Wifi Workshop


 

Zwei Tage Wifi Workshop. 10 Schüler, alle aus dem PR Bereich. Doch, sie haben was gelernt, wenn auch nicht alles. Wär ja noch schöner, wenn die in 2 Tagen alles können, wofür ich 20 Jahre gebraucht habe. 🙂
Ich hatte Spass, die hoffentlich auch und wer jetzt denkt, blöd, das wär genau das richtige gewesen, der kann sich ja fürs nächste Jahr gleich mal voranmelden.

Probieren, Fotografieren und Wohlfühlen: Akzente Schnuppertag bei wildbild kam an


 

So schnell haben wir schon lange nicht geschossen. Keine Sorge, es waren nur Kameras. Und die Opfer hatten sogar Spaß dabei. Nicht Fahndungsfotos standen am Programm sondern das Geschichten erzählen mit dem Fotoapparat. Hände hoch, hieß es da gleich einmal. Das Abschusskommando galt nur den Äpfeln und dem ersten Featurethema: Gesunde Jause. Anfangs waren da noch etliche Fehler im Bild: zum Beispiel: Überbelichtet, zu weit auseinander, fade Gesichter, Linien durch die Köpfe, falscher Fokuspunkt, abgehakte Körperteile (natürlich nur im Bild),….. Schon nach wenigen Schüssen besserten sich die Ergebnise. Wir hatten Bewegung im Bild, konnten unsere Models animieren und plötzlich hatten wir lachende Gesichter statt gelangweilten Portraits. Wir haben einiges gelernt, konnten uns zudem vom Beruf Fotograf unser eigenes Bild machen und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Das Fotograf nämlich kein 9 to 5 job ist, sondern oft auch abends und am Wochenende Bereitschaft erfordert, dass kein Tag wie der andere ist, dass Studioarbeit kein langweiliger Job ist, da man ja meist mit Menschen zu tun hat und selbst bei Still-Lifes der Auftraggeber ja meist unterschiedliche Wünsche hat. Mit den neuen Erkenntnissen sind wir bereit, jetzt voll durchzustarten und alles und jeden „niederzuschießen“. Dank der Web 2.0 Medien können wir darüber auch gleich in Echtzeit berichten. Echt spannend!

Linda Gassner, (13), Mittersill , Moira Wejwoda (14), Salzburg, Katharina Brinkmann (14), Salzburg, Oliver Huber (15), Salzburg, Johanna Steinberger (17), Hallein, Carina Fleißner (19), Goldegg,

Praktikantin Nadines wildbild Wochenende


 

Natürlich begleitet mich das Praktikum auch am Wochenende und so
bastle ich am Freitag ziemlich lange an der Bildbearbeitung für die
Zeitschrift VitaXpress. Später setze ich mich mit Doris zusammen
nochmal an die Texte für das Star-Styling des Europark-Magazins und bin
selbst überrascht wie wenig Inhalt in manche Texte so passt! 🙂
Zuhause suche ich weiter nach einer passenden Idee für ein Titelbild
und habe sogar ein kleines Testshooting um endlich auch hinter die
richtige Technik einer professionellen Kamera zu kommen! Danke an
dieser Stelle für die geliehene Ausrüstung von Wildbild und die
Ausdauer von Julian in der eisigen Kälte! 🙂
Und damit ihr an dieser Stelle nicht mehr so viel lesen, sondern das
Wochenende weiter genießen könnt, beende ich diesen Eintrag jetzt und
erzähle euch am Montag mehr über meine neuen Erlebnisse auf der
Salzburger Fashion Premiere!

Der PraktikantenBlog: Bauen und Wohnen und Titelshooting am 2. Tag

Praktikantin Nadines 2. Tag bei der Fotoagentur wildbild

10.30h

Ich dachte, gestern war es kalt… doch ich habe mich getäuscht!
Nach gefühlten 15 Minuten habe ich mein Auto, das in einem Schneeberg versunken war endlich gefunden und freigeschaufelt und kann zur Reed Exhibitions Messe Salzburg fahren. Dort sehe ich Doris und Alexxa beim Videodreh zu

und versuche ein paar Pressebilder zu schießen. Die Betonung liegt hier auf VERSUCHE… So wie ich das gerne hätte, klappt das leider nicht 🙂

Nadines Messebilder

  
Dieses Mal handelt es sich bei der Messe um das Thema Bauen & Wohnen. Natürlich verliebe ich mich gleich in eine der extravaganten Küchen oder Couchecken, doch muss ich auch weiter in die anderen Hallen. Hier geht es heute nicht nur um Inneneinrichtungen sondern auch um Renovieren, Sanieren und Energiesparen. Ich laufe vorbei an Fertighäusern, Kachelöfen, Fenstern, Dekoration und Lichtlösungen – wie soll ich den bei dieser Reizüberflutung die richtigen Momentaufnahmen festhalten? Doch ich schaffe es mit ein paar Mitarbeitern und potenziellen Kunden der Messe ins Gespräch zu kommen und kann dabei sogar ein bisschen Werbung für die Wild & Team Fotoagentur machen. 😉

17.00h

Überraschung!! Mein eigener Schreibtischplatz ist fertig eingerichtet und auf der Tastatur liegt die aufgeschlagene Zeitung! Und tatsächlich haben sie eines meiner Bilder von gestern als Aufmachbild für den Artikel: “ Snow! Salzburg von Neuschnee überrascht“ verwendet. Ein bisschen stolz bin ich da ja schon…
Nachdem ich ein paar Artikel für die Glamour-Styling Geschichten des Europark- Heftes formuliert habe sehe ich Günter beim Titelshooting der zwei Mädels von der Eishockeymannschaft The Ravens zu, die sich gerade für die Märzausgabe der VitaXpress ablichten lassen. Dabei gibt die dunkelhaarige Kanadierin die böse-sexy schauende Spielerin, während die blonde der beiden Damen durch Sinnlichkeit beim I-Pod hören überzeugen kann. Wieder also endet der Tag kreativ und vielfältig!

wildbild Praktikantin Nadines Tagebuch


 

09.15h:

Ich bin gespannt!

Treffpunkt Europark, um Testimonials zu fotografieren. Es beginnt alles mit einem Babyshooting auf dem Wickeltisch. Meine erste Hürde – ich soll den Reflektor zusammenlegen. Tja, da stehe ich nun mit diesem großen runden Teil und blickte Doris fragend an, als alles drücken und ziehen nichts bringt. „In einer 8-er Form musst du ihn zusammen biegen“. Gut, als ich das nach amüsanten 5 Minuten endlich beherrsche, geht es weiter mit den anderen Familien. Während diese ins rechte Licht gerückt werden, darf ich Mitarbeiter über die Familienfreundlichkeit im Europark interviewen.

11.30h:

Danach geht es ab ins Studio, erwarten sollen mich hier etliche Schuhe und Handtaschen, sowie Paula!
Ja, und das erwartet mich dann auch.
Ein kleiner Studio-Hund rast erstmal auf mich zu und begrüßt mich mit Zungenküssen im Gesicht, bevor ich die Möglichkeit habe auch die anderen Mitarbeiter zu begrüßen. DAS war Paula!
Im Fotostudio türmen sich Schuhberge aus Sneakers, Stiefel, Ballerinas und Highheels von MIA Shoes, außerdem die neue Sommerkollektion an Handtaschen – na welche Frau würde sich nicht über ein solches Praktikum freuen! Egal ob sportlich, elegant, frech…. hier ist für jeden Geschmack etwas passendes dabei.
Doch gerade als ich Sandra assistiere, kommt eine neue Überraschung auf mich zu.
Die Zeitung fragt nach neuen Bildern für das Winterfeature. Ich lasse mir erklären, dass neue Bilder vom Winter in Salzburg fotografiert werden sollen und ich das machen kann wenn ich Lust dazu habe. Ich habe Lust!

14.00h:

Ich packe also die Kamera und mache mich voller Tatendrang ans Werk. Was ich dabei aber vergessen hatte war, dass es unwahrscheinlich kalt ist! Also doch eine Winterjacke und dicke Boots aus dem Lager holen und los geht’s. Die Schneedecke über Salzburg macht es mir nicht gerade leicht. Viel zu oft gelingt es mir nicht, die richtige Belichtungszeit zu finden. Doch als ich ein paar nette Menschen gefunden habe, die sich für Fotos bereit erklären klappt es etwas besser. Sicher sind diese Fotos nicht perfekt, doch für den ersten Tag, die eisige Kälte und meine ersten Pressefotos reichen diese auf alle Fälle aus! Ich hoffe ja sehr, dass ich eines von ihnen morgen in der Zeitung bewundern kann! 🙂

16.00h:

Ich komme ziemlich eingefroren zurück ins Studio und wundere mich nicht schlecht über die Idee, ein „Praktikanten-Tagebuch“ anfertigen zu sollen… Klar, warum nicht!
Also werden sich die lieben Leser dieses Blogs nun freuen, die nächsten Wochen über die Abenteuer in einer Fotoagentur zu hören – live berichtet von einer neuen Praktikantin, die ihren ersten Arbeitstag sehr genossen hat!

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch Nadine!

Das Wüdara Video

20 Jahre Wüdara


 

Es ist das Kultfest des Jahres. Das Wüdara-Gschnas des Bent Clubs (Pfeifenraucherclub) und seinen Freunden entsprach im 20. Jahr seines Bestehens seinen Zielen: Schrill, ausgefallen, prächtig, opulent. Wüdara-Vater Erich Holzmann hatte mit seinem Team weder Kosten noch Mühen gescheut und die Panzerhalle der Struberkaserne in eine Partylocation der Extraklasse verwandelt. Meterhohe Kristall-Luster, Goldene Hirsche, Lichttapeten an den Kasernenwänden. Ein Erlebnis für alle Sinne, das die Salzburger zu würdigen wussten. Auch die Verkleidungen zum Thema Extravaganza spornte die Kreativität an. Während die einen noch im Wüdara-Stadium verweilten und mit Krickerln und Lederhosen ihr Auskommen fanden, legten es andere schon extravaganter an: Barockes, Klassisches im Mix mit traditionellen Jagdaccessoires. Und so mancher war einfach nur schrill. Extravagant eben. 20 Jahre Wüdara war auch für Holzmann Grund zurückzublicken, wo vom kleinen privaten Gschnas, bis zu den legendären Festen im Stiegelkeller über den immer größer werdenden Freundeskreis die Krönung jetzt in der Panzerhalle stattfand. Das Wüdara ist als Kultevent angekommen und wurde von den Veranstaltern heuer präventiv zur lugnerfreien Zone ausgerufen. „Auch keine Katzi, kein Bambi und sonstige Lugnertiere“-versprach Holzmann. Dafür amüsierten sich Salzburger wie Otto und Germana Konrad, Franz Müllner, Günter Edlinger, Martina Friesacher, Christian Sturmayr, Berti Mielach, Heli Nemeth und die Stammgast-Wüdara Heideswinth und Alexander Kurz umso mehr.

HILL Lounge Eröffnung


 

Bernie Rieder sieht erstmals auch genau, was er kocht. Zur Eröffnung der HILL Lounge im Designer Outlet Center Salzburg wollte er eigentlich nur eine Sonnenbrille kaufen, landete aber gleich bei einem Seh-Test. Das Ergebnis: 1,5 Dioptrin. Weitsichtig. „Jetzt seh ich endlich, wie Leo Hillinger wirklich aussieht. Eh ganz fesch.“ Und: Gute Geschichte. Sowas wollen die Medien hören. Für den Zeitungssmalltalk und die „chillige“ Societynews ist das genau das Richtige. Bernie Rieder weiß, wie man vorkommt. Da waren überhaupt lauter Profis am Werk. Leo Hillinger hat vorgezeigt, was perfektes Marketing ausmacht. HILL ist mehr als ein Wein. HILL ist Lifestyle-Philosophie.

Dass Hillinger kein Skistar, sondern Winzer ist, verwechselt auch nach der ORF-Serie „Das Rennen“ kaum wer, ist sich der Starwinzer im Klaren. „Toll war es auf jeden Fall und so haben die Leute gesehen, dass ich ein ganz angenehmer Weinbauernkopf bin“. Die Ski, die er normalerweise immer dabei hat, haben dennoch Pause. Mit Kreuzband und Seitenbandriss ist der Winzer jetzt mal zum sportlichen Nichtstun verdammt. Dafür gibt er beruflich Gas. Mit HILL-Cafe und jetzt auch passendem Catering zu seinen Weinen setzt er in der HILL Lounge neue Maßstäbe. „Elsässischer Flammenkuchen, Antipasti, Aufstriche, Suppen oder Carpaccio passen hervorragend zu unseren Weinen“, so Hillinger, der über das Babypatscherl-Geschenk von Landtagsabgeordneter Heidi Hirschbichler in Richtung seiner Frau Evelin nur meinte: „Schatzi – das nehmen wir nicht ernst!“

Skifahrkollegen wie Andi Goldberger, Renn-Trainer und Show Master Armin Assinger, Leonhard Stock, Alexandra Meissnitzer (jetzt Gastronomin im Genussprojekt) , Lisi Kirchler-Riml („Wir haben in unserem Hotel in Sölden einen eigenen Riml-Wein, den Hillinger produziert“) ließen ihren Spezi nicht im Stich. Wirtschaftspromis wie Rudi Semrad (Swatch), Hubert Palfinger, Elisabeth, Christine und Sepp Eder, die Starfigaros Fred und Christian Sturmayr, Martina Moosleitner, Andrea Kriechhammer (WOW) und natürlich auch Center-Chef Thomas Reichenauer, der sich freut, nach der Parndorfer HILL Lounge die Zusammenarbeit mit dem Top-Winzer auch in Salzburg fortsetzen zu können.

HILL Lounge Eröffnung


 

Bernie Rieder sieht erstmals auch genau, was er kocht. Zur Eröffnung der HILL Lounge im Designer Outlet Center Salzburg wollte er eigentlich nur eine Sonnenbrille kaufen, landete aber gleich bei einem Seh-Test. Das Ergebnis: 1,5 Dioptrin. Weitsichtig. „Jetzt seh ich endlich, wie Leo Hillinger wirklich aussieht. Eh ganz fesch.“ Und: Gute Geschichte. Sowas wollen die Medien hören. Für den Zeitungssmalltalk und die „chillige“ Societynews ist das genau das Richtige. Bernie Rieder weiß, wie man vorkommt. Da waren überhaupt lauter Profis am Werk. Leo Hillinger hat vorgezeigt, was perfektes Marketing ausmacht. HILL ist mehr als ein Wein. HILL ist Lifestyle-Philosophie.

Dass Hillinger kein Skistar, sondern Winzer ist, verwechselt auch nach der ORF-Serie „Das Rennen“ kaum wer, ist sich der Starwinzer im Klaren. „Toll war es auf jeden Fall und so haben die Leute gesehen, dass ich ein ganz angenehmer Weinbauernkopf bin“. Die Ski, die er normalerweise immer dabei hat, haben dennoch Pause. Mit Kreuzband und Seitenbandriss ist der Winzer jetzt mal zum sportlichen Nichtstun verdammt. Dafür gibt er beruflich Gas. Mit HILL-Cafe und jetzt auch passendem Catering zu seinen Weinen setzt er in der HILL Lounge neue Maßstäbe. „Elsässischer Flammenkuchen, Antipasti, Aufstriche, Suppen oder Carpaccio passen hervorragend zu unseren Weinen“, so Hillinger, der über das Babypatscherl-Geschenk von Landtagsabgeordneter Heidi Hirschbichler in Richtung seiner Frau Evelin nur meinte: „Schatzi – das nehmen wir nicht ernst!“

Skifahrkollegen wie Andi Goldberger, Renn-Trainer und Show Master Armin Assinger, Leonhard Stock, Alexandra Meissnitzer (jetzt Gastronomin im Genussprojekt) , Lisi Kirchler-Riml („Wir haben in unserem Hotel in Sölden einen eigenen Riml-Wein, den Hillinger produziert“) ließen ihren Spezi nicht im Stich. Wirtschaftspromis wie Rudi Semrad (Swatch), Hubert Palfinger, Elisabeth, Christine und Sepp Eder, die Starfigaros Fred und Christian Sturmayr, Martina Moosleitner, Andrea Kriechhammer (WOW) und natürlich auch Center-Chef Thomas Reichenauer, der sich freut, nach der Parndorfer HILL Lounge die Zusammenarbeit mit dem Top-Winzer auch in Salzburg fortsetzen zu können.