Hinter den Kulissen einer Tagung. wildbild Fotografen im Kongress Einsatz

Incentive, Tagungen, Kongress und Event. Das sind meine liebsten Aufträge. Da passiert so viel. Buntes Licht und ein Rahmenprogramm bei dem es meist auf verschiedenste Perspektiven und eine redaktionell durchdachte Reportageführung ankommt, machen den Einsatz zur Herausforderung. Kein Tag ist hier gleich. Jedesmal lerne ich neue Leute und neue Programmpunkte kennen. Auch wenn ich mittlerweile überzeugt bin, dass ich die beste Eventveranstalterin wäre, da ich ja (fast) alles kenne und auch alle Fallen schon erlebt habe, würde ich diesen Job nie machen wollen. Hochachtung vor den Protea Kollegen, die jedes Event bis ins Detail durchplanen. Vom Dekobäumchen bis zur perfekten Kongresstechnik (diesmal von VTG) alles organisieren und vor Ort für den reibungslosen Ablauf sorgen. Das Radisson am Bahnhof war diesmal die Tagungslocation. Funktionell. Von der Größe her geeignet. Mich als Fotografin stören die lichtlosen Nebenräume. In dieser Größenordnung ist aber in Salzburg wenig zu finden.

Das Rahmenprogramm für den Gala Abend der Schöller Nestle Tagung hatte dafür mit einer Highlight Location aufzuwarten. Die Rotunde der Salzburg AG. Die Abseilaktion des Saxofonisten war das perfekte Eröffnungsszenario. Dazu die wahrscheinlich kreativste Tischdeko seit langem. So kann man Product Placement symphatisch integrieren. Auch beim Catering durften wir eine Glanzstunde erleben. Die Hauptspeise von Imlauer Küchenchef Herbert Ranstl war eine Sensation. Hier hat er sich selbst übertroffen. Die Erkenntnis dürfte auf die ganze Küchenbrigade übertragen worden sein. Selbst um Mitternacht waren die noch immer gut gelaunt. Für mich war die Eröffnung der Bar dann das geplante Reportageende. Arbeitszeit: 11.30 bis 24.00. Anstrengend aber trotzdem der beste Job der Welt! (dw)

Sinnlichkeit mit Sinn: Der neue CLS. Autopräsentation bei Pappas

Die Fire Dancers als Symbol der neuen Sinnlichkeit. Sie durften den CLS entdecken. Christian Ausweger (Pappas Gruppe) präsentierte gemeinsam mit Peter Pixner (Mercedes Benz Österreich) die heißesten Details: Atemberaubendes Design, konsequenter Leichtbau, sportlich abgestimmtes Fahrwerk, leistungsgesteigerte und effizientere Motoren sowie höchste Fahrsicherheit. Man hat aus dem Vorsprung alle Vorteile gezogen: Der CLS ist die zweite Generation des viertürigen Coupés.

Etwas frecher formulierten es die Kunden: „Geiles Heck“, so Anwalt Roman Moser, „toller Blick“, verliebte sich Werberin Elfi Sinz gleich in den Mercedes. „Coole Schnauze“, so Heideswinth Kurz. Alexander Pappas konnte sich vor allem für die Effizienzsteigerung und die perfekte Designlinie begeistern. Wer sich einen CLS leisten will, muss zumindest 70.000 Euro locker machen. Damit scheidet er wohl für uns wildbild Fotografen als Dienstwagen aus.

Kreatives aus der wildbild Küche

Wir müssen nicht nach Australien fahren, um Ekelprüfungen zu bestehen. Thomas R. ( 21) aus Obertrum hat den Selbstversuch gewagt. Normalerweise werden Mehlwürmer, Maden und Heuschrecken an exotische Tiere verfüttert, doch Thomas überwindet sich zu seiner eigenen Dschungelprüfung. Die große Angst verflog in dem Moment, wo der erste Bissen getan war. Die Delikatessen die im Fernsehen oft als eklig und ungenießbar dargestellt werden, schmecken in Wirklichkeit richtig gut. Dieses rein eiweißhaltige Essen ist nicht nur gesund, schmeckt gut und hat den positiven Nebeneffekt die perfekte Trennkost zu sein. (luki)

Fantasy Studio Shootings bei den wildbild Fotografen

Einmal so toll ausschauen wie auf einem Titelblatt. Davon träumen doch viele Mädchen und Frauen. Wir machen das möglich. Komm zu uns ins Studio und wir fotografieren dich in bestem Licht, in den tollsten Outfits oder in deinem Lieblingsteil. Das schönste Bild suchst du dir aus. Das wird dann professionell bearbeitet. Unser Fotografen Team berät dich gerne! Ach ja: Und natürlich sind auch Jungs willkommen. Deren Bodys verdienen ja auch das beste Cover Shooting.

Das ideale Geschenk sind Studio Shooting Gutscheine. Zu allen Themen. Von Babybauch bis Muscle, von Fantasy bis rockig. Als Überraschung zum Geburtstag, zum an die Wand hängen und für die/den Liebsten. Und Spaß macht das sowieso.

Wartenfels ist die perfekte Eventlocation für die wildbild Fotografen

Incentives sind unsere Passion. Vor allem meine. Gleich zwei Tage durfte ich wieder bei einem Firmenevent fotografieren. Reportagefotos live vom Geschehen aus dem Kochworkshop, der Weinverkostung, vom Selber-Brot-Backen und Dekorieren. Schließlich galt es am ersten Tag des Events, das Galadinner selbst zuzubereiten. Teambuilding mal anders. Wartenfels ist hier als Location top geeignet. Vor allem die kleine Hütte, in der Brot gebacken wurde, strahlte die Romantik des vorigen Jahrhunderts aus und dann noch dazu der perfekte Sonnenuntergang! Die Location kann übrigens auch für Hochzeiten angemietet werden.

Tags darauf war Action angesagt. Mangels Schnee hatten die Eventguides vom Club Montee einen Plan B ausgearbeitet. Statt Zipfelbob oder Snowtubing stand jetzt Offroad-Segway und Riesenwuzzler am Plan. Die wettersichere Indoor-Location war eine Reithalle. Einfach alles perfekt organisiert. Und wie gesagt: Wir von wildbild sind gerne Incentive Fotografen und lieben Event Fotografie. (dw)

Eventtour quer durch die Skigebiete. Von Flachau bis Kitzbühel.

Der Jänner fängt gut an. Ein paar Tage Entspannung in Bad Gastein, mit Martina Müllner, mit der ich perfekt nebenbei Fragen in SEO Marketing und PR besprechen kann. Auch in Sachen Hotel WEB Video ist sie eine kompetente Kritik-Partnerin und bringt mich auf neue Ideen. Wir sind zuerst im Hotel Regina einquartiert. Eine perfekte Fotolocation und ich kann nicht anders und muss auch privat gleich ein paar Bilder schießen. Im Haus Hirt treffen wir dann Heiner Raschhofer. Was ich nicht wusste: Seine Schwester ist dort die Hotelierin, ebenso wie im Miramonte, wo wir am 2. Tag entspannen. Und da hat das Wort seine Bedeutung verdient. Yoga Kurse jeden Abend und eine perfekte SPA Betreuung. Nur die Schneequalität am Stubnerkogel lässt zu wünschen übrig. Kein Wunder bei föhnigen Außentemperaturen von 10 Grad!

Danach geht es gleich weiter nach Flachau. Wildbild darf für den Tourismusverband den Weltcup Nachtslalom samt Rahmenprogrammen dokumentieren. Pressefotos und Reportagebilder. Vom Pressebrunch bis zum Hauptevent. Nicht umsonst ist Flachau bei den Journalisten zum beliebtesten Austragungsort gewählt worden. Dort ist alles perfekt bis ins Detail organisiert. Auch die Pisten sind bestens in Schuss. Wir lernen die neue Flachauer Attraktion, den Lucky Flitzer kenne und dürfen so oft fahren, wie wir wollen. Vollgas! Nach dem zweiten Mal muss ich feststellen, dass es nicht mehr schneller geht. Liegt vielleicht auch an meinem Gewicht. Die Bahn ist in jedem Fall kindertauglich und eine Familienattraktion. Nur Wiens Bürgermeister Michael Häupl verweigert die Fahrt und steigt nach dem Fototermin wieder aus.

Nach einem Tag zuhause mit Fotos beim Pappas Group Winterdriving (mit ganz tollen Schnee-Gatsch Bildern) ist abends schon der nächste Event in den Startlöchern:

Für mich geht es zum Nespresso Incentive zum Snow Polo nach Kitzbühel, für das zweite Wildbild Team (Günter, Nadine und Lukas) zur Mountain Attack nach Saalbach.

Das Schuheputzen hätte ich mir sparen können. Der Schlamm stand auf der Snow Polo Piste bis zu den Knöcheln. Nespresso hatte zum dreitägigen Exklusivprogramm geladen. Unterkunft: Weisses Rössl. Verkostungsabend im Grand Tyrol. Das Rahmenprogramm überbot sich an Gala- und Highheel-Terminen. Das heißt bei mir normalerweise schon vorprogrammierter Schuhstreik. Diesmal zu recht, wie ich feststellen konnte. Wie auch immer: Der Schlamm machte das Polo zu einer ganz eigenen Veranstaltung und bot noch mehr Action als im Vorjahr. Für die Pferde nicht ganz ungefährlich. Auf verkleinerter Piste versuchten die Veranstalter rund um Tito Gaudenzi die Wiese in den Griff zu bekommen. Was nicht gelang. Die Temperaturen waren ganz einfach zu mild. Die Nespresso Mannschaft hatte sich eigens für den Event einen neuen Spezialkaffee ausgedacht: Kaminfeuer. Vier Lagen mit Schlag. Sensationell. Exklusiv. Einfach Kitzbühel. (dw)

Salzburg feiert 2011 mit Exit 207 am Residenzplatz

The same procedure as every year: Silvester in Salzburg. Die Kirchenglocken bestimmen, wann der kollektive Tanzkurs beginnt. Nach rund 7minütigem Glockenläuten kommt Niki Seifert zu Wort. Japaner, Italiener, Spanier und Russen tanzen gemeinsam: Links zwei drei, rechts zwei drei, darunter eine ältere Frau mit ihrem Hund als Tanzpartner. Zweisam statt einsam. An den Ständen ringsum stechen vor allem blinkende Teufelshörner und leuchtende Osterhasenohren ins Auge. Beim Demel kann man sich sein Glückshufeisen schmieden lassen.

Kurz vor Mitternacht ist the best place to be die Steinterrasse. Peter Sterlinger hat die Silvesterparty in ein exklusives Charity verwandelt. Eine tolle Idee. Da feiert man dann wenigstens mit gutem Gewissen. Auch die beleuchtete Zahl 2011 auf dem Steinterrassendach ist eine Riesenidee. Kommt im Foto echt gut. Danke.
Denn pünktlich zu Feuerwerksbeginn dreht die Stadt die Lichter ab. Unkenrufe seitens der Fotografenkollegen taten alle noch mit „heuer nicht, die tun uns das nicht noch mal an..“, ab. Doch dann: Punkt Mitternacht: Die Festung als schwarzes Loch. Davor ein bescheidenes Feuerwerk im Nebel. Die Touristen neben mir glauben an einen Kurzschluss. Die Salzburger, die das Spektakel kennen, wissen: Das geht jedes Jahr so. Die Aktion scheint symbolisch zu sein: Salzburg geht das Licht aus. Eine Stadt im Schatten. Wir müssen Strom sparen. Die weltberühmte Kulisse verschwindet im Dunkel der Nacht. Die paar Raketen, die man jetzt sieht, könnten auch in jedem beliebigen Dorf sein.

Auf der Staatsbrücke ist es heuer ausgesprochen friedlich. Man trifft nette, freundliche Jugendliche, die sich an ihren selbst mitgebrachten Raketen freuen. Der Weg von der Steinterrasse über die Staatsbrücke über den Rudolfskai und sogar durch den Durchgang zur Segabar war schon wenige Minuten nach Mitternacht auch für Touristen und Senioren gefahrlos möglich.
Am Residenzplatz war der Höhepunkt des Altstadtsilvesters in vollem Gange: Exit 207, die von Harry Böhacker gemanagte Coverband sorgte für Stimmung. Ein Erlebnis für alle Zielgruppen. Wirklich gelungen. Licht von pansound sogar am Dom. Da macht den wildbild Fotografen das fotografieren Spaß! Der Residenzplatz war bis zu den Versorgungsständen gefüllt, jedoch immer so, dass keiner das Gefühl haben musste, erdrückt zu werden. Gute Laune für alle dank future events, die das Altstadtsilvester organisieren. Und vom Residenzplatz aus sieht man die Festung eh nicht.

Der Neujahrstag wurde mit dem größten Katerfrühstück Österreichs eröffnet und ab 16:00 Uhr sorgte dann das Austrian Festival Symphony Orchestra unter der Leitung von Reinhold Wieser für klassische Klänge im Rahmen des öffentlichen Neujahrskonzertes. Und die offiziellen Zahlen: 40.000 haben in der Altstadt mitgefeiert. Ein Grund für die Veranstalter im nächsten Jahr noch mehr Highlights zu setzen.