Hermann Maier Party in Flachau


 

Tolle Show. Das muss man den Flachauern lassen, das können sie. Hermann Maier wurde zuerst am Hauptplatz, der jetzt Hermann Maier Platz heißt von den Volksschulkindern willkommen geheißen, dann zum Ehrenbürger ernannt, von Brenner und Haslauer geehrt und dann zog der ganze Tross zum Musistadl, wo schon ein Riesenzelt in Festbeleuchtung bereit stand. Tom Wallek führte gekonnt durch den Interviewmarathon mit Maiers Eltern Gerti und Hermann, seinem Bruder Alex, Niki Lauda (war danach gleich wieder weg), Bergbahnenprokurist Ernst Brandstätter, Karl Schranz, Andi Evers, Leodgar Pruschak (Raiffeisen), Arthur Trost (hatte einen Nagel mitgebracht, damit jeder sehen könnte, womit Hermanns Bein seinerzeit geflickt worden war), Gregor Schlierenzauer, Reinfried Herbst, Peter Schröcksnadel, Toni Giger brachte ein Tandemmountainbike mit, auf dem Andi Schifferer und Hermann ihren Aspen Trip veranschaulichten, dann Torte, Geburtstagsständchen von DJ Ötzi, spontan ein Stern mit allen Fans als Chor. Soweit, so professionell. Für mich noch unbekannt war Sänger Rudolf. Wird er das Winterhit-Wunder 2010? Potential ist da. Und die Überraschung des Abends war der Flachauer Kirchenchor mit Sisteract. Genial.

Über 100 Medienleute berichteten. Heißt für uns: Gedränge. Nur diesmal war es nicht ganz so schlimm, da ein paar Grundregeln perfekt beachtet wurden: Genug Platz. Eigene abgegrenzte Bewegungszonen. Danke für die Bierbänke in unserem Areal. Eine Anmerkung am Rande: Mein Kampf für Strom am Arbeitsplatz geht weiter. Unsere Laptops brauchen nach rund einer Stunde Saft!!! Wenn von 18-22 Uhr Show ist und wir nonstop fotografieren und gleichzeitig bearbeiten und schicken sollen (müssen), brauchen wir Steckdosen. Naja und Saft für unsere Kehlen wär noch das Überdrüber. Wasser-Flaschen mit Schraubverschluss, damit keiner was über die Laptops leert. Vielleicht beim nächsten Mal.