beruhigt zu wissen, dass man auf ein Ideenreservoir zurückgreifen kann, wenn spontan nichts Neues passiert.

Aktualität schlägt Archiv.
Immer. Mag die vorbereitete Story noch so schön sein. Wenn Aktuelles passiert, hat das immer Vorrang.

Jetzt ist für viele von Ihnen Zeit, über Ihre. Jahresthemen nachzudenken. Ideen zu sammeln und aufzuschreiben.  Weisen sie den Monaten die jeweiligen Themen zu. Verlieren sie ihre Marketing Ziele dabei nicht aus den Augen.

Welches Format passt zu meiner Story?

Nicht jede Story passt zu jedem Format. Welches Medium bevorzugt ihre Wunschzielgruppe?

Facebook- und YouTube Videos sind quer und dürfen etwas länger sein. (Je kürzer die Videos desto besser).   Hier ein Beispiel eines Videos für die Phantom Trainingsmaske (aus der Vor Corona Zeit)  https://youtu.be/oxfYn3Ncvd4

Instagram hat einerseits  die Beiträge (unter einer Minute, sonst werden sie auf IGTV weitergeschaltet) hauptsächlich in quadratischer Form, anderseits die hochformatigen Videos in IGTV (dürfen auch länger als eine Minute sein) salonfähig gemacht.

Facebook und Instagram haben auch die Story-Funktion (hochformatig) für Beiträge, die nach 24 Stunden wieder verschwinden (die sie aber in den Highlights archivieren könnten)

Wenn ihre Zielgruppe unter 18 ist, bleiben nur YouTube, Snapchat und TikTok. 😜

Facebook für 40-65jährige, Insta für 20-40jährige kann nur als Pauschalurteil gelten. Natürlich geht es hier nach Sinngruppen, weniger nach Altersgruppen. Facebook wird von Jüngeren auch  im beruflichen Bereich und als Gruppen-Event-Plattform genutzt.

hier noch ein gelungenes Beispiel eines Storytellings aus der Vorweihnachtszeit: https://www.facebook.com/wildbild/videos/10155104268418873/

Wenn sie jetzt total verwirrt sind, helfen wir gerne Licht ins Dunkel zu bringen 😂 und wenn sie nicht verwirrt sind helfen wir natürlich auch.

© Wildbild/KathiLeissing

Spielen wir ein Thema durch: 

Wir haben Corona (aktuell), haben wieder geöffnet, aber keiner geht hin. Sie haben einen Onlineshop, bieten Abhol- und Zustellservice und ihr Shop ist nur halbtags (neu) geöffnet. Wecken sie die Lust auf ihre Produkte! Was braucht ihr Kunde jetzt am dringendsten? z.B. ein Hometrainingsgerät wie den Pezziball.

Was wir oft sehen: Die Shops posten ein Überblicks-Foto und schreiben darunter“Wir haben wieder geöffnet“ „man soll ja das große Angebot sehen, wünscht sich  der Chef, aber in der nur sekundendauernden Wahrnehmung beim Vorbeiwischen an Handy bleibt  nichts hängen. Entscheiden sie sich für ein Produkt.

Richtiges Storytelling wäre z.B.  Eine Übung am Pezziball – im Hintergrund kann man den Shop zuordnen.

Facebook und Youtube: Eine Übung in drei Schwierigkeitsgraden vorturnen –  dazu noch 2-3 Erweiterungen. Gesamtlänge  ca 1,5-2 min. In die Begrüßung ist eingebettet, dass jetzt wieder offen ist und man fürs Heimfitnessprogramm aufrüsten kann.

Insta: unter 1 min , kurz die Übung zeigen, Infos im Text dazuschreiben

ein Schuss Humor sollte bei allen Beiträgen natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Sollten in der Woche bereits genug Beiträge platziert sein, kann man von den Übungen auch Stories planen. Mitdenken ist angesagt: Wir drehen  gleich mehrere Übungen am Pezziball, die man dann immer wieder als Serie in seine Instastories mischt.

Bei Instagram sind zusätzlich auch die Hashtags relevant. Aber das sprengt jetzt diesen Blog. Darüber schreibe ich vielleicht ein anderes Mal.

Sollten jetzt noch Fragen offen sein, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir wildbild Fotografen  beraten sie gerne per Telefon oder auch im Videochat und bieten Social Media Coaching. Von den ersten Bewegtbild Schritten  bis hin zu ihrem eigenen Social Media Konzept.

 

 

Krisenkommunikation auf Social Media

Was sollen wir in der Krise posten? Welcher Content passt jetzt noch? Nicht mehr viel – soviel ist klar. Ihren Jahresplan können sie wahrscheinlich fürs erste schubladisieren. Die Welt mit Corona ist eine andere geworden.

Nicht zu posten ist die schlechteste Lösung. Nach der Schockstarre, die die einen erst nach längerer Zeit, die anderen schneller wieder überwunden haben, ist klar: Die Welt dreht sich weiter und wir müssen im Focus unseres Kunden bleiben. Da die Kunden im Moment nicht zu Ihnen dürfen, müssen sie ihre Kunden in deren Quarantänedomizil erreichen. Der schnellste und einfachste Weg ist online. Facebook, insta, Newsletter, die eigene Homepage, ..

Machen Sie sich zuerst klar: Was bedeutet die Krise für mich. Wie direkt will ich mit meinen Kunden kommunizieren?

Schritt1:
Zuerst gilt es auf die vorhandene Gegebenheit ehrlich zu reagieren und zu informieren. Haben Sie geschlossen oder mit Auflagen geöffnet? Was können Sie ihren Kunden bieten? Gibt es Zustell- oder Abholservice oder einen Onlineshop?

Dokumentieren Sie ihre Arbeitsvorgänge und lassen Sie ihre Kunden auch die Geschichten hinter den Kulissen wissen. Transparenz beruhigt. Sie haben Desinfektionsmittel vor dem Shop und bedienen hinter Plexiglas. Der Arbeitsprozess ist coronaoptimiert. Was auch immer. Sie kommen zum Kunden und garantieren kontaktlosen Service. Die Arbeiter stellen mit Masken zu und desinfizieren danach alle Türklinken.

Humor wird in tristen Zeiten besonders gewürdigt – allerdings immer mit dem notwendigen Fingerspitzengfühl. Lustige Masken, hauseigene Erfindungen – alles Persönliche zählt doppelt. Zeigen sie auch Mitgefühl für die prekäre Lage ihrer Kunden.

Schritt zwei
ist dann der Blick in die nahe Zukunft. Vorsichtiger Optimismus ist angesagt. Wie werden wir uns mit den gegebenen Sicherheitsauflagen weiterentwickeln. Was kann der Kunde erwarten. Ideen sind gefragt. Wie kann man die Abstände einhalten und in den Warteschlangen dennoch für Kurzweil sorgen? Eventuell muss man auch seine Kundennischen adaptieren. Der kleine Grenzverkehr wird mittelfristig kein Geschäft mehr bringen. Wer eine reine Seniorengruppe als Zielgruppe hat, wird mit Onlineshops auf der Strecke bleiben. Sie waren bisher zuverlässiger Partner ihrer Kunden und sie werden es auch in der Krise und nach der Krise sein.

Da sich die Lage immer noch ändert, ist es wichtig aktuell auf die Ereignisse zu reagieren.

Schritt drei:
Corona wird uns noch länger begleiten. Auch die tiefliegenden Ängste, die die Krise verursacht hat, können traumatische Spätfolgen verursachen. Was heißt das für die Kommunikation? Überdenken Sie ihre Bildsprache. Fotos mit eng aneinander gekuschelten lachenden Gesichtern können Angst machen, wirken in Zeiten des Abstand Haltens befremdlich – wie aus einer anderen Welt.

Die Lichtwahrnehmung ist dank verschwundenem Smog intensiver, die Luft klarer – die Farben brillianter. Das kann sich langfristig auch in unserer gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmung manifestieren.

Krisen verlaufen nicht linear. Es kann sich immer wieder etwas ändern. Ständiges Anpassen und Improvisieren sind nach wie vor an der Tagesordnung.

Schritt vier:
Wenn das Ende abzusehen ist – im Corona-Fall bedeutet das entweder , dass ein wirksames Medikament gefunden ist oder eine Impfung am Markt ist – beginnen Sie mit ihrem adaptierten Jahresplan. Für Touristiker ist klar: Es werden hauptsächlich Österreicher das Zielpublikum sein. Darauf ist also z.B. die Hotel PR abzustimmen.

Wie können wir von wildbild Sie unterstützen?
In unserer langjährigen Erfahrung im aktuellen redaktionellen Dienst haben wir viele Krisensituationen miterlebt und auch den Umgang mit Presse in der Krise gelernt. Wir bieten Fotos und Bewegtbilder abgestimmt auf ihre Inhalte, die wir bei Bedarf auch redaktionell einbinden. Vom schnell gestalteten aktuellen Insta oder Facebook Video bis zur Fotodoku können wir sie unterstützen.

Rundum Fotobetreuung für Skievents

Der Jänner ist für uns der Monat der Ski Events. Skiweltcup in Altenmarkt-Zauchensee, Skiweltcup in Flachau und die Mountain Attack in Saalbach stehen auf unserer ToDo Liste. Die reinen Sportfotos liefern die spezialisierten Pressebildagenturen  – die Rundum Reportage kommt von wildbild.
Der Vorteil für die jeweils beauftragenden Veranstalter wie Bergbahnen oder Tourismusverband oder Veranstaltungsagentur: Das Material kann ohne Einschränkungen verwendet werden.

Wir fotografieren die Emotionen des Events. Auch hinter den Kulissen. Mitarbeiter und VIPs, Society und Aufbauten. Fans und natürlich auch die Akteure. Von der Autogrammstunde bis zur Party am Marktplatz.

Zauchensee war der Auftakt:

Wir versuchen die Bilder so schnell wie möglich zu bearbeiten und schon während oder spätestens am Tag nach der Veranstaltung zu liefern. Je nach Auftrag gibt es aktuelle Pressebilder inklusive Versand an die aktuellen Regionalmedien, wir begleiten die Veranstaltung auf Wunsch auch auf unseren Social Media Kanälen mit Stories und Beiträgen wie Fotogalerien auf Facebook und Instagram.

Der Nachtslalom in Flachau war der nächste Step:

Danach ging es für Günter, Kathi und Herbert aus unserem Team noch nach Saalbach zur Mountain Attack:

Unsere Bilder werden für Nachberichterstattung und Vorankündigung verwendet und auf Werbematerialien eingesetzt. Natürlich können auch die Skisportler und alle darauf Abgebildeten unsererseits unsere Bilder uneingeschränkt verwenden.

.. und wenn Zeit bleibt, gibt es in einer Pause auch noch privates Social Media Material 🙂 Das auf den privaten Seiten gepostet wird. Auf fb sind das 5000 Follower (Firmenaccount über 6500) und auf der privaten Instaseite 14000 Follower.

Fotohonorar und Fotografenpreise bei wildbild

Wir machen aus unseren Preisen kein Geheimnis. Jeder soll wissen, dass Fotografie etwas kostet und auch was wert ist. Wir kosten für alle das gleiche und verrechnen nach Stundensätzen. 90 Euro pro Stunde für Reportagefotografie halten wir für ein angemessenes Honorar.

Wir haben seit 2000 unsere Preise nicht geändert. Aufgrund der Mitbewerbersituation in Salzburg war das nicht möglich. Im Osten des Landes sind vergleichbare Fotografen meist teurer. Wir geben unsere Bilder auch nicht unbearbeitet weiter und verrechnen auch diese Arbeit nach Stunden. Auch weiterführende Dienstleistungen wie Social Media Placements oder Vorabrecherchen werden auf Stundenhonorarbasis abgerechnet.

Die Stundenabrechnung wurde notwendig, da bei Pauschalen die Arbeitszeiten oft unverschämt ausgenutzt wurden. 16 Stunden ohne Pause mit dem Hinweis auf Pauschalen und dass wir ja als Selbstständige drauf angewiesen seien und keine Arbeitsrechte hätten, waren gang und gäbe. Seit wir nach Stunden verrechnen passt das.

Kommen Sie auch für einen 5 Minuten Termin?

Ja natürlich. Der wird pauschal mit 120 Euro als Kurztermin abgerechnet. Erfahrungsgemäß dauern 5 min Termine zumindest 20 Minuten und man macht ja auch nicht nur ein Bild. Bearbeitungszeit und Versandzeit sind da inkludiert.

Und die Anfahrtszeit muss man ja auch einberechnen. Auch in der Stadt. Bei einer Entfernung von mehr als 20 km ist der Kurztermin nur mit Extraspesen möglich. Außerhalb Salzburgs verrechnen wir km-Geld. Bei längeren Anreisen oft auch Anreisepauschalen, wenn die Fotozeit in keinem Verhältnis zur Arbeitszeit steht.

Mit einem Wort: Unter einem Honorar von 500 Euro fahren wir nicht nach Wien. Auch nicht, wenn der Kunde „die Zugtickets bezahlt“😩

Alle arbeiten bei dem Charity gratis – Sie doch auch?

Nein. Bei der Menge an Anfragen für Gratis-Arbeit-Charities könnten wir einen eigenen Mitarbeiter nur dafür einstellen.

Wir sind keine Gratis Fotografen.

„Wir brauchen nichts Besonderes und haben schon viele günstige Angebote vorliegen“

Warum fragen sie dann bei uns nach? Wir sind Profis und können mit den Preisen von Schülern, dem Onkel von nebenan und der begeisterten Spiegelreflex-Neueinsteigerin nicht mithalten. Wollen wir auch nicht.

Bei uns gibt es keine seitenlangen Kostenvoranschläge mit ausgefuchsten Veröffentlichungsrechten. Bei uns ist all in. (c) Rechte anzugeben wäre eigentlich anständig, wir haben uns aber daran gewöhnt, dass das nicht immer möglich ist. Bei uns kann jeder mit seinen Bildern tun, was er will. In jeder Größe und in jedem Medium veröffentlichen.

Wir lieben es unkompliziert und konzentrieren uns lieber auf unsere Arbeit, das Fotografieren und nicht auf Vertragsparaphen.

Arbeitsplatz für mobilen Fotografen

Dass Fotografen auch Essenspausen und einen Arbeitsplatz brauchen, wenn sie die Bilder sofort vor Ort bearbeiten sollen (um Arbeitszeit zu sparen und Stehzeiten zu nutzen) sollte eigentlich selbstverständlich sein. (Tisch, Sessel, Steckdose – aber darüber habe ich ja schon mehrfach geschrieben.)

und ja: wir haben auch ein Fotostudio und Studiolicht.

Das kann man extern nutzen und on location aufbauen oder Sie kommen zu uns ins Studio. Hier ist der Stundensatz teurer: 160 Euro die Fotostunde. (Bearbeitungszeit bleibt bei 90E) Wir sprechen von Nettopreisen!

Wenn jetzt die einen denken: Unverschämt teuer und die anderen denken viel zu billig – dann wissen wir, dass wir richtig liegen. Beides hören wir ständig.

Auch, dass sich die Abteilung jetzt eine teure Spiegelreflexkamera geleistet habe und alles selber fotografiere oder die neuen Handys das ohnehin auch alles könnten – Sehen lernen kann die Kamera noch nicht ersetzen und Personal braucht es ja auch. Zuverlässiges Personal. Denn bei größeren Events oder wichtigen Veranstaltungen hat das Abteilungspersonal meist andere Aufgaben.  Und sonst bieten wir auch Workshops rund um Fotografie und visuelle Auftritte. Spätestens dann weiß jeder, was er sich selbst zutrauen kann und was nicht.

 

Studiofotos für WEB Seiten des Salzburgerland Herkunftszertifikats

Günter aus unserem Team liebt Essen. Er liebt es auch, selbst zu kochen und noch mehr liebt er Essen zu fotografieren. In allen seinen Facetten. Foodfotografie ist seine Spezialität. Rezepte für Köche zu fotografieren, Kochbücher zu fotografieren oder einfach Kochreportagen – all das ist seine Leidenschaft.

Natürlich fotografiert er auch immer wieder mal mit Haubenköchen und staubt da auch mal leckere Rezeptideen oder Tipps für die eigene Küche ab.

Produktfotografie im Studio

Vor kurzem hatten wir eine Auftragsanfrage, die alle in unserem Fotostudio in ihren Bann zog. Wir sollten für das Salzburgerland Herkunftszertifikat die Produktfotografie übernehmen. Kein Schnickschnack. Alle neutral. Weißer Hintergrund und es soll dennoch lecker aussehen. Die Produkte sollten möglichst verpackt und ausgepackt am Teller zu sehen sein. Alles in einem Bild.

Da kamen die Landwirte mit ihren Milchprodukten, Spezialprodukte aus Aroniabeeren, Brot, Fleisch, .. und legten mal alles in unserem Studio ab. Es roch zeitweilig wie in einer Käserei. Dann kam auch noch der Zeitdruck dazu, denn bis zur Pressekonferenz in rund 10 Tagen sollte der Großteil online gehen. Außerdem fassten unsere zwei Kühlschränke auch nicht unendlich Platz – also musste die Tagesration auch wieder verfrachtet werden.

Was steckt hinter dem Salzburgerland Herkunftszertifikat?

Die Grundidee hinter dem Salzburgerland Herkunftszertifikat wurde bei der Pressekonferenz den Medien vorgestellt: „Wissen wo’s herkommt“. Für die Konsumenten sollen regionale Lebensmittel eine noch bessere Bühne bekommen. Beim Fleisch bedeutet diese Herkunft in Salzburg geboren, aufgewachsen, geschlachtet und verarbeitet. Vertrauen in regionale Produkte zu bekommen steht im Vordergrund.

Web Video für Hotels mit regionalen Produzenten

Regionale Produkte sind zunehmen auch in der Hotellerie ein wichtiger Faktor. Wie sehr, wurde dem wildbild Foto/Videoteam in dem Fall Herbert und mir – bei einem Auftrag des Hotels Bergheimat aus Mühlbach am Hochkönig klar. Da hatten wir bereits im Vorjahr erste Web Videos auf den Spuren der Lebensmittelerzeuger gedreht und vor kurzem den zweiten Drehtag. Kurze Web-Videos bei den Produzenten war der Auftrag. Fotos dazu und schon hat das Hotel Bergheimat für seine Social Media Seiten Contentmaterial, das die Gäste in die regionale Lebensmittelwelt des Hotels entführt. Da haben alle was davon, denn die Hersteller selbst sollen die Videos ja genauso teilen wie auch die Gäste. Contentfotografie für Hotels gehört bei uns ja zum Kerngebiet.

… und Günter steht unterdessen weiter in unserem wildbild Fotostudio gleich hinterm Hauptbahnhof in Salzburg und stapelt Käsewürfel am Teller. Und morgen ist dann Joghurt dran.