Schnelles Webvideo direkt vom iphone

Wir wollen ein schnelles Video, das nur für Social Media eingesetzt wird und wenig kostet – geht das? Es reicht ein Handyvideo.

Wenn man dann genauer nachfragt, scheiden sich die Geister, denn dann sollen oft via Interviews, Off Ton und jeder Menge Zwischenschnitte die Geschichte erzählen. Mit einem Wort ein gebauter Beitrag mit allem was dazugehört. Theoretisch ist das auch am Handy möglich, erfordert aber genau so viel Aufwand, wie ein Beitrag, der im Anschluss am Computer geschnitten wird.

Handyvideos sind nicht billiger nur schneller verfügbar

Also viel billiger wird es bei dem Aufwand nicht.

Billiger geht nur, wenn man lediglich ein paar Eindrücke hintereinanderstellt – ev. kurzen Off Ton zur Erklärung darunter und fertig. Musik möglichst als Athmo mitnehmen.

Mit dem Handy ist beim Filmen nicht alles möglich. Beispielsweise funktioniert das mit der extremen Tiefenunschärfe am Handy nicht.

Dennoch konnten wir bisher ganz passable Ergebnisse erzielen. Für den schnellen Einsatz ist das Video vom Handy tatsächlich gut geeignet, da es meist schnell verfügbar ist.

Wir rechnen hier die Einsatzzeit vor Ort + Schnittzeit. Wie bei allen unseren Einsätzen nach Stunden.

.. und hier noch ein Beispiel für ein Video, das zur Gänze am Handy produziert wurde:

Handyvideo:

Natürlich können wir hier auch ein paar Handyfotos und Social Media Gadges wie Boomerangs dazu produzieren und ggf. auch gerne auf unseren Social Media Kanälen teilen.

Perfekte Pressebilder bei einem Event

Pressefotografie ist nicht gleich Eventfotografie. Pressefotos müssen geplant und inszeniert werden. Perfekte Pressebilder ergeben sich nicht zufällig.

Sie wollen mit ihrem Event auf den Societyseiten der Zeitungen und Zeitschriften vorkommen? Oder gar im Wirtschaftsteil? Dann brauchen sie ein emotional ansprechendes Pressebild mit den wichtigsten Personen ihres Events. Keine Köpfezierleiste, keine Zinnsoldatenreihe und bitte nicht mehr als 5 Personen am Bild. Zudem soll das Pressefoto auch symbolisch den Inhalt ihres Events widerspiegeln. Dazu sollten sie den Medien die Personen von links nach rechts beschriften (Vorname, Nachname, Funktion) und dazu einen inhaltsstarken Kurztext (Fakten, Anekdote vom Event). Klingt einfach. Wenn sie das selbst hinbekommen, brauchen sie uns nicht.
Sie schicken dann einfach ihr Pressebild samt Beschriftung und Text an ihren Medienverteiler und hoffen, dass es Aufmerksamkeit findet.

Christoph, Wolfgang, Florian Köchert, Köchert Schmuckcocktail 2018, m32, Salzburg, 20180810, (c)wildbild

Die regionalen Societyzeitungen haben oft mehr Platz und erzählen ihre Geschichte in mehreren Bildern? Dazu haben sie die Möglichkeit, auf deren Internetseiten bzw. auf Social Media Plattformen weitere Bilder zu platzieren und so die Geschichte visuell ausführlicher zu erzählen? Dann schicken sie weitere 10 Bilder, wo sich die VIPs möglichst nicht wiederholen. (Prominent ist für Regionalmedien jeder von dem man Vor- und Nachname kennt).

Abgehakt. Gut. Dann kommt noch die Eventfotogalerie für alle, die beim Fest, beim Jubiläum oder Incentive dabei gewesen sind. Lustige, emotional starke Bilder, damit ihr Event noch lange für Gesprächsstoff sorgt und gut in Erinnerung bleibt.

Alles sollte natürlich spätestens am nächsten Tag Vormittag online stehen bzw. medial versandt sein. Schließlich wollen die meisten Medien ja tagesaktuell berichten und ihre Partygäste wollen so schnell wie möglich ihre Bilder finden und ev. auf ihren Social Media Kanälen teilen.

Das alles haben sie ohnehin im kleinen Finger und neben der Organisation für Accessoires für das Pressebild (z.B. Jubiläumstorte, Riesenschlüssel, Eröffnungsband,..), den vorab Pressetexten für die eingeladenen Medienleute auch beim letzten Event schon ohne Pannen hinbekommen? Dann machen sie das weiter so – oder sie kümmern sich beim nächsten Event mehr um Gäste und Journalisten und überlassen uns das Fotografieren und warten entspannt auf den Wetransfer Link mit den Bildern oder bekommen sie sogar noch auf USB Stick nach Partyende mit.

Social Media Event Pakete

Facebook, Instagram und dann noch die Aussendung über unseren Medienverteiler. Das macht Sinn und  garantiert eine breite Zielgruppe im Raum Salzburg.

Natürlich fotografieren wir ihr Event auch gerne nur privat, Sie bekommen ihre Bilder grundbearbeitet auf USB Stick und können damit machen, was immer sie wollen. Wollen sie öffentliche Aufmerksamkeit, PR und Öffentlichkeitsarbeit für ihr Event, dann sind wir dabei gerne behilflich.

Sie bereiten die Fakten für einen PR Text vor oder haben dafür eine PR Agentur engagiert. Wir wissen aus jahrelanger societyjournalistischer Erfahrung, was Tageszeitungen und Zeitschriften wollen. Wir fotografieren auf ihrer Party zielorientiert Zeitungsbilder aber auch in der richtigen Bildsprache für Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram. Wir schicken aus. Ihre Agentur schickt aus und am besten schicken sie selbst auch aus. Mehrgleisigkeit macht sich in erhöhter Aufmerksamkeit bezahlt.

Ein Beispiel effizienten Fotografeneinsatzes war der Wildschützball in Stiegls Braugewölbe. Wir waren von der Stiegl Eventverantwortlichen engagiert, um den Bieranstich festzuhalten – samt ein paar Zeitungsfotos.

Anwesenheitsdauer auf dem Event: Zwei Stunden. Die ersten prominenten Gäste haben wir beim Eintreffen und beim Aperitif zusammengestellt. Nach gut einer Stunde war der Bieranstich – auch da haben wir das Bild in bewährter Manier nach dem Anstich zusammengestellt. Mit rund 10 Bildern, bei denen man die Vor- und Nachnamen der Promis kennt, kommt man erfahrungsgemäß für Medienberichte durch. Die Personen sollten sich dabei nicht wiederholen.

Die Aufbereitung der Bilder dauert ebenfalls ein bis zwei Stunden – vor allem, wenn die Bilder in der Dateiinfo auch namentlich richtig beschriftet sein sollen. Wenn wir vorab die Fakten für den PR Text haben, tun wir uns  leichter – man kann aber auch vor Ort den Text gemeinsam aufbereiten und natürlich können wir die Infos für den Text auch selbst recherchieren.

Unser Salzburg Medienverteiler beinhaltet rund 100 Journalistenadressen, die mit Text und den wichtigsten Bildern versorgt werden. Mehr Bilder kann man ggf. per wetransfer Link dazustellen für die, die auch ihre online Seiten direkt versorgen.

Social Media heißt für uns in erster Linie eine facebook Galerie auf unserer wildbild Seite. Twittern tun wir auch. Google plus und andere auf Wunsch. Instagram vergessen wir auch nicht. Wir markieren und teilen natürlich nach bestem Wissen und hoffen darauf, dass das auch unsere Auftraggeber und deren Gäste tun. So können wir relevante Reichweiten erzielen.

 

Die Checkliste für den Eventfotograf

Eines der Spezialgebiete von wildbild Fotografen ist Eventfotografie. Bei größeren Events bekommen wir im Vorfeld schon eine Checkliste. Was sollte die beinhalten?

Das wichtigste gleich bei der Buchung ist natürlich das Datum samt ungefährer Einsatzzeit und den Einsatzort. Schließlich müssen auch Fahrtzeiten geplant werden. Um zu wissen, mit wievielen Fotografen wir vor Ort sein sollen, brauchen wir auch die ungefähre Personenzahl. Wenn es keine Parallelevents gibt, reicht bis ca 250 Personen ein Fotograf um möglichst auch alle Personen einmal fotografiert zu haben.

Für die exakte Checkliste der Motive ist länger Zeit. Das reicht ein bis zwei Tage vorher, wenn nicht spezielle Accessoires notwendig sind, die der Fotograf besorgen muss. Auch der Dresscode sollte angesprochen werden und bis wann die Bilder in welcher Form verfügbar sein müssen. (Für größere Dateimengen ev. Festplatte besorgen)

Gibt es eine Fotowand, an der am Eingang alle Personen beim Hereinkommen fotografiert werden sollen und hat drinnen unterdessen der Aperitif bereits begonnen, empfiehlt sich für den ersten Zeitraum ein zweiter Fotograf, da ja meist beim Aperitif die wichtigsten Pressefotos gestellt werden.
Hier ist eine genaue Checkliste von Promis wichtig. (Namensliste bitte vorab schicken, damit man sich die ev. nicht ganz so bekannten VIPs vorher noch im Internet ansehen kann). Noch besser ist, wenn bei den PR Fotos jemand dabei ist, der die Leute kennt, und beim Zusammenstellen hilft. (Das ist normalerweise die Aufgabe der PR Verantwortlichen im Betrieb oder der betreuenden Agentur.)

Wichtig ist, dem Fotografen vorab zu erklären, wofür die Bilder gebraucht werden. Ist eine generelle Presseaussendung oder Öffentlichkeitsarbeit geplant? Mit wievielen Bildern? Müssen Medien wie Zeitungen oder Zeitschriften exklusiv bedient werden? Ist eine Social Media Galerie geplant? Wie kommen die Eventteilnehmer zu ihren Bildern? Dient die Reportage nur internen Zwecken? Ist der Gegenstand des Events in irgendeiner Form geheim und darf keinesfalls an die Öffentlichkeit?

Den Besuchern sollte klar sein, dass hier fotografiert und gefilmt wird und die Bilder für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. (A-Ständer oder ähnliches vorbereiten)

Wenn alles das vorab geklärt ist, bekommt der Fotograf ev. noch eine Checkliste mit den gewünschten Motiven. z.B. Setup ohne Gäste, Location von außen, div. Transparente für Sponsorendeko, Getränke, Essen, Deko, genauer Ablaufplan, ..

Bei längeren Events bitte auch bedenken, dass Fotografen auch mal kurze Pausen und etwas zu Essen und Wasser brauchen. Ebenso brauchen Fotografen für ihren Laptop einen Arbeitsplatz (mit Steckdose), um Stehzeiten zum ersten Bearbeiten oder zumindest zum Sichern ihrer Fotos zu nutzen. Der sollte allerdings immer in der Nähe des Geschehens sein, um nichts zu versäumen.

No-Go s:
„Jeder Besucher muss einmal drauf sein.“
Das kann nicht funktionieren, da es immer Personen gibt, die keinesfalls fotografiert werden wollen und sich bewusst durchschleichen. (ca 10 Prozent)

„.. und fotografieren sie beim Essen alle Tische durch.“
Beim Essen fotografiert ein seriöser Eventfotograf nicht. Letzte Bilder kann man machen, wenn serviert ist. Sobald der Löffel zum Mund geführt wird, ist Ende. (Außer es handelt sich um ein Verkostungsevent od. Ähnliches). Man sollte auch keine Essensreste auf den Tellern haben und erst wieder fotografieren, wenn abserviert ist. Überblicksbilder von runden Tischen sind meist ohnehin aus visuellen Gründen verzichtbar.