Montblanc dominiert die Salzburger Festspieltage 26,27 und 28

Montblanc Bildübergabe, Montblanc Signierstunde und das Finale des Young Directors Projects – sponsored by Montblanc. Thomas Oberender lobte die Einrichtung republic, da hier Kunst, die sich nicht verkaufen würde stattfinden darf und damit Kunst entsteht. Gewonnen hat das YDP der französische Jungregisseur Sylvain Creuzevault und seine Truppe dóres et déjá aus Paris mit ihrem Stück Notre Terreur – ein Stück über die Französische Revolution. Robespierres Willensstärke und sein Scheitern. Norbert Platt, Präsident von Montblanc International und EX Richemont CEO hat durch seine Beschäftigung mit den jungen Künstlern erkannt, wieviel 1000 E bedeuten können. 10.000 wurden ja als Siegerpreis gespendet und ein Max Reinhardt Pen dazu. Kunst und Glamour – das sind eben die Salzburger Festspiele. Auch wenn man immer wieder versucht, den Glamour – und Societyfaktor zu verleugnen. Der größte Teil der Umwegrentabilität wird hier lukriert.

Freitag abends hatten wir zwei kurze Firmenaufträge (Nestle und Audi) und staubten quasi im Vorbeigehen Promis ab: Franz Beckenbauer, Günter Netzer.
Anna Netrebko verschwand nach ihrem Auftritt als Juliette nicht sofort in ihrem Shuttle sondern schrieb geduldig Autogramme und ließ sich fotografieren. Danke! (Dafür hatte sie die Signierstunde am Vormittag gecancelt. Angekündigte Anna-Termine fanden bisher noch nie statt.)
Verlässlicher sind da Sänger wie Rene Papé, (schrieb geduldig Autogramme und kam zur Signierstunde), Nino Machaidze oder Schauspielerin Sunnyi Melles. Doppelt Danke!
Buhlschaft Birgit Minichmayr kam kurz zur Award-Verleihung, verlas das Juryergebnis, ohne ihre Ray Ban Brille bei Montblanc abzunehmen, entschuldigte sich, dass die Morgenstunde (11 Uhr) einfach viel zu früh sei und sie uns den Anblick ihrer Augen einfach ersparen wollte. Sie verschwand noch vor Ende der einstündigen Award-Zeremonie. Künstler eben?