Hotelfotografie für Social Media Seiten

Hotelfotos müssen Leben wiederspiegeln. Urlaubsemotionen auf den Punkt bringen. Nur mit zielgruppengerechten Erlebnisbildern kann man sich vom Mitbewerberbild abgrenzen. 

wildbild bietet dazu einerseits Workshops in denen wir den Tourismusangestellten Erste Hilfe leisten. Was kann Thema sein, wie kann ich das auf facebook in Bildergalerien visuell darstellen. Welche Möglichkeiten außer Facebook habe ich noch? Ist Instagramm schon ein Thema oder muss ich für die jugendliche Zielgruzppe mein tägliches Snapchat Video posten?

Saisonkonzepte erstellen 

Wie erstelle ich Saisonkonzepte, wann mache ich welche Bilder und was muss man beim Fotografieren an Grundregeln beachten um zu spannenden Fotos zu kommen?

Licht und Linien sind dabei eines der wesentlichen Grundlagen. Egal, mit welcher Kamera man fotografiert oder ob man auch mal nur ein Handyfoto schießt. Zwischendurch kann das ruhig mal sein.

Hotelfotos vom Profi

Wer nicht alles selber fotografieren will, kann uns auch als Profi Hotelfotografen buchen. In meist nur einem Tag haben wir bei guter Organisation Bilder für eine Saison zusammen. Damit kann man die Social Media Seiten immer wieder befüllen. Da hat man einen Grundstock an Bildern für seine Hauptthemen und kann dann je nach Aktualität selbst mit ein paar Handyfotos ergänzen. Der Rest kommt von uns.

Wie immer kommt es auf den wow-Erlebnisaspekt an. Social Media ist die Plattform, der man sich spielerisch nähert. Leere Hotelhallen und leere Zimmer sind dazu nicht geeignet. Außer es gibt eine Geschichte dazu. Dann muss man die Hallen beleben. Urlaubserlebnisse zeigen.

Wir erzählen diese Geschichten. In Bildern, die zwischen Überblicksfotos und Details variieren. Die Gesichter zeigen und Emotionen. Wenn sie wollen schon morgen.

Schreiben sie uns auf foto@wildbild.at, facebook oder rufen Sie einfach an: 0676/4037070.

 

Eventfotografie auf höchstem Niveau

Wie erkenne ich einen guten Eventfotografen? Selber fotografieren ist nicht immer die beste Lösung.
Man will sein Event schließlich aktiv erleben und begleiten und sollte sich als Marketing- oder PR Verantwortlicher doch lieber um die Kunden und um einen reibungslosen Ablauf kümmern.
Gute Eventfotografen haben eine Seite, wo man sich vorab überzeugen kann, dass reichlich Erfahrung vorhanden ist. Denn darum geht es in erster Linie. Bei Events ist Reaktionsschnelligkeit gefragt. Man muss vorausahnen was passieren wird, man muss  im Vorfeld den Zeitplan recherchieren und auf Unvorhergesehenes schnell reagieren.

Man braucht Durchhaltevermögen. Vor allem bei länger dauernden Events ist Fotografieren auch körperlich anstrengend. Das ist wie wenn man mit einer 5 Kilo Hantel acht bis 10 Stunden durchgehend unterwegs ist.

Rechtzeitig eintreffen

Gute Eventfotografen sind rechtzeitig vor Beginn da, um sich die Location und die Aufbauten von allen Seiten anzuschauen. Man muss Möglichkeiten auskundschaften, die verschiedene Perspektiven ermöglichen. Eventuell Leitern organisieren oder Laufwege testen.

Pflichtbilder wie Location von außen, Deko, Details muss man Profifotografen nicht extra anschaffen – sie denken selbständig daran. Gute Fotografen fragen auch nach den Namen der wichtigen Gäste, denken an mögliche Pressefotos, checken die Lichtsituation und haben bereits im Vorfeld Fragen zum Ablauf gestellt.

Dinner bar im Elefant

Auf ihren Eventfotoseiten haben gute Eventfotografen ein Portfolio an verschiedenen Events mit mehr als einem Foto. Die Bilder transportieren Emotionen und beschränken sich nicht nur auf Köpfezierleisten. Es ist ein Mix aus Details, Überblicken und Menschen, denn darum geht es bei den meisten Events – um Menschen als Mitarbeiter, als Konsumenten.

Blaue Gans Instagram

Was soll vom Event bleiben? Positive Emotionen. Erlebnisse. Ein „Wir“ Gefühl. Ist das auf den Bildern erkennbar? – Dann buchen sie ihren Eventfotografen gleich wieder für das nächste Event. Dann wurde gut gearbeitet. Freundliches Auftreten und ein Lächeln auch bei schwierigen Herausforderungen sind ohnehin selbstverständlich. Zeitnahe Bildlieferung sowieso.

BMW Group in Salzburg, PK, Unternehmensstandort Salzburg, 20160420, (c)wildbild

BMW Group in Salzburg, PK, Unternehmensstandort Salzburg, 20160420, (c)wildbild

A1036

Bei den Kosten sollte man sich auf einen Stundentarif oder Tagessatz mit all inclusive (c) copyright einigen.

Pressefoto Workshop und Foto Basiswissen

Das Zusammenspiel von Blende, Zeit und ISO ist dir geläufig? Nein? Dann bist du bei unseren Basisworkshops richtig aufgehoben. Wir wildbild Fotografen veranstalten immer wieder Schulungen zu den Themen Pressefotografie und Social Media Fotografie.
Unsere Zielgruppe sind dabei Werbe- und PR Abteilungsmitarbeiter, die immer wieder mal selber zum Fotoapparat greifen müssen. Bei uns lernt ihr euere Grenzen kennen. 😁 Oder die Grenzen euerer Kamera.
Natürlich sind auch private Gruppen willkommen. Einfach mal bessere Urlaubsbilder machen – kein Problem, wenn ihr wisst, wie man mit dem manuellen Modus umgeht.
Tipps:
📷 Fensterfronten in Innenräumen (Licht fällt weich auf Model)
📷 gleichmäßiges Licht bevorzugen
📷 Linien spannend einbinden
📷 auf Augenhöhe des Motivs bleiben

Am 5. und 6. April 2016  ist der nächste fixe größere Workshop. Unser 2tägiges Seminar im WIFI. Mein gesammeltes Know How aus 20 Jahren in zwei Tagen. Kompakt vermittelt. Für PR- und Social Media Abteilungsmitarbeiter.
Dann werden wir wahrscheinlich keine Osterhasen mehr zufällig vor die Linse bekommen, wie beim privaten Workshop mit Freunden. Da waren die JVP Hasen gerade auf dem Weg zum nächsten Kindergarten und haben für unser Workshopalbum posiert und uns sogar einen kurzen Hasentanz vorgeführt.

wildbild Fotografen beim Weltcup Flachau

Eventfotografie ist eine der Stärken der Fotoagentur wildbild. Die Weltcuprennen in Flachau dokumentieren wir für den Tourismusverband und die Bergbahnen schon seit Jahrzehnten :).

Diesmal wollen wir euch hinter die Kulissen unserer Profifotografen blicken lassen und was es heißt, bei nicht einfachen Bedingungen bestes Fotomaterial zu liefern. Das beginnt bereits bei der Vorbereitung. Was ziehe ich an, wenn es Temperaturen rund um den Gefrierpunkt hat und ein Nachtslalom bzw. abends zuvor die Startnummernauslosung samt Star Challenge, das Promirennen, auf dem Plan steht. Wir sind zu dritt im Einsatz. Lehrling Verena ist zum ersten Mal mit dabei. Sie hat noch Probleme, die Promis zu erkennen.


Ehrlich gesagt, ich kenne auch nicht alle. Aber nach über 20 Jahren Societyfotografie und Societyjournalismus fragt man sich durch. Auf den Startnummern steht es ja auch drauf. Nur die haben noch nicht alle. Noch ist mir nicht kalt. Dank Keen-Schuhen (die ich nach 20 Jahren frieren im Schnee als beste Lösung entdeckt habe) und Skihose samt North Face Anorak geht es. Ich mache mir nur Sorgen um die Kameras, da der Schneeregen zunehmend stärker wird. Schwarze Müllsäcke sind normalerweise eine schnelle Lösung, wenn man sonst keine regentauglichen Covers dabei hat. Das türkische Restaurant im Bergbahnencenter hat eine noch bessere Lösung. Im Keller hat er von einer Veranstaltung noch einfache Regenüberwürfe. Die schnorren wir. Danke!
Ich darf dann kurz zur Autogrammstunde ins Center, Max macht draußen mit nassen klammen Fingern weiter. Danach geht es zum Rennen in die Weltcuparena. Oben angekommen ist mir heiß. Ich schwitze. Dazwischen haben wir erste Bilder runtergeladen und verschickt. Kurz später wieder Schneeregen. Meine Finger sind am Limit. Dünne North Face Fingerlinge bringen wenig, mit dicken Fäustlingen kann man nicht fotografieren und die fingerfreien Wollhandschuhe sind durchnäßt. Nach der Promirennen-Siegerehrung brauche ich im Pressecenter Minuten, bis ich meine Finger wieder bewegen kann.

(c)wildbild

(c)wildbild

Tags darauf soll es besser werden. Zumindest nicht so nass. Wir haben trotzdem Müllsäcke organisiert. Als Unterlage für die Rucksäcke, damit die nicht im nassen Schnee liegen und auch abgedeckt werden können. Pagodenzelte zum Objektivwechseln für die Fotozone wären an diesem Tag mein Wunsch!

Kalt wird mir nicht, da wir zwischen den Durchgängen Bilder runterladen, erste Bilder abliefern, ins VIP-Zelt rennen, dort mit der im Pressezentrum warmgehaltenen Zweitkamera ein Paar Bilder machen, in den Festsaal rennen, dort die örtlichen Promis fotografieren und Team 2 versucht in der Festarena beim BBF Center die Pauseneinlage, die Dirt Biker zu fotografieren. Eine Aktion, die nach wenigen Bildern abgebrochen werden muss. Die Biker geben sich dem Schneechaos geschlagen. Wir auch.

Nach dem 2. Durchgang weiß ich: Ich brauche eine andere Handschuhlösung. Der heiße Tee im Pressecenter und die warmen Würstel sind perfekt. Flachau bietet hier übrigens eines der besten Weltcup-Pressebuffets! Sogar frisches Obst und Schnitzel gibt es. Und Bananen für den schnellen Hunger.

Das Flachauer Organisationsteam hat sich in dieser Woche selbst übertroffen. Nach dem eigenen Weltcupwochenende, wo die Piste zuerst unter Schneemangel angelegt wurde und dann dem Schneeregen trotzte, übernahm man noch zwei deutsche Rennen, die wegen Schneemangel verlegt werden mussten. So war am kommenden Wochenende wieder Weltcup angesagt. Samt frostiger Temperaturen und Schneefall. Den haben ja die Touristiker heiß ersehnt. Nur natürlich nicht an Renntagen.

Wir Fotografen hätten ohnehin immer frisch verschneit und blauen Himmel. Wie das aussehen könnte sah man kurz im 2. Durchgang des Riesentorlaufs. Dazwischen kam immer wieder die Schneefront. Das Handschuhproblem hatte ich vor dem 2. Wochenende auch gelöst. Handschuhe der heat-company fand ich im Internet und das beste: Es ist ein Altenmarkter Unternehmen. Direkt beim Roten Achter im Sportgeschäft werden die verkauft. Damit war sichergestellt: Nie mehr klamme Finger! (DW)

 

Winteropening in Wagrain mit Conchita und Sarah Connor

Skiopening mit Songcontest Gewinnerin Conchita, „So schön bist du“-Interpretin Sarah Connor und den steirischen Chartstürmern Tagträumer in Wagrain.
Ganz geheuer sind Sarah Connor die Berge noch nicht gestand sie und Höhenangst mischt sich beim Blick auf die Gondelbahn G-Link mit, die die beiden Skiberge in Wagrain verbindet, doch eine erste Liebe zum Pongauer Skiort ist entfacht. So galt ihre derzeit wohl berühmteste Hymne „So schön bist du“ auch dem Panorama, das sie schon während dem Soundcheck genoss. Danach traf sie sich beim Meet and Greet mit ausgewählten Fans.


Conchita, beim Soundcheck noch ganz in elegantem Schwarz, beim Konzert dann in Schneeweiß, nahm sich extra viel Zeit für ihre Fans. Darunter auch die Skilegende Annemarie Moser-Pröll, die aus Kleinarl stammt. Unter dem Motto Winterstart Hoch2 veranstaltet der Verein Kleinarl Wagrain Aktiv mittlerweile im 3. Jahr ein Skiopening, das sich in die Reihen der großen Skiorte einreiht. Ein Konzept, das aufgeht und mit dem heurigen Line up auf den Punkt gebracht wurde.  Die Obleute des Vereins, Erich Bergmüller und Andreas Hutz vom Alm Monte konnten sich nicht einigen, ob man den Winter mit Sarah Connor oder Concita beginnen sollte – also engagierte man beide.

Als Vorgruppe gab es Tagträumer. Damit war im Familienkigebiet wieder einmal für alle Generationen etwas geboten worden. Ein Angebot, das rund 3.400 Besucher mit tosendem Applaus quittierten.

Die Checkliste für den Eventfotograf

Eines der Spezialgebiete von wildbild Fotografen ist Eventfotografie. Bei größeren Events bekommen wir im Vorfeld schon eine Checkliste. Was sollte die beinhalten?

Das wichtigste gleich bei der Buchung ist natürlich das Datum samt ungefährer Einsatzzeit und den Einsatzort. Schließlich müssen auch Fahrtzeiten geplant werden. Um zu wissen, mit wievielen Fotografen wir vor Ort sein sollen, brauchen wir auch die ungefähre Personenzahl. Wenn es keine Parallelevents gibt, reicht bis ca 250 Personen ein Fotograf um möglichst auch alle Personen einmal fotografiert zu haben.

Für die exakte Checkliste der Motive ist länger Zeit. Das reicht ein bis zwei Tage vorher, wenn nicht spezielle Accessoires notwendig sind, die der Fotograf besorgen muss. Auch der Dresscode sollte angesprochen werden und bis wann die Bilder in welcher Form verfügbar sein müssen. (Für größere Dateimengen ev. Festplatte besorgen)

Gibt es eine Fotowand, an der am Eingang alle Personen beim Hereinkommen fotografiert werden sollen und hat drinnen unterdessen der Aperitif bereits begonnen, empfiehlt sich für den ersten Zeitraum ein zweiter Fotograf, da ja meist beim Aperitif die wichtigsten Pressefotos gestellt werden.
Hier ist eine genaue Checkliste von Promis wichtig. (Namensliste bitte vorab schicken, damit man sich die ev. nicht ganz so bekannten VIPs vorher noch im Internet ansehen kann). Noch besser ist, wenn bei den PR Fotos jemand dabei ist, der die Leute kennt, und beim Zusammenstellen hilft. (Das ist normalerweise die Aufgabe der PR Verantwortlichen im Betrieb oder der betreuenden Agentur.)

Wichtig ist, dem Fotografen vorab zu erklären, wofür die Bilder gebraucht werden. Ist eine generelle Presseaussendung oder Öffentlichkeitsarbeit geplant? Mit wievielen Bildern? Müssen Medien wie Zeitungen oder Zeitschriften exklusiv bedient werden? Ist eine Social Media Galerie geplant? Wie kommen die Eventteilnehmer zu ihren Bildern? Dient die Reportage nur internen Zwecken? Ist der Gegenstand des Events in irgendeiner Form geheim und darf keinesfalls an die Öffentlichkeit?

Den Besuchern sollte klar sein, dass hier fotografiert und gefilmt wird und die Bilder für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. (A-Ständer oder ähnliches vorbereiten)

Wenn alles das vorab geklärt ist, bekommt der Fotograf ev. noch eine Checkliste mit den gewünschten Motiven. z.B. Setup ohne Gäste, Location von außen, div. Transparente für Sponsorendeko, Getränke, Essen, Deko, genauer Ablaufplan, ..

Bei längeren Events bitte auch bedenken, dass Fotografen auch mal kurze Pausen und etwas zu Essen und Wasser brauchen. Ebenso brauchen Fotografen für ihren Laptop einen Arbeitsplatz (mit Steckdose), um Stehzeiten zum ersten Bearbeiten oder zumindest zum Sichern ihrer Fotos zu nutzen. Der sollte allerdings immer in der Nähe des Geschehens sein, um nichts zu versäumen.

No-Go s:
„Jeder Besucher muss einmal drauf sein.“
Das kann nicht funktionieren, da es immer Personen gibt, die keinesfalls fotografiert werden wollen und sich bewusst durchschleichen. (ca 10 Prozent)

„.. und fotografieren sie beim Essen alle Tische durch.“
Beim Essen fotografiert ein seriöser Eventfotograf nicht. Letzte Bilder kann man machen, wenn serviert ist. Sobald der Löffel zum Mund geführt wird, ist Ende. (Außer es handelt sich um ein Verkostungsevent od. Ähnliches). Man sollte auch keine Essensreste auf den Tellern haben und erst wieder fotografieren, wenn abserviert ist. Überblicksbilder von runden Tischen sind meist ohnehin aus visuellen Gründen verzichtbar.

 

 

 

Modelshooting für Männer

Wie kommt Mann bei einem Modelshooting gut an? Männerposing will gelernt sein. Für Modekataloge oder Tourismus Fotos oder einfach nur ganz privat für die Freundin – wer würde nicht gerne sein Gehalt mit Modeljobs aufbessern oder seine Liebsten als Geschenk überraschen.

Während sich die Girls schon längst auskennen, in welchen Foren man entdeckt wird, wo die besten Agenturen im Land für Jobs in allen Kategorien sind – manche suchen ja nicht nur nach den Topmodels sondern casten auch Zielgruppen Typen – sind die Boys bei Shootings noch klar unterrepräsentiert.

Tänzer tun sich leichter. Die haben das Brust raus-Bauch rein Prinzip schon verinnerlicht. Den anderen kann man nur raten: Üben, üben und nochmal üben. Was Mädels selbstverständlich von Kindesbeinen an tun – verkleiden, vor dem Spiegel drehen, checken, wie man am besten wirkt, beschränken Männer aufs Notwendigste. Den Blick in den Spiegel beim Rasieren und den stolzen Blick auf ihre Muckis beim Trainieren. Natürliche Posen – Fehlanzeige. Beobachtet euch selbst mal bei Alltagsbewegungen und beobachtet euere Freunde und findet heraus, was im Bild gut kommt. Verucht das dann immer wieder abzurufen.

Die Topfigur ist natürlich Voraussetzung, um am Laufsteg oder in der Modebranche zu punkten. Alle anderen haben immer noch Chancen bei Castingagenturen, die für Film und Fernsehen Nebendarsteller suchen. Und manchmal werden bei Werbekampagnen auch gezielt Typen jenseits der Beautyklischees gesucht.

Wer nur privat schöne Fotos haben möchte, um seine Social Media Profile aufzupeppen ist bei und wildbild Fotografen sowieso immer gut aufgehoben. Business Profilfotos sollten immer von Profifotografen gemacht sein –  je nach Zielgruppe mal legerer oder konservativer.

Hier ein paar Beispiele von Mode bis private Shooting mit Model Michael Djukic:

 

 

Fotos als Weihnachtsgeschenk

Die Idee ist nicht ganz neu, dafür aber persönlich. Zu Weihnachten kann man sich selbst als Foto schenken. In Selfie Zeiten hat ein Wandbild als Geschenk immer noch Bedeutung.

Mein persönliches Lieblingsgeschenk ist der Wandkalender. Da hat der Beschenkte das ganze Jahr über was davon. Man kann die Fotosession durchaus in einem halben Tag schaffen, wenn man sich vorher überlegt, wie man das Jahr aufbauen will und welche Accessoires für welches Monat stehen. Klamotten organisieren oder das passende Spielzeug für die Kids. Dann kann man sich überlegen wer mitspielt  – die ganze Familie oder nur die Kinder? Für wen soll es das perfekte Geschenk sein? Wenn der kalender einmal steht, kann man auch belibig viele Auflagen drucken. Also auch für Tanten und Onkels.
Kalender7

Ein kleines Fotobuch, in dem man eine weihnachtliche Geschichte erzählt, ist ebenso eine Möglichkeit. Wir begleiten beispielsweise die Familie auf den Weihnachtsmarkt, beim Schneemann bauen, beim Kekse backen und machen aus den Reportagebildern ein Fotobuch. Persönliche Zitate runden das Projekt ab.

Soll das Ergebnis des Fotoshootings nur ein einzelnes Bild für einen Poster werden? Auf Leinen ausgedruckt wirkt es besonders hochwertig. Man kann hier je nach Wetter last minute auch noch indoor im Studio produzieren oder man schafft noch einen spätherbstlichen Tag oder etwas mit Weihnachtsstimmung. Man sollte sich aber überlegen, ob das Bild das ganze Jahr über hängen soll. Dann empfieht sich eher etwas Saison unabhängiges.

Wie auch immer: Jetzt ist die Zeit, sich zu entscheiden. Wer eine Woche vor Weihnachten kommt, ist für Projekte, die gedruckt werden müssen, die Zeit zu spät. Also: Foto-Weihnachtsgeschenke bitte noch im November planen und spätestens in der ersten – allerspätestens in der zweiten Adventwoche produzieren!

Bands, Bier und Blaue Stunde in der Salzburger Altstadt Shoppingnacht

Giaccomo hätte ich nicht kennengelernt, wenn ich nicht trotz Regen und Kälte zur Langen Shoppingnacht der Salzburger Altstadt gepilgert wäre. Giaccomo trug die Shoppingbeute seines Frauerls und war der süßeste Hund, den ich seit langem getroffen habe. Ein echter Fotostar! 
Ich hätte auch nicht meinen ehemaligen Uniprofessor Rudi Renger (KOWI) getroffen, der mit seiner Band Django Partie im Schuhladen Think! aufgespielt hat und ich hätte auch nicht die Hellbrunner Geigenmusi hören können, die im Heimatwerk Volksmusik auf junge Art interpretieren. Danke Hans und seinem Team, dass er mich mit seinen Weißwürsten vor dem Verhungern gerettet hat !
Doch zum Wesentlichen. Wir (Max, Verena, Doris) waren für das Altstadt Marketing als Fotografen unterwegs, um die größte Shoppingparty der Altstadt festzuhalten. 80 Shops hatten bis 21.00 geöffnet. Event Shopper- was willst du mehr? Das kann kein Internet Shoppingportal bieten: Erlebniseinkauf.

Meine Must Haves:
+Die pelzigen Ugg-Flip-Flops im Peak Performance Am Gries (sind leider Schnee von gestern – also Sommerware). Wasserdichte Dachstein Stiefel und Bergschuhe sind der letzte Schrei.
+Robert Kaltenbrunner von Hämmerle zieht mich zu den gelben Winteranoraks. Für mehr Farbe in der dunklen Jahreszeit.
+Michaela Schirlbauer von Misc kennt  16 verschiedene Arten Tücher zu binden

Und was war noch? Brigitte Perl (Frau in der Wirtschaft) überlegt bei DIVA mit Chefin Marianne Köhler ob sie mal zu knalligem, trendigen Rot greifen soll oder ihrem dezenten Stil treu bleibt. Es bleibt übrigenswahrscheinlich beim schwarz-weißen oversized Pulli, aber die Entscheidung bekomme ich nicht mehr mit – die dauert an.
Bei Calamita wird zur italienischen Mode auch italienische Salami verkostet und bei Lacoste feiert man mit Freunden bei Sekt und Bier die neuen Herbsttrends.

Noch mehr Mode-Party ist in der Linzergasse: Via Venty Chefin Brigitte Hirschegger und Tochter Tina sind in Höchstform und erklären ihren Kunden die Must-Haves. Wolfram Ölsböck bringt Samsonite Koffer an den Mann. Der Abend macht Spaß! Die aufgeblasenen rosa Halbmonde tauchen die dunkle Nacht in zartes Rosa und der Smalltalk mit Shoppingfreunden geht bis weit nach 21.00 Uhr. Die Bars haben ja noch offen!

Modeschau und Skistars im Europark

Mit der Einkleideshow der Skistars im Shoppingcenter Europark hat sich SPAR Boss Gerhard Drexel wohl selbst das größte Geschenk gemacht und seine Freude war ihm anzusehen. Marcel Hirscher und Anna Fenninger auf dem Laufsteg im Rahmen der Catwalkdays – das war für alle Salzburger etwas Besonderes.

Anleitung für den Modeherbst 2015 nimmt man sich stilistisch an den 70ern. Die Farben orientieren sich am Herbstlaub. Boreaux bis Senfgelb. Die Neonfarben und bunten Elemente des Sommers dürfen bestenfalls als Kontraste oder Dekonähte mitspielen, wie es manche GG&L Tücher oder Taschen noch zulassen – also noch deutlicher kann das Adieu an den Sommer gar nicht ausfallen. Knallig war gestern – heute ist pastellig gefragt.


Selbst im Sport sind die Farben wieder gedeckter und konservativer. Rot, Blau und Gelb sind noch das bunteste das wir heuer auf den Pisten treffen werden.

Unsere ÖSV Skistars zeigten ihre Kollektion am Europark Laufsteg persönlich. Mit dabei die Publikumslieblinge Julia Dujmovits, Gregor Schlierenzauer, Stefan Kraft, Simon Eder, Max Franz, Matthias Mayr,  Benjamin Karl, Nicole Schmidhofer und natürlich auch Claudia Riegler, die den Europark auch vom persönlichen Shoppen kennt oder Michaela Fischbacher und viele mehr.


Den größten Applaus erhielten natürlich die Superstars Marcel Hirscher und Anna Fenninger, die sich wie die anderen Skistars im Anschluss an die Laufsteg-Action im Shoppingcenter an den diversen Autogrammtischen versammelten.

Die abendliche Modegala stand ganz im Zeichen des Winters. Ballkleider, Homewear von Triumph und Palmers und natürlich auch Dessous machten den Modeabend zu einem besonderen. Highlight waren die Tänzer rund um Salzburgs Tanzartistin und Yogalehrerin Jasmin Rituper, die mit ihrer Ariel Hoop Show das Publikum bezauberte.

Wildbild war bei dem Event mit drei Fotografen und unserem Lehrling Verena im Einsatz. Schließlich galt es, die Bilder möglichst zeitnah für den Europark in Social Media Galerien auf facebook zu präsentieren und auch während des Events noch eine aktuelle Presseaussendung zu schicken.

und jetzt noch meine  (DW) persönlichen Shoppingtipps und Must Haves für den kommenden Herbst:

+ Poncho
+ Strickjacke
+ olivgrüner Parka mit knalligem Innenfutter
+ und nein: Ich kaufe mir keinen Winterhut, auch wenn das ein Must have ist.
+ Yogakurs bei Jasmin (vornehmen kann man es sich ja mal).