Probieren, Fotografieren und Wohlfühlen: Akzente Schnuppertag bei wildbild kam an


 

So schnell haben wir schon lange nicht geschossen. Keine Sorge, es waren nur Kameras. Und die Opfer hatten sogar Spaß dabei. Nicht Fahndungsfotos standen am Programm sondern das Geschichten erzählen mit dem Fotoapparat. Hände hoch, hieß es da gleich einmal. Das Abschusskommando galt nur den Äpfeln und dem ersten Featurethema: Gesunde Jause. Anfangs waren da noch etliche Fehler im Bild: zum Beispiel: Überbelichtet, zu weit auseinander, fade Gesichter, Linien durch die Köpfe, falscher Fokuspunkt, abgehakte Körperteile (natürlich nur im Bild),….. Schon nach wenigen Schüssen besserten sich die Ergebnise. Wir hatten Bewegung im Bild, konnten unsere Models animieren und plötzlich hatten wir lachende Gesichter statt gelangweilten Portraits. Wir haben einiges gelernt, konnten uns zudem vom Beruf Fotograf unser eigenes Bild machen und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Das Fotograf nämlich kein 9 to 5 job ist, sondern oft auch abends und am Wochenende Bereitschaft erfordert, dass kein Tag wie der andere ist, dass Studioarbeit kein langweiliger Job ist, da man ja meist mit Menschen zu tun hat und selbst bei Still-Lifes der Auftraggeber ja meist unterschiedliche Wünsche hat. Mit den neuen Erkenntnissen sind wir bereit, jetzt voll durchzustarten und alles und jeden „niederzuschießen“. Dank der Web 2.0 Medien können wir darüber auch gleich in Echtzeit berichten. Echt spannend!

Linda Gassner, (13), Mittersill , Moira Wejwoda (14), Salzburg, Katharina Brinkmann (14), Salzburg, Oliver Huber (15), Salzburg, Johanna Steinberger (17), Hallein, Carina Fleißner (19), Goldegg,