Frächtertagung der Wirtschaftskammer mit Showeinlagen bei Kässbohrer

„Wir bringen, was sie täglich brauchen“, mit diesem Slogan werben die Österreichischen Brummis. Bei der Salzburger Frächtertagung in Eugendorf konnten die Mitglieder nicht nur durch geschlossenes Auftreten überzeugen, sondern hatten auch beim anschließenden Rahmenprogramm Spass. Drumatical lieferte Action inklusive Tücherakrobatik und auch die Verladeshow auf den Kässbohrer-Transporter beeindruckte.

Nebelschwaden für Alpenmilch im wildbild Fotostudio

Am 28. Mai brauchen wir dann keinen Nebel. Da soll es eine warme Sommernacht werden, die die 10. Weltmilchnacht zum perfekten Ereignis im Mirabellgarten werden lässt. Eine Milchsuppe aus den letzten 10 Jahren hat Norbert Gruber mit seinem Kreativteam gemixt. Alpenmilch-Chef Christian Leeb durfte schon mal vorkosten. Für wildbild Fotograf Günter Freund war die Herausforderung gar nicht so einfach: Ein Suppenkessel (den brachten die Milchjünger mit), daraus sollte der Dampf der heißen Suppe entsteigen. Wie bleibt der Nebel im Kessel und steigt im richtigen Moment in die richtige Richtung auf? Das war gar nicht so einfach. Ein Flipchartblatt hielt den Nebel vorerst im Kessel. Auf Kommando wurde das Blatt langsam weggezogen und der Nebel konnte aufsteigen. Gut 10 Versuche brauchte es, bis die Nebelschwade in die gewünschte Richtung zog.

woman und 1st luden zum Cocktail im Vogelfrei

wildbild Fotografin Sandra war beim Cocktail im Vogelfrei, bei dem die neusten Media Analysen der beiden Hefte und ihr Stellenwert am Markt präsentiert wurden. Das ist für uns Fotografen immer auch eine spannende Sache, mitzuerleben, wie sich so große Magazine behaupten. Und wir dürfen ja ab und zu mal für diese Magazine fotografieren. Jeder will für 1st fotografieren, denn das Magazin gilt als prunkvoll und exklusiv und legt grßen Wert bei der Auswahl seiner Fotostrecken und natürlich auch bei seiner Fotografenwahl.
Für Vogelfrei Wirt Markus Götzenauer war das natürlich auch eine Ehre, dass die Magazine sein Cafe als passenden Präsentationsrahmen ausgewählt hatten. Für die Gäste, Kunden aus Werbung und PR, zauberte er mit seinem Team ein 3 Gänge Menü: Spargelcremesuppe mit Kartoffelchip, Saiblingsfilet auf Ruccola-Risotto und Ananas-Chilli Chutney oder Hühnerbrust auf Kräuterpolenta und Preiselbeerschaum, Mangomousse mit Erdbeersalat und Schokosauce. Und natürlich die farblich abgestimmten Cocktails.

Making of: Genuss Story für die Zeitschrift First im Mayer´s in Schloss Prielau

Ein typischer wildbild Fotografen-Auftrag: Drei Bilder für eine Zeitschrift. Das Hochglanzmagazin First schickt uns nach Zell am See, um in Schloss Prielau für die Kulinarik Geschichte zu fotografieren. Da ist gefragt, die Geschichte in drei Bildern auf den Punkt zu bekommen. Ich mache mir vorher gemeinsam mit der First Fotoredakteurin eine Liste möglicher Motive.
Vor Ort wird dann zuerst die Location auf ihre Lichttauglichkeit geprüft. Die Küche ist perfekt, das weiß ich. Hier habe ich schon einmal fotografiert. Da ist die einzige Herausforderung einen etwas ruhigeren Hintergrund zu finden. Tageslicht von vorne. Kein Problem. Promimodel ist Wolfgang Porsche. Ein Medienprofi, also auch kein Problem. Princess Communication, die PR Agentur von Schloss Prielau hat die Story eingefädelt. Die Küchenbilder sind schnell „im Kasten“, dann folgt die Szene „das Essen wird serviert“. Wir produzieren die Story während das Restaurant geschlossen ist. Das erleichtert die Arbeit, dafür sind die anderen Plätze leer und ein Überblicksbild würde das zeigen. Also müssen wir uns auf einen Tisch beschränken, der an der Wand steht. Zugleich sollten wir nicht zuviel Gegenlicht haben und einen ruhigen Hintergrund.

Alle drei Dinge zu vereinbaren ist nicht möglich. Ich entscheide mich also für den aus meiner Sicht besten Platz und werde indirekt dazu blitzen, um die Lichtsituation zu entschärfen. Für diese Entscheidungen bleiben nur ein paar Sekunden. Mann muss also schnell sehen, wo die möglichen Fallen sind. Das Essen alleine ist am einfachsten aus der Vogelperspektive zu fotografieren. Das Funktioniert immer. Indirekt blitzen. Perfekt. Die Aromaessenzen sind neu. Die könnten wir auch noch ins Spiel bringen. Ist das aber überhaupt die Geschichte? Ich weiß es nicht und mache sicherheitshalber beides. Mit und ohne Aromaessenzen. Tage später ist die Geschichte dann im Blatt. Immer spannend zu sehen, welche Bilder genommen wurden. Es waren auch meine Favoriten.

S Budget auf Kult-Spur: Clubbing im SPAR-Fieber

Das Börserl als Gastgeber. Cheap and chic. S Budget goes Kult. SPAR-Fieber als Friday Night Fever. Doch das funktioniert. Branding bis zum Geht-nicht-mehr. Energydrinks, die in Übergröße von der Decke hängen, Softdrinks for free, ein sehr moderater Eintrittspreis (5 E Vorabendkassa), wenn man bedenkt, dass man trinken kann, was man will solange man bei antialkoholischen Softdrinks bleibt, hat sich der Abend schon gelohnt. Knabbermix gab es auch dazu. Das Highlight: Cardiac Move, die Salzburger Band, die sich im Borromäum fand und die jetzt von Wien aus die Hitparadenwelt erobern. Danach: Alex List. Mittendrin: Spar-Chef Gerhard Drexel mit seiner Frau Andrea und Freunden. Er überlässt nichts dem Zufall. Will sehen, ob die Idee abgeht. Für die Premiere war es in jedem Fall gelungen. Für die nächsten Clubbings hoffen wir noch auf S-Budget GoGos (dürfen eh gebrandet sein, gibt es so tolle Bodypainting-Schablonen). Und Das Börserl wollen wir endlich persönlich kennen lernen. Muss sein, Chef. Her mit dem Börserl :)!

Bau der Dachzimmer für Hotel am Dom

Heute rief Seppi Klingler vom Boutique Hotel am Dom kurz vorm Nachhause fahren an: Er wollte nur ein Bild haben. Den Kran am Domplatz, der bei ihm den Dachausbau bewerkstelligt. Zwei neue Hotelzimmer werden noch ausgebaut. In zwei Wochen sollen sie fertig sein. Durch die Dachlukenfenster sieht man dann den Dom fast über sich. Geniale Aussicht. Und auch das Frühstücksfoyer ist ein Schmuckstück für sich. Ein Kleinod mit 15 Zimmern mitten im Zentrum der Stadt. Zentraler Wohnen geht nicht mehr.

Tussis on Tour stellten ihren Frauenmaibaum vor den Eulenspiegel

Da staunte Wirtin Brigitte Gruber nicht schlecht: Der Tussiclub der Altstadt Stammtisch Mädelsrunde lieferte termingerecht am Abend zum ersten Mai ein Maibäumchen. Ganz in rosa geschmückt, mit männlicher begleitung verladen und von diesen dann auch kurzfristig entführt, was der damenrunde ein Fassl Bier kostete. Die Auslieferung erfolgte komplikationslos und tags darauf wurde er aufgestellt. Mit BHs und einem rosa Handtascherl geschmückt erntete er mindestens soviel aufsehen, wie die tanzende Frauenrunde darunter. Eine Gaudipartie, die die Alstadt aus ihrem Dornröschenschlaf holte. Zumindest an diesem Tag am Hagenauerlatz.

Fressnapf Mitarbeiter tanzten bei ihrer Vampirparty bis(s) zum MorgenROT

Dass Heidi Obermeier eine coole Chefin ist, haben die Fressnapf-Mitarbeiter immer schon gewusst. Jetzt wissen wir wildbild Fotografen es auch. Denn so eine Mitarbeiter-Party gehört zum Besten, was wir an Incentives bisher gesehen haben. Sensationelle Stimmung – eh klar, wenn sich die Mitarbeiter schon wochenlang überlegen, was sie an dem Abend anziehen. Preise für die besten Mitarbeiter, die sich sehen lassen konnten, gruselige Showacts, Spinnenzielwerfen (keine Angst, nur mit Gummispinnen – das sind ja alles Tierliebhaber), Starmix als wirklich tolle Stimmungsband und Catering von Kongress Gastronomie mit passenden Highlights wie einem Erdbeerschokobrunnen. Für die 700 Gäste, darunter auch Promis wie Gitta Saxx, ein rundum gelungener Abend im Gusswerk.

Blasmusikfestival in der Altstadt Salzburg

 

Was haben Basketbälle mit Blasmusik zu tun? Das fragten sich so manche Besucher, aber wir wildbild Fotografen finden das schon wieder sensationell. 4our Beats waren für mich das Highlight der Nachmittagskonzerte beim Blasmusikfestival in der Altstadt Salzburg am Residenzplatz. Tags zuvor haben mich German Brass fasziniert. In jedem Fall eine Bereicherung für Salzburg. Wolfgang Weiss und Martin Roseneder von Future Events haben das Festival organisiert und sie tun es hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder. Drei Tage lang spielten Kapellen wie die Trachtenmusik Turnau Steiermark, die Bürgercorpskapelle Hallein, die Trachtenmusik Kuchl, die Jagdhornbläser Windhag aus Niederösterreich, die Post Big Band aus Salzburg, Trommarelli, die auch beim Fest zur Festspieleröffnung auftreten werden, 4our Beats, das Polizeiorchester Linz, das Ensemble Paris Lodron, Tschäss for Brass, die Kernstockkapelle Pöllau aus der Steiermark und die Bürgerkapelle Brixen aus Südtirol bei freiem Eintritt am Residenzplatz. Mit einem Sternmarsch, der Salzburger Stadtkapellen, dem ORF Frühschoppen und anschließendem Lockeren Musizieren klang das Festival aus.