New York Tag 2


 

Tag2:
Stadtrundfahrt mit deutscher Reiseleitung. Ist ja normalerweise nicht unseres. Wir erfahren dennoch einiges über Loftpreise, Promiwohnsitze und dass der beste Job zur Zeit Dogsitting und Katzenbürsten ist. 20 Dollar pro Tier und Einsatz. Die Krise ist nur bei einigen angekommen.
Im Eilzugstempo sehen wir the best place in Cantral Park, Chinatown, die Freiheitsstatue von hinten und Ground Zero.

Nachmittags stellen wir uns in die Schlange bei Abercrombie &Fitch. Ja richtig gehört: Schlange. Vor dem Flagship Store. Wir stellen uns an wie zu besten DDR Zeiten, um Sweater, Shirts und Casuals zu kaufen, die außer der trendigen Marke nichts besonders können. Hier stllt sich einmal mehr die Frage: Wie wird Marke Kult?
Keine Schaufenster. Nur heruntergelassene Rollos. Das kennen wir schon von London. Gut gebaute Boys am Eingang. Oben ohne Boy begrüßt. Leider ist drinnen Fotoverbot. Die Mitarbeiter sind gecastet. Hübsch und gut gelaunt. Housemusic. Laut. Der Geruch des eigenen Parfums wird über vier Stockwerke gesprüht. Noch Stunden nach dem Shopbesuch riecht man, dass man dort war. Die Preise: Echt ok. Für den Hype sogar günstig. Nie war es billiger, dabei zu sein. Wer reingeht kauft. Keiner geht ohne Sackerl raus. Nur für das Must Have der Saison, für ein Karohemd konnte ich mich noch nicht entscheiden. Aber Günter hat trotz voller Einkaufstasche schon entschieden: Morgen gehen wir nocheinmal hin. Und das kann nur das Einkaufserlebnis sein. Denn Sweater gibt es in NY überall.

Den Times Square muss man bei Nacht gesehen haben.
Das Steakhouse … hatte sensationelle Steaks aber eine zu kalte Klimaanlage. Sogar unsere harten Jungs haben geklagt.
Erstmals wurde auch der Alkoholpegel und lauffreundliches Essen angesprochen. Einhellige Meinung: Ab morgen.
Also: Auf in die Bar. Erster Versuch: Eine Bar im 55. Stock. Anreise per megaschnellem Lift. Echt genialer Ausblick. Leider kein Platz ohne vorher Schlange zu stehen. Wir gehen wieder.
2. Versuch: Ein Tipp von Thomas: …… Halloweendeko. Sensationelle Dachterrasse. Caipirinhas mit zuviel Alkohol. Dafür bekommen wir ohne Reservierung einen Platz. Das mag auch an den Preisen liegen. Aber man gönnt sich ja sonst nichts;))

Gelandet in New York Tag1


 

New York: Tag1:
Wir (Conny und Chris, Thomas und Susi, Hubert, Günter und Doris) am Start in München. Flugzeit: 8.15 . Schlange beim Immigration Service: 1.15. Sie lassen uns anstandslos rein. Dafür sind wir jetzt samt Fingerabdrucken registriert. Sicher ist sicher.

Im Balthasar in Soho ist schon ein Tisch reserviert. (ohne geht gar nichts). Ein toller Tipp von Thomas. Die Fruit de Mer King Size Platte ist sensationell! Die anderen Gerichte Fische, Steaks alles ausgezeichnet. Das Ambiente: Unkompliziert, Loft im Stil eines Altwiener Kaffeehauses (so definiert es Günter). Preis Leistung dank des Dollars und für New Yorker Verhältnisse super.
Achtung! Die Klimaanlagen machen einem das Leben nicht leicht. Sexy Styling scheitert an der Indoor-Temperatur. Gut, dass ich meine Haube immer dabei habe.

Unser Hotel: Das Le Parker de Meridien. Lage: perfekt. Am unteren Ende des Central Parks, schräg gegenüber der Carnegie Hall, gleich bei der 5th Avenue. Zimmer und Stil: Wenig berauschend. Die haben sich im Internet wesentlich besser verkauft. Mittelpreisig bis teuer. Ausgebucht mit lauter Marathon-Läufern.

Ach ja: Da war ja was, was den Jungs doch etwas die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Dem einen mehr, dem anderen weniger. 42 km Laufen. New York Marathon. Der Zweck unseres Aufenthalts.
Für die Frauen: Shoppingmarathon.

Kärnten Flair bei der Hypo Group Alpe Adria in Salzburg


 

Über 150 Gäste erfreuten sich vor Kurzem in der Hypo Group Alpe Adria (Landesgeschäftsstelle Salzburg) an kulinarischen Schmankerln wie Bauernbrat´l, Kärntner Rohschinken, Kärntner Nudeln oder Gailtaler Kirchtagssuppe, sowie an der Musik des bekannten Kärntner Trios „Musi ohne Strom“. Und die Modepräsentation der Firma Pleamle, die der Trachtenmode eine
gehörige Portion Schwung verliehen hat, sorgte samt der hübschen Models für den visuellen Augenschmaus des Abends.
Der wohl bekannteste Kärntner, Franz Klammer, gab den anwesenden Gästen zahlreiche Tipps für die bevorstehende Skisaison – vor allem geizte er nicht mit Tipps darüber, wie der richtige Einkehrschwung auszusehen hat.
Und als ob er sich für sein Zuspätkommen entschuldigen wollte (der Taxifahrer hatte sich verfahren), legte er dann noch einige schwungvolle Tanzeinlagen aufs Parkett. Oder wollte er vielleicht nur den Models imponieren?
Egal. Uns Fotografen, auf der ewigen Suche nach Motiven, auf die man gerne „draufhält“, hat’s jedenfalls gefreut.

[lex]

Westernparty: Fressnapf Mitarbeiter feierten in der Tenne Schladming

 

Doch. Ich habe den besten Job der Welt. Dieses Wochenende zumindest. Firmenincentive der Fressnapf Mitarbeiter. Thema: Western. Carohemd und Westernboots sind auch für mich Pflicht. Gefeiert wird in der Tenne Schladming. Da wollte ich ohnehin schon immer mal hin, auch weil die so coole Web 2.0 Aktivitäten setzen und im Web Video Bereich auf yoovis.tv ihren eigenen channel haben. Mein Auftraggeber war Wier PR. Pressebilder für verschiedenste Medien sollten noch am gleichen Abend namentlich beschriftet übergeben werden. Kein Problem. Dafür hatte ich für mich auch noch ein Hotelzimmer herausgeschlagen. Ich fahre ungern um 2 Uhr früh von Schladming nachhause. Das AQI gegenüber der Tenne ist übrigens echt empfehlenswert. Nur nach WLAN hab ich vergebens gesucht.

Überpünktlich bin ich um 17.45 dort. Die ersten Gäste werden für 18.30 erwartet. Da geht sich noch eine Runde Bullenreiten aus. Der Plastikstier war für die Gäste schon bereit. Einer der Vorteile bei Events. Oft kann man die coolsten Sachen vorher ausprobieren.
Dann Business as usual. Ankunft der Gäste. Promis rausfiltern, Zusammenstellen. Die Pflichtbilder sind nach 2 Stunden im Kasten. Jetzt kommt die Kür. Stimmungsbilder. Parallel wird bearbeitet. Erstklassiger Steckdosenarbeitsplatz. Sogar mit Wasserflasche und Jause. Nach dem Essen (von den Fliegenden Köchen zubereitet) erreicht die Stimmung bei den Gästen ihren Höhepunkt. Ich probiere zwischendurch wiedermal meinen Fotoapparat als Filmkamera aus. Zeitweise mit sensationellen Ergebnissen im Schärfebereich und die Lichtstärke und Brillianz ist sowieso eine Klasse für sich. Dafür ist der Ton zu vergessen. Und ruckelfreies Zoomen funktioniert auch nicht. Zum Filmen bin ich heute ja nicht engagiert. Je nach Budget geht das bei uns um Klassen besser. Aber manche technische Spielereien meiner Kamera faszinieren mich einfach. Gegen 1.30 Uhr ist alles erledigt. Bilder abgegeben, alles bearbeitet. Mitfeiern oder lieber schlafengehen – das ist jetzt die Frage. Ich habe mir eigentlich vorgenommen Skifahren zu gehen. Also lieber rechtzeitig ins Bett. Eine Entscheidung, die richtig war, wie der blaue Himmel und der Schnee auf der Planai mir tags darauf bewiesen haben. Ein genialer Vormittag.

Oktoberfest im vitaclub Mondsee


 

Dass Hermann Maier zum Oktoberfest des vitaclub Mondsee kommt, war für alle eine Überraschung. Ganz privat gab er beim 4. Oktoberfest Vollgas. Gastgeberin Conny Hörl weiß als gebürtige Münchnerin, wie man Oktoberfeste zelebriert. Dass die Karten schon Tage vorher ausverkauft waren und dass die Party den Stimmungsvergleich mit den Original Wiesenfesten nicht zu scheuen braucht, davon hat sich wildbild Fotograf Günter Freund persönlich überzeugt.
Das Bier aus Maßkrügen und eine original Wiesn Band, das Scharivari Sextett, taten ihr übriges, um das Sportland in eine perfekte Wiesnlocation zu verwandeln.

Francine Jordi dreht Video in Salzburg


 

Wolfgang Moik ist Regisseur für Francine Jordis neues Video. Schon beim letzten mal vertraute Jordi auf das Team von Degnfilm, um ihre Hits ins Bild zu rücken. Fotograf Günter Freund von wildbild war hinter den Kulissen beim Dreh und begleitete den Schlagerstar einen Tag lang für eine Schweizer Zeitung. Jetzt ist auch er Schlagerfan. „Francine Jordi war so nett. Es macht Spaß, mit so einem Profi zu arbeiten.“ Das Wetter tat ein übriges, um für Salzburg als Drehort Werbung zu machen. Der neue Hit heißt übrigens: „Du bist mein Held.“ Kein Wunder, dass da die Männer ins Schwärmen kommen.

Weihnachtsbengerl. Die besten Kinderfotos für Weihnachten bei wildbild


 

Wir verpacken euere Weihnachtsbengerl stilecht. Kitschige Flügerl gibt es obendrein. Wer will kann zum Weihnachtsmann werden oder zum Christkind. Teuferl sind auch willkommen. Hauptsache rechtzeitig. Oma steht auf diese Weihnachtsgeschenke, wir wissen das aus eigener Erfahrung. Fotos, Bilder, die bei uns im Studio entstehen oder bei euch zuhause oder auch im verschneiten Garten, am Spielplatz – wo auch immer. Das sind bleibende Erinnerungen. Und wenn ihr selber mit aufs Bild wollt: Kein Problem. Dann habt ihr wenigstens coole Bilder für euere facebook Weihnachtsaussendungen oder den Mail-Newsletter am 24. Dezember. Und Silvesterbilder erledigen wir auch vorab. Mit und ohne Glücksschweinderl. Nur eine Vorgabe haben wir: Am 24. Dezember ist es definitiv zu spät. Also: Rechtzeitig bei wildbild die Weihnachtsfoto-Termine reservieren!

Atemlos in den Kavernen


 
Nicht wirklich wissend was uns erwarten würde, waren wir – in der Besetzung von Günter und Alexa – gestern Abend auf dem Weg in die Kavernen 1595 der Gstättengasse zur Eröffnungsparty der Erotik-Boutique „atemlos“. Fotos und Text galt es zu produzieren. Ein ganz normaler Arbeitsabend also. Dachten wir uns.

Was uns erwartete, war ein riesiges, mit Plüsch und Daunen ausgestattetes Doppelbett mitten im Raum und ein in rot-gelbes Licht getauchtes Ambiente rundherum. Als wenig später die „atemlos“-Inhaberin Sabine Ehrenberger mit zwei niedlichen Plastikenten grinsend vor uns stand, dachten wir uns noch nicht viel dabei. Dass diesen niedlichen Dingern aber eine Vibrations-Funktion eingebaut wurde, gab dann allerdings genügend Gesprächsstoff und ließ Raum für Spekulation. Beschwingt war die Stimmung – von Anfang an.
Dass keine einschlägigen Erotik-Utensilien ausgestellt würden, war uns eigentlich klar. Schließlich sollten die Fotos des Eröffnungs-Abends ihren Weg in die Salzburger Zeitungen finden. Dennoch: für erotisches Flair wurde ausreichend gesorgt. Zu Beginn gab es das Märchen von Dornröschen in einer etwas anderen Inszenierung – dazu also das große Doppelbett, indem sich während der ersten Stunde ein Mädchen in Tüll räkelte. Wir hatten uns schon gewundert. Denn diese wurde schlussendlich wachgeküsst von ihrem Prinzen – allerdings von demjenigen, der das richtige Spielzeug aus der Boutique „atemlos“ dabei hatte. Die anderen Prinzen sind bei ihr abgeblitzt.

Versorgt wurden wir alle vorzüglich mit Sekt, Wein und erotischem Fingerfood aus dem Haus Mayer von Schloss Prielau und die „First-Line“ Band heizte mit ihrer Livemusik den Gästen ein. Bei all den optischen, akustischen und kulinarischen Reizen galt es, den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren: Namen, Gesichter, Szenen und gute Fotos von all diesen Komponenten. Auffallend war an diesem Abend, dass besonders viele Frauen mit bereits prallem Babybauch anwesend waren. Überhaupt geizten die Damen nicht mit ihren Reizen – da war Lack und Leder, da waren hohe Pumps und Overknee-Stiefel, es gab tiefe Einblicke und reizvolle Aussichten. Etliche Pärchen waren gekommen und es wurde geschmust, was die das Zeugt hält. Alles an diesem Abend war sehr stil- und geschmackvoll, darin waren wir uns einig. Es war eine anregende Veranstaltung mit sehr femininem Touch in einem wunderschönen Ambiente.

Eine Frage des Abends (derer es auf Zettelchen verteilt viele gab) – die immer wieder für Gesprächsstoff sorgten, war:
Hast du schon jemals weniger als fünf Minuten gebraucht, um nach dem Sex deine Unterwäsche wieder zu finden?
Zumindest an diesem Abend fand sich niemand, der das bejahen konnte.

[lex]

Ein Tag aus der Sicht des wildbild-Doris Laptops


 

9.00 Das Mc Donalds Frühstück gibt es nur wegen mir. Da haben wir gratis WLan und Kaffee. Nur selten Steckdosen. Mein ganzes Leben dreht sich um Steckdosenarbeitsplätze. Pressefotografen müssen ihre Bilder ja immer möglich schnell liefern. Dazu bin ich da. Aber ich brauche auch Saft und zum Schicken eine möglichst schnelle Leitung. Also: Mails checken. Facebooken.

Gestern begann der Arbeitstagum 10.00 erotisch. Im Atemlos im Sterngarten. Die sperren neu auf. Shopfotos. Details. Dass Doris dann die Bilder Gü zum Bearbeiten gegeben hat, werde ich ihr so schnell nicht verzeihen. Dadurch ist mir viel Spass entgangen.
Mich hat sie dann nach Puch-Urstein zum ITG-Forschungssymposium mitgenommen. Der Steckdosenarbeitsplatz war am Boden. Dabei hatten wir vorab gesagt, dass wir bei aktueller Lieferung einen Tisch-Steckdosenarbeitsplatz im Vortragssaal brauchen. Ok, dass wir einen Sessel wollen, haben wir nicht dazu gesagt. Selber schuld. Am Boden arbeiten ist nicht so bequem und dauert bei rund 100 Bildern fast 10 Minuten länger. Wir sind trotzdem auf die Minute fertiggeworden. Und WLan hatten sie auch. Per fb waren wir dauererreichbar.
19.00 Arnulf Rainer im Museum der Moderne. Ein Bild muss aktuell zur Krone. Während der Veranstaltung. Keine Steckdosen. Kein Tisch, kein Sessel weit und breit. Publikumsbetrieb. Für die paar Minuten muss ein Eckerl am Boden reichen. Es zieht. Kein WLan. Dafür geht die Vodafone-Karte gut. Das Bild war sogar 10 min früher in der Redaktion als angekündigt. Motiv nicht ganz nach Wunsch. Arnulf Rainer inszeniert sich selbst und lässt sich nicht inszenieren. Künstler eben.

21.00 Eröffnung des Altstadt-Jazz. Tolle Stimmung. Im Stiegl in der Festungsgasse. Stehtisch und Steckdose beim Licht-Mischpult! Danke Jungs für den Strom! Trotzdem fürchte ich mich. Bierschwenkende tanzende Jugendliche nähern sich meinem Arbeitsplatz. Bitte kein Bier auf meinem Tisch abstellen. Mein Laptopkollege hat seinen Dienst nach einem darübergeschütteten Cola quittiert. Da kann Doris ganz schon ungemütlich werden, wenn ihr wer mit offenen Getränken zu nahe kommt. Es dampft, stampft und ruckelt. Absperrungen sind zwar uncool, wären aber manchmal nicht schlecht. Das dauernde gestoßen werden nervt. Wir müssen aber pünktlich liefern. Um 8.30 am nächsten Morgen will der Kunde (Altstadtmarketing) die Aussendung machen. Gegen 1.00 sind wir mit den Bildern fertig. Auch bearbeitet. Fertig. Schöne Bilder. Einmal darf ich zuhause noch an den Strom. fb checken. Mails checken. Für die morgendlichen Aussendungen alles vorbereiten. Vor 8.00 fange ich nämlich ungern an. Vor allem, wenn wir erst um 2.00 fertig geworden sind.

Lesung im Bücherzug


 

Mucksmäuschenstill war es, als Jungliteratin Teresa Schwaninger aus ihren Texten vorlas. Nur das Rattern des Zuges war zu hören, dazwischen die quietschenden Türen und das blecherne Mikro mit seinen Nebengeräuschen, über die normalerweise nur die Durchsagen verlautet werden. Nicht einfach, was da von den Vorlesenden verlangt wurde. Dann fiel auch kurzfristig das Mikro aus und Landeshauptfrau Gabi Burgstaller stellte sich mitten ins Abteil, um aus der Salzburger Sagenwelt weiterzulesen. Flexibilität, die auch die Schüler bewiesen. Jungliterat Jakob Lundwall versuchte, die Nebengeräusche zu übertönen. Nächster Halt Golling. Da wurde in das größere Abteil übersiedelt, denn dort war der Lautsprecher zu hören. Schriftstellerin Christine Haidegger hatte Gedichte vorbereitet. Zum Nachdenken im Zug. Die Schüler legten es dann witziger an. Alles in allem: Eine tolle Idee, die zum Weiterlesen zu Hause anregen soll. Im Regionalexpress zwischen Salzburg und Saalfelden kann man die Bücher im Zug lesen und dann sogar nach Hause mitnehmen. Das Wetter tat sein übriges, um diese Aktion zu unterstützen. Bei Eisregen und Außentemperaturen von Null Grad wird jeder zum Leser. Ich sowieso.