Wetten Dass.. die Ditto auf dem Hinterseer saß?


 

Bereits zum dritten Mal beehrte Thomas Gottschalk die Salzburgarena mit seiner Show und hatte gleichzeitig hochkarätige, vor allem aber ziemlich musikalische Stars im Gepäck: Anna Netrebko, Andrew Lloyd Webber, Shakira, Pop/Rockröhre Beth Ditto von Gossip, Stefan Raab kam mit seiner Oslo-Kandidatin Lena Meyer-Landrut und gab ein kleines Ständchen am Akkordeon zum Besten: „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.“ (was dankte ich dem Raab für diese kleine Aufmunterung!!) Ach ja, und da war auch noch Hansi Hinterseer, auf den Beth – naja – nicht gerade stand, aber auf den sie sich zumindest setzte. Er nahm’s gelassen. Außerdem waren da noch Olympia-Gewinnerin Maria Riesch und Schauspielerin Emma Thompson, allesamt bestens aufgelegt.
Nicht immer einfach gestaltete sich das Fotografieren während der Show, insgesamt sechs Kameras, davon eine auf einem fahrbaren Kran, sowie zig Leute vom Produktionsteam verstellten großteils die Sicht auf das Geschehen. Die Ausleuchtung hatte ich mir auch besser vorgestellt. Nichts desto Trotz: Mit dem Tele beobachtend fotografieren hat einfach immer seinen ganz eigenen Reiz auf mich. Und dieser Abend hatte diesbezüglich auch wieder einige „Aha-Momente“ auf Lager. Man lernt halt nie aus.
Leider lernt man auch, dass manche Mitmenschen die Wirkung eines Deos nicht zu schätzen wissen. Ist halt fies, wenn man neben so einer Person stundenlang ausharren und dabei die Haltung bewahren muss. 🙂
[lex]

Sinnsuche am Partyparkett


 

Krasser können Unterschiede nicht sein. Gestern noch auf philosophischer Sinnsuche im Atlantik, heute zwischen millionenschweren Pretiosen im Osterfestspiel Getümmel. Pelzjacken, Brillianten und Highheels. Ich merke, dass mein Ehrgeiz alles abzulichten, sich in Grenzen hält. Dass mir die Jagd nach den so wichtigen Promis nicht wichtig genug ist, um das letzte aus mir herauszuholen. Ich spüre aber auch, dass der Ärger, etwas nicht zu haben, weggespült ist. Da kann ich mich noch eher für Sebastian Rabls Idee, sich mal als Drucke-Editor auszuprobieren und ein Projekt mit Jügen Messensee zu starten, begeistern. Für den Hermes-Boutiquenchef ist das mal etwas anderes – eine neue Herausfoderung, die er mit einem Freund, dem Rechtsanwalt Max Leitner in die Tat umgesetzt hat. Mit Promibeteiligung zur Vernissage hat er es leichter als andere: Da reicht es schon, wenn die engere Familie kommt. Seine Mutter ist Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Gustav Peichl der Festredner.
Bei Wolfgang Bierlein (Van Cleef & Arpels) ist die Bussi Bussi Gesellschaft im Sacher in ihrem Element: Pretiosen, die glitzern. Colliers jenseits der 100.000 Euro Grenze. Saphire, Brillianten, Rubine, Smaragde.
Gestern hatte ich auch noch Steine. Rund, schwarz aus gehärtetem Lavagestein. Geschliffen von der Brandung des Meeres. Was ist wertvoller?

Letzter Tag des Rhetorikworkshops und zurück in der Zivilisation


 

Flug retour. Die Silhouetten der Felsen, die Palmen, das Meer – all das verblasst schon wieder in der Alltagsflug-Routine. Es war eine wunderschöne Woche. Spannend – Entspannend. Genau der richtige Mix. Es war anders als erwartet. Besser. Viel besser. Erst-Intention mitzukommen war eigentlich das Interesse am Workshop. Sprechtechnik. Es ging dann mehr in Richtung Diskussionsstrategien. Was ganz im Interesse der Gruppe lag. Arno Fischbacher passte seine Vortragsstrategien den Vorkenntnissen der Gruppe an und schaffte es, für jeden individuelle Lerninhalte zu kreieren. Meine Abneigung gegen Flipcharts hat sich in dieser Woche auch gegeben. Wer so mit Begeisterung an seinen Plakaten malt – steckt an. Noch mehr Entusiasmus erregten seine schauspielerisch perfekt vorgespielten szenischen Darstellungen rethorischer Alltagssituationen.

Die unerwartetste Entdeckung war für mich die Location El Cabrito. Ein Mühl-Komunen-Relikt, das die Komunenstimmung nochmitschwingen lässt. In unglaublich toller Landschaft eingebettet. Arnos Erzählungen hatten mich vorab fast verschreckt. Puristisch, karg – lediglich das Wort magisch hatte mich gereizt. Kein Handyempfang, nur W-Lan in der Bibliothek (8E/h – einloggen und ausloggen ist möglich), Abgeschiedenheit und familiäre Umgebung sind ja nicht gerade meine Lockbegriffe. Sich einmal auf etwas anderes einlassen – ok. Why not.

Schwarze Steine statt Sandstrand. Wenn man pro Tag sowieso nur maximal 2 -3 Stunden zum Strandliegen hat, ist das sogar spannend. Strandläufe oder Joggingrunden kann man ad acta legen. Hat mehr was von Orientierungslauf. Bergwandern funktioniert perfekt.
Gleich am 2. Tag hab ich mich in die Menüplanung verliebt. Ganz meines. Viel Gemüse, Fisch, Obst, Bananenmilch das Frühstücksmüsli mit Naturjoghurt und Früchten der eigenen Plantagen – sensationell! Man musste nur schnell sein, denn wer zu spät zu den Essenszeiten kam, hatte das Nachsehen. Dann blieb nur noch Salat und Obst.
Schon am ersten Tag konnte ich die Stadt-Hektik vom jüngsten Barcelonajob ablegen und die Natur genießen. Frösche, Vögel, Wellen. Alles so beruhigend, dass nach dem 3. Tag mein Energie-Overdrive endlich abgebaut und meine Antennen völlig auf Empfang eingestellt waren. Jetzt kamen auch die Inhalte begreifbarer an.
Jetzt war klar, was Arno meinte, wenn er riet, auf den Spür-Modus zu schalten. Lauschen – dann Reden. Pausen machen. Für mich ganz wichtig. Kombiniert mit der richtigen Technik können so Vorträge an Gewicht gewinnen. Wird spannend, das Gelernte bei meinen nächsten Fotoschulungen auszuprobieren und so manche Sprechtechnik einfließen zu lassen.

Fischsuppe zur Echotechnik


 

Vorletzter Seminartag. Wir wissen jetzt wie wir mit unseren Kunden im Schulterschluss Konflikte entschärfen. Ich weiß, dass Sprechpausen manchmal wichtiger sein können, als ein endloser Überzeugungsmarathon und dass man Diskussionen auch mal auf die Metaebene holen muss, um zu einem Ergebnis zu kommen. Am meisten Schwierigkeiten bereitet uns die Echotechnik. Die dient dazu, den Kontrahenten auf eine gemeinsame Beziehungsebene zu bringen, um durch Zuhören die Emotionen auf eine Sachebene zu verlagern. Bei Fischsuppe und Mangoldauflauf haben wir versucht, das Gelernte auszuprobieren. Sogar ein kurzes Sonnenbad auf den schwarzen Lavasteinen ist sich ausgegangen.
Danach ging es um Durchsetzungskraft in Diskussionsrunden, die im Moment noch andauern. Freilich längst auf privater Ebene. Zwischen Nüssen und schwarzer Schokolade. Wir haben alle gerade den gesunden Lebensstil entdeckt.

Fischbachers Konfliktmanagementtraining mit Ausflug in den mystischen Nebelwald


 

Verhandlungsstrategien standen am Dienstag am Seminarplan von Arno Fischbacher. Den Verhandlungspartner mit kleinen Schritten sanft in die von mir gewählte Richtung lenken. Davor gab es wieder Aufwärmübungen für die Stimme. Diesmal im Freien. Ein paar der anderen Gäste wundern sich zwar angesichts unserer Grimassen, fragen sogar nach, aber mittlerweile stehen wir da drüber. Gomera gewinnt täglich. Die schmalen Wanderwege haben ihren eigenen Reiz, die Felsen sehen besser zum Beklettern aus, als sie sind. Zum Boldern ungeeignet, da sie brechen.

Rollenspiele und Verhandlungssituationen analysieren wir am Nachmittag. Natürlich inklusive Tipps, wie man das am Vormittag erlernte einbaut. Was das genau ist, verrate ich natürlich nicht. Zuerst muss ich mal probieren, ob es wirkt.
Neuer Tag. Neue Herausforderung: Arno will uns Konfliktmanagement näher bringen und erklärt ein paar einfache rhetorische Tools, um in Beschwerdesituationen richtig zu reagieren und dem Kontrahenten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wir probieren die Situationen in Rollenspielen gleich aus und siehe da: So manche Situation ist so recht schnell im Griff. Freilich erstmal nur in der Seminarsituation.
Mal schauen, ob es im Alltag dann genau so de-eskalierend funktioniert.

Nachmittags dann der Inseltrip. Nur 20 Minuten von El Cabrito zeigt sich La Gomera von seiner unwirtlichen Seite: Nebel, Regen. Lorbeerbäume die sich als ideale Fotolocation eignen. Ein Nebelwald. Klingt mystisch – ist mystisch.
Die spanische Machotruppe lernen wir dann in der Casa Kreativo kennen. Jungs auf Aufriss, aber dank der körpersprachlichen Tipps vom Nachmittag kein Problem, sie in den Griff zu kriegen.

Mit Stimme begeistern: Sprechtraining auf La Gomera mit Arno Fischbacher


 

Arno Fischbacher hat mit der Beschreibung unseres Seminarortes nicht übertrieben. El Cabrito auf La Gomera hat einen ganz eigenen Charme. Wildromantisch. Viel Grün und doch von dunklem Vulkangestein dominiert. Das Anwesen ist nur per Schiff zu erreichen. (oder zu Fuß, aber wer versucht das schon mit überdimensionalem rosa Rollkofer?) Was Arno nicht gesagt hat, war, dass es eine ganz gemeine Fähre namens Benji Express gibt, die für mindestens 30 Prozent der Touristen mit Kotztüten endet. Die größeren Fähren sind angeblich harmloser.

Der Blick tags darauf beim Frühstück wahlweise auf Palmengarten mit Felsenwand oder am dunklen Kieselstrand belohnt alle. Die Temperaturen sowieso. Mildes Sommerwetter. Doch für uns ist erstmal der Seminarraum gebucht.
Arno lässt uns die Morgenmüdigkeit aus den Gliedern schütteln. Das entspannt und wärmt die für die Stimme wichtige Muskulatur auf. Täglich soll eine neue Aufwärmübung dazukommen. Jetzt weiß ich auch, wie groß unser Zwerchfell ist und dass es gezielten Trainings bedarf, es bei Laune zu halten.

Die Stimme richtig einsetzen zu lernen beginnt mit Wahrnehmungsübungen und Selbstbeobachtung. Nur der richtige Standpunkt bringt richtig Stimme. In unserem Intensivworkshop sind wir ständig gefordert. Zurücklehnen und bequem zuhören funktioniert nicht. Mitmachen ist gefragt. Keiner schätzt seinen Stimmumfang richtig ein. Und unser Potential nach unten nutzen wir auch nicht aus.
Nach einem Meeresbad nach der Mittagspause (manche empfinden ja den 20 Grad kalten Atlantik als warm und Arno dürfte im vorigen Leben sowieso ein Schwimmtier gewesen sein) geht es weiter.
Arno verteilt Schlafbrillen. – Zu früh gefreut. Wiedermal geht es um Beobachtung und um noch fokussierteres Stimme-Wahrnehmen. Facetten in der Intonation fallen jetzt noch besser auf.
Abends wird es schnell kalt. Trotzdem sitzen wir bis 23.00 am Strand und diskutieren über alles Mögliche. Der von allen Seminarteilnehmern erhoffte Entschleunigungseffekt ist schon eingetreten. Die Insel lässt dir gar kleine andere Möglichkeit. Handyempfang gäbe es nur vom Gipfelkreuz aus – der muss also hart erarbeitet werden.
Und meine neu gewonnen Energien kann ich beim Bauchmuskeltraining loswerden. Denn gute Stimme braucht starken Mittelbau. Die Übungen dazu hat uns unser Trainer gezeigt. Jetzt müssen wir sie nur noch durchführen.

Doris weiß jetzt, wie Zahnärzte üben


 

Eigentlich wollte ich das alles gar nicht wissen. Wie Zahnärzte üben. Und alle, die mich um meinen Barcelona Job beneidet haben, kann ich beruhigen: Die letzten beiden Tage hatte ich keine freie Sekunde. Dafür weiß ich jetzt einiges über Implantate und was man alles beachten muss, um sie richtig einzusetzen. Inklusive originalgetreuer Operations- und Heilungsprozesse in Filmen und Powerpoint-Diashows. Abends dafür das nächste Erlebnis: Die Magic Fountains zu Queens Barcelona-Hymne. Da sind dann alle anderen Bilder wieder verdrängt. 2300 Zahnärzte, die Party machen. In der Früh dann wieder raus zu den Workshops. Das hatte ich noch nie erlebt. In einem der Säle auf jedem Platz ein Lammschädel. Im anderen Saal auf jedem Platz ein Sauschädl. Bilder, die an Frankenstein erinnern. Aber klar, auch Zahnärzte müssen üben und ich bin froh, wenn sie das nicht an mir probieren. Also weiter so. Jedem Zahnarzt sein Sauschädel, bis er/sie sicher ist. Bin im übrigen ziemlich geschafft, solche Eventtage stecken mir dann doch stärker als normale Fototage in den Knochen. (es sollte für Wege im Kongresshaus Kilometerzähler geben, wäre mal interessant.)
Morgen sehr früh geht es dann via Madrid und Teneriffa nach La Gomera, wo der nächste Job auf mich wartet. Es bleibt also weiter spannend.

PS. Wer sich wundert, was ein Audi-Schloss da unter den Bildern macht: Die feierten nebenan. Und die Kollegen Mitbewerber sind keine. Die fotografieren ausschließlich in 3D. Kannte ich bisher auch nur vom Hören-Sagen und dass es sowas auch professionell gibt, wußte ich nicht.

Doris startet in Barcelona ins Shoppingvergnügen


 

Barcelona ist konservativ geworden. Der Spanien-Modefrühling scheint nicht meiner zu sein oder wie es es sonst zu erklären, dass ich nach 3 Stunden Shopping in Barcelona nur mit zwei kleinen Beutestücken ins Hotel gekommen bin? Sneakers und ein Shirt.
Aber eigentlich bin ich ja zum Arbeiten hier. Friadent Kongress. Heute war Anreisetag. Leider geht ja derzeit kein Direktflug von Salzburg nach Barcelona, also hieß es Zwischenstopp über Zürich. Der Flughafen dort ist ohnehin einen Besuch wert. Geiles Flugwetter übrigens! Am Flughafen haben sie uns schon mit Schokoverkostungen empfangen. Das hebt die Stimmung. Das wäre doch auch mal eine Idee für Salzburg. Mozartkugelverkostung gleich beim Ankommen.

Die kunstvollen Schokoladefiguren der Konditoreischüler taten ihr übriges, um zu zeigen: Hier ist die Schokonation Nummer eins!
Gut. Weiter nach Barcelona. Ankunft im Hotel Rey Juan Carlos I. 5 Sterne aber nicht mal ein WLan. 20 E wollen die für einen Tag Internet-Zugang. Frechheit! Bisher hat mich das zu den Leading Hotels of the World gehörende Haus noch nicht überzeugt. Service can´t be their success! Aber ich habe ja noch 2 Tag, um mich überzeugen zu lassen.

Die Lage ist für diesen Kongress ideal, 2 min Fußweg zum Kongresshaus, das neben der Uni liegt. 11 Metrostationen bis ins Shoppingmekka am Plaza Catalunya. 5,90 E für die Metro-Tageskarte ist aber wirklich ok.
Barcelona schein auf meine Lieblings-Frühlingsfarbe fast zu verzichten. Flieder ist hier nicht angesagt. Mehr schwarz-weiß, blau-rot und Safaritöne. Oder quietschbunt wie Custo und Desigual eben sind. Aber irgendwie entspricht das heute nicht meiner Stimmung.
Dafür gebe ich mein Geld in den Tapas Bars aus. Sensationeller Serano Schinken!
Morgen ist Work nonstop angesagt.

Parsch hat einen neuen Treffpunkt: Restaurant Schmederer


 

Für Franz und Heidi Beckenbauer wird das Schmederer in Parsch ihr neues Stammlokal. Das war nach dem ersten Rundgang mit ihren Freunden Karl und Marlene Reyer klar. „Ich kann da zu Fuß nach Hause gehen, einfach perfekt“, so der Fußball-Kaiser. Gleich am ersten Abend wurden die Gastgeber aus Leidenschaft, Erich und Helga Kellerhals, mit Komplimenten überhäuft. „Es ist wunderschön geworden. Wenn man unten im Restaurant steht, glaubt man nicht, dass oben sich noch stilistisch ganz neue Welten auftun“, schwärmte Uschi Salhofer als sie die Zirbenstube sah. Der ehemalige Hirschenwirt wurde von der Familie Kellerhals mit Hilfe von Architekt Flavio Thonet zu einem Schmuckstück in Parsch umgebaut. Betreiber des Restaurants mit Bar ist Mario Kaltenbacher, der mit gehobener aber nicht abgehobener Küche punkten will. Was er darunter versteht, zeigte er am ersten Abend, zu dem vor allem Freunde der Betreiber geladen waren. PMU Rektor Herbert Resch, Hypo Chef Reinhard Salhofer, Anna und Johannes Honsig-Erlenburg, RA Niki Vogler, Hans-Peter und Kuni Porsche, Michaela und Markus Mayrhofer (Notar). Weinflüsterin Elisabeth Eder führte durch den Abend, erklärte Menü und Weinfolge. Starcooker Mario Kaltenbacher war in der Küche in seinem Element. 7 Gänge zauberte er mit seinem Team. Wer angesichts der Portionen Angst bekam, mittags nicht satt zu werden, den konnte der Koch beruhigen. „Die kleinen Portionen sind nur zum Testen. Ich will ja den Variantenreichtum zeigen. Bei mir wird es Klassiker wie Wiener Schnitzel und Tafelspitz genauso geben, wie saisonale Interpretationen eigener Kreationen. Wir sind flexibel.“

Gekocht wird auf einem Induktionsherd von Menu System. Während im Erdgeschoß edles, modernes Ambiente zählt, ist im Obergeschoß die Tradition zuhause. Drei Räume für bis zu 20 Personen lassen sich auch als Seminarräume mit eigener Versorgungsküche zusammenlegen.
Sobald die Temperaturen es zulassen, wird die Terrasse eröffnet. Mit Blick auf Salzburgs herrliches Gebirgspanorama. Der After Work Lieblingsplatz der Promis hatte sich auch gleich am ersten Abend herauskristallisiert: Die Bar.