Foodfotografie in der neuen Bistro Metzgerei Meat and Eat bei Jules

Meat and eat nennt Julian Grössinger sein neues Baby. Die Metzgerei als Bistro Ecke Franz Josef Straße/Paracelsusstraße gegenüber dem Haaremacher. Kennt jeder. Dass sie jetzt neu übernommen wurde, wissen nicht so viele.
Inhaber Julian Grössinger ist in Salzburg kein Unbekannter. Er kochte bereits in der Schönen Aussicht, im Elixhausener Gmachl, im Schloss Aigen, organisierte die Großgastro beim Rosenberger und war zuletzt am Attersee bei Landart, wo ihm das Thema Fleisch immer mehr ans Herz wuchs. Und da gibt es für ihn nur eines: Bedingungslose Qualität. Die bekommt man jetzt in der Metzgerei Meat and eat im Andräviertel. Und weil Julian etwas frankophil angehaucht ist, heißt er jetzt auch Jules.

Französisches Bistroflair im Andräviertel
Auch die Deko erinnert eher an französische Bistros als an Salzburger Metzgereien und ist mit vielen Elementen im Retrostil liebevoll bis ins kleinste Detail bestückt. Die Herkunft seiner Produkte kontrolliert er persönlich bei den kleinen Fleischern und Bauernhöfen in der Umgebung und weil Jules auch Verständnis für Vegetarier hat, findet sich auf seiner Mittagskarte auch immer ein fleischloses Gericht. Seine Lieblingsspeisen gibt es zum Mitnehmen in Gläsern abgefüllt. Von Paprikakutteln über Kalbsrahmgulasch bis zu Curryhuhn.

Foodfotoprofi Günter Freund setzt das Fleisch ins Bild
Ihr werdet euch jetzt fragen, was die Foodblog-Einleitung im Fotoblog zu suchen hat: Ein bisserl Werbung und Zusatzinfo soll sein, da Jules ein privater Freund von wildbild Foodfoto-Profi Günter Freund ist und die beiden gemeinsam stilistisch und auch dekotechnisch viel probieren um in ihrem jeweiligen Spezialgebiet besser zu werden. Da haben sich zwei gefunden, deren Leidenschaft die Zubereitung von hochwertigen Lebensmitteln ist und deren visuelle Präsentation. Da wird an Saucen getüftelt und auch daran, wie man sie möglichst schmackhaft ins Bild bringt. Da wird am perfekten Winkel für das perfekte Bild gefeilt, doch immer so, dass das Gericht, so wie es abgebildet ist, auch gegessen werden kann.
Ehrlichkeit in der Bildsprache
Beide haben sich die bedingungslose Ehrlichkeit in der Produktion auf ihre Fahnen geheftet. Günter bildet die Gerichte so ab, wie sie auch der Kunde auf den Teller bekommt. Ohne grobe Retuschen und künstliche Aufbereitungen. Was zählt ist hier Geschwindigkeit im Sehen, ein perfektes Licht und die professionelle Hand von Gastroprofi Julian.

Geschmack, den man sehen kann. Erfahrung, die gemeinsam erarbeitet wurde und dann auch in anderen Food Geschichten einfließt.

Günter Freund hat sich mit diversen Kochbüchern einen Namen gemacht und wenn es darum geht, schnell und unkompliziert Rezepte in einer ehrlichen Bildsprache umzusetzen – dann sind sie bei ihm und wildbild richtig.

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