Schöne neue Arbeitswelt

Wir arbeiten seit gut 20 Jahren in der schönen neuen Arbeitswelt. Genauer gesagt – seit ich meinen ersten Laptop hatte. Den hatten wir für die Nordische Skiweltmeisterschaft 1999 in der Ramsau angeschafft. Seit diesem Zeitpunkt war mein Büro mobil. Bildbearbeitung vor Ort wurde selbstverständlich und im Tageszeitungsbereich ohnehin nicht anders möglich.
Wir hatten zwar unser Studio vor Ort –  aber mehr, um uns zu treffen und auszutauschen. Weniger um zu arbeiten.  Das blieb auch so, als wir in ein neueres, schöneres Fotostudio umzogen. Dort, wo wir bis heute sind.

Hier entstehen unsere Visionen, hier treffen wir uns und seit Corona haben wir noch mehr Submieter als früher. Unsere Mitarbeiter mussten auch damals nie Arbeitszeit absitzen. Wenn keine Arbeit war und keine Gemeinschaftsprojekte anstanden, konnte jeder seine Bilder dort bearbeiten, wo er wollte. Manche wollten bewusst im Büro arbeiten, um Freizeit und Arbeit zu trennen – ich bevorzugte immer schon mein privates Umfeld, um Bilder abzuarbeiten und Texte zu schreiben. Hier hatte ich mehr Ruhe als im Großraumbüro-Studio. Das hatte zwar Rückzugszonen und auch eigene Arbeitsplätze – meine Aufmerksamkeit war dennoch nie ungeteilt.

Wichtig war mir dennoch immer: Gesehen Bleiben. Um mit den Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben und um kreative Ideen zu entwickeln bedarf es des persönlichen Austausches. Das funktioniert weder online noch am Telefon und auch nicht per email. Der wichtigste Ort dafür bleibt die Kaffeeküche.

Besprechungen außerhalb des Büros, bei warmen Temperaturen im nahegelegenen Park waren ebenso Inspirationsquellen. Früher hatte ich auch immer wieder persönlich die Redaktionen besucht, denen wir Bilder lieferten und nach jedem Besuch hatte ich mindestens einen Auftrag mehr, als ich bei einem Telefonat herausgeschlagen hätte. Gesehen Bleiben dient  auch dem Machterhalt.

Eines unserer Hauptprobleme war und ist die Kontrolle. Wer arbeitet wieviel. Das ist nicht mehr mit Sicherheit festzustellen – vor allem, wenn Mitarbeiter sich nicht in die Karten schauen lassen wollen und eigentlich verpflichtende Arbeitsaufzeichnungen verweigern. Bürokratie und Kreativität passen nicht zusammen. Aufträge müssen erledigt werden – Termine ebenso. Wieviel Zeit tatsächlich draufgeht, kann man nur schätzen und an den Endabrechnungen für den Kunden sehen.  Mit der Zeit hat sich dieses Problem größtenteils von selbst gelöst, da wir hauptsächlich mit Freelancern arbeiten. Unser Team ist von 12 Mitarbeitern auf 4 geschrumpft. Etwas, das gerade im Videobereich Sinn macht, da wir hier für jeden Einsatz den perfekten Freelancer dazu buchen können. Auch Grafikarbeiten gliedern wir aus. Unser Büro ist hier Besprechungsort. Ein Store für Unternehmenskultur.

Da wir ein Kreativunternehmen sind, kommen bei uns auch die Entspannungsecken nicht zu kurz. Von der Playstation bis zur Polestange darf man sich auch mal in der Pause austoben. Auch das haben wir schon seit über einem Jahrzehnt so. Lange bevor andere in Salzburg ihre „Spielplätze für Erwachsene ala Google“ in ihr Officemobiliar integrieret haben. Zwischendurch Ausdehnen beugt Rückenschmerzen vor.

Wichtig ist, wenn man sich selten sieht, die Ziele genau zu definieren. Der Arbeitsablauf beim Kunden muss klar sein. Schließlich ändert sich durch freies Arbeiten die Erwartungshaltung nicht: Höchste Qualität und pünktliche Lieferung sind im Pressebereich und allen anderen Auftragsbereichen selbstverständlich.

Die Infrastruktur für die Angestellten muss mobil sein. Das musste sie in unserem Fall schon sehr bald. Bei Großevents und Presseterminen wurde immer schon erwartet, dass vor Ort bearbeitet und geliefert wird. Mittlerweile ist auch das Datenleitungs-Problem fast überall gelöst.

Zur Zeit bin ich sogar das eine oder andere Mal öfter im Büro als notwendig wäre. Was man wenig hat, lernt man schätzen. Immer nur von zuhause aus zu arbeiten, macht auch keinen Spaß. Und ich freue mich auf die Zeit, in der ich wieder im Café sitzen kann und von dort aus Bilder bearbeiten kann.

Wir entwickeln ihre Bildsprache

Wir reden immer wieder von Bildsprache und dem Entwickeln einer Individualität in der Bildsprache – was versteht man darunter?

Bildsprache ist die Handschrift des Fotografen

Ich kann meine Bilder auch nach Jahrzehnten aus den Bildern anderer Fotografen herausfiltern. Ich erkenne auch die Bilder mancher Mitbewerber – auch ohne Copyright weiß ich, wer der Fotograf war. Jeder gute Fotograf hat seine „Handschrift“.

Wir helfen Ihnen für ihr Unternehmen eine eigene Handschrift zu entwickeln. Dazu bedient man sich verschiedenster Bildstile. Ein guter Fotograf beherrscht verschiedenste Stile. Sie sind sozusagen das Arbeitsmaterial, der Werkzeugkoffer. Im Laufe der Jahre war mal dieser und mal jener Stil angesagter. Wir können alle bedienen. Natürlich habe ich im Laufe der Zeit meine eigene Bildsprache entwickelt und wenn keiner einen bestimmten Wunsch äußert, gibt es meine Bildsprache oder den Stil, den ich für den jeweiligen Kunden oder den jeweiligen Auftrag als brauchbar erachte.

Alle kochen nur mit Wasser und das Auge hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert. Die Sehgewohnheiten sehr wohl. Die waren einer ständigen Wahrnehmungsbeschleunigung ausgesetzt. Mit Corona hat sich das geändert. Ob es Auswirkungen auf die Bildstile haben wird, wird sich noch zeigen. Ich vermute schon. (Wäre eigentlich ein gutes Thema für eine Studie oder Diplomarbeit). Aber dazu später.

Feinjustierung der Bildsprache

„Wir brauchen junge Fotografen – eine junge Bildsprache“, das ist es, warum auch wir immer wieder mal einen Kunden verloren haben, der mal „etwas anderes“ ausprobieren wollte. Etwas anderes könnten wir auch. Vielleicht habe ich darauf vergessen, die Gespräche mal in Richtung Bildsprachenkonzeption zu lenken. Das passiert mir bei langjährigen Kunden, die scheinbar zufrieden sind. Von Zeit zu Zeit braucht es eine Überarbeitung – eine Feinjustierung. „Mehr in Richtung Insta“ – so höre ich es dann oft. Was aber heißt das?

Beobachtend? Mehr seitlich? Diese Wellen hatten wir auch schon mal. Zu Zeiten des Seitenblicke Magazins mussten wir immer zwei Arten von Societybildern für die Agenturen liefern. Einmal in die Kamera schauend, einmal zueinander schauend. Das war die neue Bildsprache anno 2000. Mit der digitalen Fotografie kamen die Filter dazu. Mal mehr ins Blaue, mal mehr Sepia, dann wieder entsättigt – sie wünschen wir spielen.

Visuelle Authentizität

Damit eine Bildsprache auch durchgehalten werden kann, muss sie authentisch sein. Zur Firmen-CI und zum Fotografen passen und natürlich auch zu den Abgebildeten.  Ausnahmsweise muss hier der Wurm auch dem Angler schmecken – sonst wird es nichts mit der neuen visuellen Authentizität.

Eine visuelle Persönlichkeit braucht ihre Entwicklungszeit. Beide Seiten müssen sich länger kennen, um zu wissen, was möglich ist. Das braucht ein paar Versuche und Gespräche.

Was wollen Sie mit ihrem visuellen Auftritt erreichen?

Welcher Bildstil eignet sich dafür? Aufnahmetechnik (Blende/Zeit ..)

Welche Gestaltungsmerkmale nutzen sie?

Welche Bildbearbeitungsstile gefallen ihnen derzeit gut?

Wir setzen uns gerne mal mit Ihnen oder ihren PR und Werbeverantwortlichen zusammen und analysieren ihr Bildmaterial und ihren visuellen Auftritt und erarbeiten mit Ihnen ihren unverwechselbaren Bildstil, der in eine eigene Bildsprache mündet.

Rufen Sie uns an: 0676/4037070  oder per mail: foto@wildbild.at und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besprechungstermin.

Visionen als Fotografin in Salzburg

„Schön dass es sie noch gibt!“, hat mir heute ein Festspielgast entgegengerufen. Etwas, das ich heuer ein paar mal gehört habe, wenn ich als Salzburger Fotografin im Festspielbezirk unterwegs bin. „Ich dachte, Sie fotografieren gar nicht mehr.“

Selbstverständlich ist es nicht, wenn man sich als Fotograf in dieser Branche nach 30 Jahren noch immer behaupten kann. Einfacher ist es nicht geworden. Es wird auch für mich immer schwieriger und das, obwohl mich eh jeder kennt – wie die meisten meinen. Kennen ja – aber ob jeder weiß, was ich derzeit genau mache? Was unsere Agentur macht? Von Hotelfotografie über Social Media bis zu Workshops – und natürlich auch die gute alte Eventfotografie neu interpretiert und Imagefotos und Studio und und und..

Society Fotografen werden kaum mehr gebraucht.

Wenn, dann gibt es seitens der Zeitungen wenig Honorar. So wie früher vor dem Festspielhaus zu warten und Prominente abzulichten bringt nichts mehr. Die großen Festspiel-Galas gibt es nicht mehr. Bleiben ein paar kleinere Kulturaufträge und wenige kleinere Sponsorenaufträge. Fotoproben sind zwar nice to see, aber bringen auch nichts. Ein paar kleinere Empfänge, kurz mal eine Stunde für ein paar Pressebilder – das ist alles.

Wir müssen uns neu erfinden.

Hab ich nicht nur einmal gedacht. Denke ich einmal die Woche. Nur was heißt neu erfinden im Fotografengewerbe? Die Zahl der Gewerbe ist in der Branche exponentiell gestiegen. Viele machen ihr Hobby zum Zweitjob. Hochzeiten und Mädelsshootings am Wochenende. Oft ist die Preisgestaltung der entscheidende Faktor.

In der professionellen Eventfotografie sind wir unschlagbar.

Dachte ich mir. Doch nicht, wenn es um den Preis geht. Immer öfter kommt hier auch bei großen Firmen der Billigstbieter zum Zug. Auch wenn wir nach zwei drei Misserfolgen wieder gefragt werden, kürzt diese Politik unseren Umsatz.

Wir fahren seit der Euro Umstellung die gleichen Preise. Keine Indexanpassung – nichts. Wir sind im mittleren Preissegment angesiedelt. Untere Mitte. Es gibt immer Billigere. Die müssen ja nicht vom Fotografieren leben. Ist ja nur ihr Hobby. Dass ihr Hobby unsere Jobs killt, ist denen oft nur am Rande bewusst – oft auch egal. Spesen verrechnen? Tut doch keiner.

Was für uns bleibt sind die komplizierteren Aufträge.

Die, wo alles sofort sein muss – die wo jeder überfordert ist. Natürlich zum Spitzenpreis. „Sonst kommt der Onkel mit seiner neuen Spiegelreflexkamera und kann das notfalls auch. Ist ja auch gar nicht so wichtig. Geht ja nur um ein paar Reportagefotos. Die macht der Mitarbeiter aus der PR Abteilung mit. Oder der Social Media FH Student. Der hat wenigstens die junge Bildsprache drauf. Und filmen tut er auch gleich und stellt dann alles gleich online. Und für die Presse reicht´s auch. Liest eh keiner mehr.“ – das hören wir täglich.

Die Wertigkeit der Fotografie wurde in der Bilderflut des Social Media Alltags erstickt.

Die meisten Fotografen haben jetzt auch Nebenjobs – um zu überleben.

Mich gibt es als Fotografin in Salzburg noch immer. Hauptberuflich mit unserer Agentur wildbild. Ich versuche mich in meinem Fotografenjob täglich neu zu erfinden. Mit Pressefotografie, Eventfotografie und einer Bildsprache, die aus 30 Jahren Erfahrung schöpft. Das Auge und seine Sehfähigkeit ändert sich nicht so schnell. Die Gewohnheiten vielleicht. Die kann man adaptieren. Täglich neu. Täglich mit Erfahrung kombiniert aus Neuem das gar nicht so neu ist. Weitwinkel, entsättigt und überschärft. Ist heute neu? – gab es vorgestern aber auch schon mal. Unendlich viele Filter – geht heute einfach. Boomerang, slow motion, stop motion – für mich very old school und auf Insta wiederbelebt.

Fotografie Visionen:

Was machen wir in fünf oder zehn Jahren? Nur noch Bewegtbild? Nur noch Handyfotografie? OLED Folien in den Zeitungen? TikTok statt Facebook? Insta für die 90+ Generation? Wie auch immer: Sehen ändert sich nicht so schnell. Bilder ob bewegt oder still gehorchen den immer gleichen Gesetzen.

Die haben wir drauf. Ob on Location oder im Studio. Fotografie ist malen mit Licht. Das wird es immer bleiben und wir von wildbild sind dabei. Auf welchem Instrument wir in 10 Jahren spielen weiß ich jetzt noch nicht. Nur, dass wir spielen werden und dass ich dafür auch Geld oder welches Zahlungsmittel auch immer kassieren werde. Denn wie heißt es in einem Werbespot so schön: „Weil ich es mir wert bin.“ Und wundern sie sich dann ruhig, dass es mich noch gibt.

Regionalität bei Archivbildern und Themenbildern schafft Individualität

Die regionale Wertschöpfungskette endet nicht beim Gemüsekauf. Das versuche ich immer wieder den Salzburger Medien und auch Werbeagenturen, sämtlichen anderen Dienstleistern und Jungunternehmern zu predigen.
Stockagenturen sind das Amazon der Fotobranche. Die Fotografen bekommen Einnahmen wenn überhaupt meist nur im cent-Bereich. Die Bilder sind schnell verfügbar, kosten wenig und sind weltweit abrufbar. Manche haben sogar Flatrates.

Das Problem für die heimischen Fotografen: Ihnen bleiben nur die Aufträge, die auf jeden Fall regionalen aktuellen Bezug haben müssen.

Dabei ist man bei Stockagenturen auch nicht immer auf der sicheren Seite. Man muss die Bedingungen genau lesen. Nicht jede Lizenz ist für jeden Einsatz geeignet und Vergehen werden oft mit hohen Strafen geahndet. Manche Lizenzen haben auch eine Ablauffrist. Wer dann vergisst, die Bilder auf seiner Homepage auszuwechseln, zahlt doppelt.

Regionale Fotoanbieter

Daher besser gleich mit regionalen Fotografen arbeiten und seine Wunschbilder anfertigen lassen. Man kann hier Stockbilder als Vorlage nehmen und diese in regionalem Kontext fotografieren.

Es ist doch wesentlich sympatischer und authentischer das eigene Büroumfeld auf seinen Homepagebildern zu haben, als ein amerikanisches Großraumbüro.

Individuelle Bildsprache

Das Obstkisterl vom Bauern nebenan macht ihre Seite regional. Oder die Festung beim Kaffeehäferl im Hintergrund. Unverkennbar und individuell. Wie viele Seiten arbeiten mit den gleichen Stock-Motiven. Das ist nicht nur für den User langweilig, das wird auch bei der Google Suche abgestraft.

Zwei Argumente werden immer wieder genannt, warum sich jemand für Stockbilder entscheidet:

Stockbilder sparen Zeit und Geld.

Dem Zeitargument können wir eindeutig widersprechen. Innerhalb eines Tages sind viele Motive realisierbar, die nicht Landschafts- oder wetterabhängig sind. Außerdem haben auch wir unsere Bilddatenbank. Vielleicht findet sich ja ein passendes Bild in unserem Archiv.

Models kosten Geld.

Stimmt. Aber vielleicht ist es mit den eigenen Mitarbeitern noch authentischer? Auch die heimischen Modelagenturen bieten immer wieder „New Faces“, die auch für ein kleineres Budget arbeiten.

Das finanzielle Argument: Hier muss man den Mehrwert sehen, den ein Shooting bringt. Wenn alles gut geplant und effizient umgesetzt wird, erhält man nicht nur Fotos für die Homepage sondern kann auch an seinen Social Media Bedarf decken.

Themenshootings:

Machen Sie sich einen Plan mit Stichworten, zu denen sie immer wieder Bildmaterial suchen.

Recherchieren sie die visuellen Inhalte im Internet. Wie bilden andere diese Inhalte ab?

Wir helfen gerne bei der Ideenfindung. Unterscheiden sie sich vom Mitbewerber durch eine spannendere Bildsprache. Finden Sie ihre eigene Bildsprache. Binden sie ihre Mitarbeiter mit ein. (DSGVO Rechte bei allen Fotowilligen unterschreiben lassen)

Sie werden sehen – sobald sie mit dem Bilderbrainstorming beginnen, ergibt eine Idee die nächste. Nur so entstehen spannende und vor allem auch glaubwürdige Geschichten für ihren Medienmix.

Egal welche Bilder sie suchen – rufen Sie uns einfach an. 0676/4037070

Wir beraten sie gerne. Wenn wir sie nicht haben oder machen können, wissen wir einen regionalen Kollegen, der das kann oder hat.

Was tun wenn die Zeitung kommt ?

Fürchte dich nicht, die Lokalzeitung kommt. Ja, es gibt sie noch, die guten alten Printmedien. Oft totgesagt, ist ihre Auflage meist immer noch relevanter als ein Facebook- oder Instapost. Wie man mit „den Presseleuten“ umgeht, erfahren Sie jetzt. Als Societyjournalistin und Pressefotografin, die seit rund 30 Jahren immer auch von Journalisten und Zeitungen gebucht wird, […]

Foto und Video Content für Hotels und Pensionen

Wie kann man als Hotelier die Content Erstellung vereinfachen? Muss man dafür extra jemanden  anstellen? Sie brüten stundenlang über dem Storytelling und Ihnen fällt nichts ein? Da können wir helfen.

Eines ist klar: Zu Gänze seine Social Media  Arbeit auszugliedern ist sicher nicht so authentisch, als wenn jemand intern das Thema Social Media übernimmt. Eine gänzlich externe Betreuung der facebook oder instagram Channels funktioniert nur, solange man die Möglichkeit hat, fast wöchentlich persönlich vorbeizuschauen.

Wie können wir wildbild Fotografen die Hoteliers bei ihrer Social Media Arbeit unterstützen haben wir uns gefragt und haben dazu Jahrescontentpläne und Contenttipps zusammengestellt. Daraus kann man Ideen schöpfen und sie dem eigenen Betrieb anpassen.

Zudem helfen wir mit eigenen MATERIAL SAMMELTAGEN. Dazu kommen wir zu Ihnen ins Hotel. Planen vorab schon telefonisch, ob wir unsere „Wunschzielgruppe“ mitbringen oder Sie selbst Models organisieren, mit denen wir 1-3 Tage „Urlaub spielen“. Da fotografieren wir im Schnelldurchlauf, was der Zielgruppengast alles erlebt. Von SPA bis Ausflugsmöglichkeiten, von Gastro bis zu den Zimmern. Kreativ, belebt, emotional mit der Ambition STORYTELLING nicht zu kurz kommen zu lassen.

Erzählen Sie mit ihren Bildern die einzigartigen Geschichten ihres Hotels. Unverkennbar. Unverwechselbar. Persönlich. Authentisch.

Es muss nicht das große Imagevideo sein – kleinere sogenannte „Snack-Content“ Bewegtbilder erhöhen die Aufmerksamkeit und schaffen emotionale Bezugspunkte.

Es kann auch mal ein How to use video sein wie bei den Heat&Eat Boxen im Corona Lockdown, oder ein Blick hinter die Kulissen.

1-3 Tage reichen üblicherweise, um die Hauptthemen für eine Saison visuell festzuhalten. Alles weitere wird mit Bildern aus dem alltäglichen Geschehen „zugefüttert“. Mitarbeiter, die dafür zuständig sind, können bei uns in Workshops noch spannenderes Fotografieren lernen. Bis hin zum Filmschnitt für Bewegtbildbeiträge.

Auch als kleine 3Stern Pension werden Sie ebenso wie als 4-5 Stern Hotelier schnell sehen, wieviele Themen bei ihnen „auf der Straße liegen“ – die man für den eigenen Content nutzen kann.

  1. Durch TEILEN von vorhandenem Material, das Tourismusverbände oder Zeitungen bereits in ihren Acconts perfekt aufbereitet haben.
  2. Durch einen gezielten COMMUNITY Aufbau, bei dem ihre Kunden ihnen die Geschichten schreiben und ihre Bilderwelten auf diese Weise entstehen.
  3. Oder durch ihr SAISONALES BRAINSTORMING mit uns gemeinsam, bei denen wir den Geschichten hinter den Kulissen auf die Spur kommen und sie dann gleich auch gemeinsam umsetzen oder besprechen, wann und wie sie das selbst am besten hinbekommen.

Wir freuen uns jedenfalls über Ihren Anruf und beraten Sie gerne:

0676/4037070 Doris Wild oder foto@wildbild.at