Magazin Gourmet Marktfest in der Augustinergasse


 

Bereits zum 2. Mal luden Claudia und Raimund Katterbauer zu einem kulinarischen Straßenfest in der Augustinergasse vor ihrem Lokal Magazin. Das Fest wurde wie schon im Vorjahr zum Treffpunkt der Salzburg Society mit Haubenköchen und Spitzenwinzern. Jürgen Kleinhappl vom Restaurant Saziani Stubn überzeugte mit Saiblingsfilet auf Schwammerl Paprikavinairette, Ragout vom Weizer Berglamm und Nugattörtchen , Roland Schupfer vom Magazin setzte auf seine Jacobsmuscheln mit weißem Pfirsich und geschmorte Rinderbackerl, Christian Petz aus Wien hatte Riesling-Kalbskutteln im Angebot mit Rehmedaillons als Hauptgang und Josef Steffner vom Mesnerhaus tischte typisches aus dem Lungau auf: Eachtling-Mousselin, Wildlachs und dann Roulade vom Sommerbock. Als Nachspeise setzte er auf Nachbars Kirschen.

Dass auch das Wetter mitspielte war wohl das größte Glück des Straßenfests, denn pünktlich zum Aufsperren hörte der Regen auf und erst zum Zusperren fing er wieder an. Gäste wie Martina Fleischer, Christian Wenger „Flip Flops passen auch bei Regen“, Josef Thurner, Wolfgang Bacher, Rudi Frey, Helga Reiter, Michael Waid, Christian Sturmayr und Uli Kücher genossen die kulinarische Reise durchs Haus wo Starwinzer wie Erwin Poller vom Weingut Pollerhof oder Schnapsbrennerin Helga Wetter ihre besten Tropfen anboten, sowie die Schmankerl in den Zelten der Augustinergasse

Hotel Seebrunn: Tag der offenen Tür als Maturaprojekt


 

Ihr Maturaprojekt heißt Hotelvermarktung. Durim Halilhj, Markus Ruprecht, Wolfgang Rockenschaub und Jakob Roider planten als Hauptprojekt ihrer Hotelvermarktung einen Tag der offenen Tür. Das erst kürzlich fertig gestellte Hotel Seebrunn in Henndorf am Wallersee mit seiner jungen Chefin Lisa Esterer bot sich als Vermarktungsplattform an und so blieb das Projekt nicht nur Theorie. Freitag war es soweit:

Tag der offenen Tür in Henndorf im Hotel Seebrunn. Spitzenkoch Toni Fritzenwallner bereitete Häppchen und Törtchen vor und die Schüler übernahmen Service, Präsentation und führten durch die neuen Wellnessräume und zeigten die perfekt eingerichteten Hotelzimmer. Natürlich wurde auch auf Giveaways nicht vergessen. Kleine Sebrunn-Kuchen gab es für die zahlreichen Besucher.

Streetball Challenge im Europark


 

Streetball is back in town. War eh Zeit, dass sich in Salzburg wieder mal was rührt. Es war ein deutliches Lebenszeichen der Szene und für die Politiker ein Hinweis, dass Spielplätze in Salzburg mehr denn je gebraucht werden. Also: Noch mehr Körbe aufhängen. Nur so kann urbanes Leben neben der Festspielkultur funktionieren. Es gibt sie doch – die großen Kids, die nur spielen wollen.

Urban Dance Battle im Europark


 

Samstag war im Europark urbane Action angesagt. Einerseits ritterten die HipHop und Breakdancer in Battles um den Titel des besten Tänzers, andererseits gab es vor der Tür am Parkplatz die Streetball Challenge im Rahmen der Streetball Staatsmeisterschaften. Ein Vorrundenspiel sozusagen. Der Europark war an dem Tag mit Sicherheit das meistbesuchte Jugendzentrum der Stadt und wir von Wildbild hatten natürlich jede menge Spaß und Action auch beim Fotografieren. Sport- und Kulturlandesrat David Brenner stieß kurz zu den Sportlern und sicherte Unterstützung zu. Das Körbewerfen funktionierte schon recht gut. Dass David Brenner selbst gerne Sport betreibt und kaum einer Action aus dem Weg geht, weiß man ja schon. Dass sein Meniskus nicht mehr alles verkraftet, ist vielleicht noch sein Geheimnis. Die Breakdancer dürften diese Probleme nicht kennen. Nachdem sie sich einen nicht wirklich weichen, aber dafür rutschigeren Linoleumboden besorgt hatten, konnte mit einer Stunde Verspätung der Wettkampf begonnen werden. Und nochwas haben aufmerksame Szenebeobachter gelernt: Die neuste Tanzart heißt Voging (schreibt man das so? Kommt jedenfalls von Vogue, der Modezeitschrift und hat viel mit Modelposing zu tun.) In jedem Fall war der Tag in der Shoppingwelt wieder ein Gesamterlebnis. Perfekt für die Fashionvictims von Wildbild.

Mittelalterfest auf der Festung

Wildbild hat sich diesmal in Salzburg auf den Spuren des Mittelalters bewegt. Damals gab es noch keine Fotos und keine Videos. Doch fad wäre einem nicht geworden. Action vom Feinsten boten die Fechtgruppen und historisches Handwerk konnte ebenso bestaunt wie von den Kleinsten mit ihren Spielpässen auch ausprobiert werden.

Very Important Pinzgauer und Pongauer VIPP Feier


 

Wild&Team besteht großteils aus Zuagroasten. Wir gestehen hiermit. Doch eine echte Eingeborene gibt es auch: Sandra Hallinger. Und die behauptet dass die Pongauer ganz anders sind. Bei der VIPP Party durften auch ein paar Zuagroaste erleben, wie man untereinander kommuniziert. Unkomliziert, nett, man ist unter sich und Dialektprobleme schein es auch keine zu geben.
VIPPs wie Fred Kendlbacher, Thomas Zezula, Erika Scharrer, Edi Smöller, die Bachmann Buam, Martin Panosch, u.v.m. genossen den Auftritt von Sigi Pichlers Überraschungsgästen: Den N-Joy Girlies (die kommen übrigens aus dem Flachgau – aus Wals). Aber das Schöne: VIPPs sind vorurteilsfrei: auch gegenüber Mühlviertlerinnen :)). dw

Wildbild goes Party: Diamond Club Geburtstag mit Richie Lugner

 

Thomas Pail feierte seinen 23 Geburtstag. Wildbild war eingeladen. So wie alle. Klingt nicht nach Story. Deshalb holte sich der findige Diamond Club Partyveranstalter professionelle Unterstützung von Mario-Max Prince Schaumburg-Lippe, der normalerweise weiß, wie man Partyschlagzeilen macht. Garant für die Anwesenheit aller VIP-Fotografen ist in Salzburg immer noch Richard Lugner, denn hier hat das Overkill-Syndrom noch nicht gegriffen. So: Jetzt noch ein bisserl Charity dazugemixt (zugunsten der Hippotherapie Österreichs), dann eine gute Location (Half Moon) und auffallen auch für die, die nicht geladen sind (Strechlimo vor der Tür). Um auch Inhalte zu bieten wurde eine Modeschau dazugemixt (Inizio, Papagenoplatz) und Martina Kaiser (deren Namen man ja immer noch von Funk- und Fernsehen kennt). Fertig war der Partycocktail. Als Dekoschirmchen oben drauf trat noch Michael Reimer alias Schokomichi aus Wien auf (man will ja auch für die Wiener Klatschspalten was bieten) und zwecks internationalem Topping, quasi die Schokosauce am Partycocktail war Janice Mc Donald. Nie gehört? CNN Produzentin. Bei all den Promis wurde Robin D., Vocalcoach aus Popstars schon fast übersehen. Wer so seinen 23. Geburtstag feiert – muss in den Medien Berücksichtigung finden – oder?

Dult Video Impressionen von wildbild

Dass wir von wildbild Dultfans sind, ist ja weithin bekannt. Was gibt es schöneres als mit irgendwelchen bunt beleuchteten und lauten Fahrgeschäften durch die Gegend geschossen zu werden. Je schneller desto besser – je höher desto genialer das Feeling! Tradition ist die Dult seit mittlerweile 39 Jahren und wird daher von Brauchtumsvereinen eröffnet. Aus Mariapfarr im Lungau waren sogar Samsons mit dabei. Stimmung in den Bierhallen ist garantiert. In der Stieglhalle und heuer neu, bei den bayerischen Nachbarn in der Paulaner-Oktoberfest-Halle. Aus dem Bierkrieg der Fans ist mittlerweile eine Bierfreundschaft geworden und sogar Ernst Schreiner (Stiegl-Braumeister) kam nach dem Bieranstich zu den Paulanern. Dienstag ist Familiennachmittag, Mittwoch will der stärkste mann, Franz Müllner das Riesenrad nur mit seiner Körperkraft drehen und am Freitag ist ab 21.45 das Dultfeuerwerk angesetzt. Also: Nichts wie hin ins Messezentrum Salzburg. Noch bis 7. Juni!

wildbild im Festspielbezirk: Pfingstpremiere: Auffahrt

Liebe Promis, wir verstehen, dass ihr bei dem Wetter Salzburg den Rücken kehrt. Doch echte Kulturliebhaber kann das nicht abschrecken. Begum Inaara Aga Kahn urprünglich mal mit bürgerlichem Namen Gabriele Thyssen brachte Sommergefühle mit ihrem türkisen Kostüm in den Festspielbezirk und Landeshauptfrau Gabi Burgstaller setzte mit der Frühlingsfarbe der Saison: Flieder – nach. Echt toll das Pamina-Kleid. Ihr Toni Holzer bleib bei schwarz-weiß. Eva -Maria von Schilgen führte ihren Kurzarmpelz aus und Stassny Chefin Sylvia Hägele zeigte, dass man in Tracht immer wetterfest und doch festspieltauglich unterwegs sein kann. Nennt man das Wetterfleck? Dass Ex-Intendant Gerard Mortier wieder im Festspielbezirk auftauchte lag an der Kooperation mit der Oper National de Paris, die die Produktion übernehmen wird. Dass Gerard Mortier mit Schirm bewaffnet zum Haus für Mozart kam, verbanden nur die Fotografen mit königlichen Gebärden. Er war ganz zahm und erzählte nur, dass die Salzburger Koproduktionen fortgeführt würden. Demnächst mit Madrid.

 

Wildbild Fashionvictim in London auf Shoppingtour


 
Hier wird Shopping zelebriert. Da zeigt man der Krise die Zunge und man lernt vor allem eines: Geld ausgeben ist nicht böse sondern macht Spass. Und genau diesen Motivationsschub haben wir gebraucht. Das wildbild Fashionvictim stürzt sich also ins Vergnügen. Schon die Auslagen sind ein einziger kreativer Input. Farbe ist was zählt. Mit nur ein bis zweifärbig gestalteten Schaufenstern versucht man hier um Aufmerksamkeit zu buhlen oder einfach nur, indem man Szenen oder Landschaften nachstellt. Jede Auslage sieht aus wie ein überdimensionales Foto in einer angesagten Modezeitschrift. Inszeniert mit Liebe und Perfektion. Bei Abercrombie&Fitch schlägt die Inszenierungsfalle zum ersten Mal zu. Ich brauche keine Shirts und keine Jeans und auch kein Halstuch – doch der Oben-Ohne Typ, der einem am Eingang die Türe aufhält überzeugt schon beim Reingehen. Drinnen: Clubsound. Die Verkäufer, die gerade nichts zu tun haben stehen auf der Galerie und tanzen. Alle in Karo-Minikleidern oder Kurzarmhemden. Die modische Botschaft ist klar und so schlage ich zumindest beim ersten Karo Accessoire zu. Ein Tuch um umgerechnet 65 E. Geht ja für die Philosophie und das Image, das man sich damit um den Hals binden kann. Und bei den vielen viel zu kalt eingestellten Klimaanlagen in den Londoner Restaurants braucht man sowieso immer ein Halstuch.In der Carnaby Street kommt fast Kleinstadtfeeling auf. American Appearal fehlt uns in Salzburg. Die Basics wie Leggings in allen Farben oder Rippshirts findet man hier. Übrigens: Ohne Leggings geht in London gar nichts. Highheels und Leggings, untertags mit Ballerinas oder sogar Sneakers kombiniert und dazu A-Kleidchen, Minis oder Longshirts. Schuhe sind eine Klasse für sich. Hier gibt es alles. Bei Dune finden wir preisgünstig fantasievolle Highheels (denn wer weiß, ob ich die in Salzburg jemals anziehe). Im Rausch des gegenwärtigen Shoppingwahnsinns würde ich sogar sagen: Schuhe kaufen ist in London erfolgreicher als in Mailand, Rom oder Barcelona. Glaubt einem Fashionvictim!Kapperl und Hauben waren gestern. Heute trägt man Hut. Die gibt es günstig ab 10 E in jedem größeren Kaufhaus und bei fast jeder Modekette. Ich hab auch noch nirgends so viele Accessorize Filialen auf einem Fleck gesehen wie in der Oxford Street. Bin aber nicht rein, denn alles was es in Salzburg gibt, kaufen wir zuhause. Unsere Wirtschaft muss ja auch leben. Die türkis-goldenen Flip-Flops samt Tunika hole ich mir im Europark. Brav – oder? Hinter Harrods fangen die teuren Shops an. Dolce &Gabbana, Tods (viel billiger als bei uns!) .. ziehen sich in die Slone Lane. Da in Chealsy Blumenmesse war, hatten ein paar Shops auch in Sachen Blumendeko ordentlich was zu bieten. Samstag ist Markttag. In Portobello waren die Straßen so überfüllt, dass es sogar uns zu eng wurde. Flohmarkt ist eh nichts für ein Fashionvictim. Da sollte man die Gegend in Kensington besser an einem anderen Wochentag besuchen. Da bleiben wir noch lieber in der extra fürs Shopping gesperrten Oxford Street. Ein Wahnsinnserlebnis für Shoppingfreaks. Jeden Meter Animation, Bands, Angebote per Flyer, und Massen auf den Straßen mit Beutestücken in den bedruckten Sackerln. Wo hat wer was von Krise gesagt??? Ein Kaufhaus in gelb feiert seinen 100 Geburtstag und bleibt sich farblich treu. Alle Auslagen sind in gelb-schwarz/weiß, die gesamte Innendeko sowieso. Modeschau auf der Rolltreppe, Feiertagsangebote, Gratisproben.. Herz was willst du mehr. Wenn du wieder rauskommst geht die Party auf der Straße weiter. DJs in den Filialen, Shows, laut und lustig. Die Botschaft ist klar: Du lebst nur einmal. Kaufe und feiere heute. Jetzt. Bevor es too much wird, flüchten wir wieder in ruhigere Gefielde. Sonntag war unser letzter London Tag und da gingen wir noch einmal dort hin, wo man alles bekommt: Zu Harrods. Die coolste Entdeckung: Motorbetriebene Schwimmhilfen a la Baywatch. Kostet nur leider ab 8.000 E, blieb also dort. Die Männer fanden das Oldtimer-Golf-E-Mobil faszinierend. Und die Austern. Aber das kulinarische London ist eine andere Geschichte. Davon später…..