20 Jahre Wüdara


 

Es ist das Kultfest des Jahres. Das Wüdara-Gschnas des Bent Clubs (Pfeifenraucherclub) und seinen Freunden entsprach im 20. Jahr seines Bestehens seinen Zielen: Schrill, ausgefallen, prächtig, opulent. Wüdara-Vater Erich Holzmann hatte mit seinem Team weder Kosten noch Mühen gescheut und die Panzerhalle der Struberkaserne in eine Partylocation der Extraklasse verwandelt. Meterhohe Kristall-Luster, Goldene Hirsche, Lichttapeten an den Kasernenwänden. Ein Erlebnis für alle Sinne, das die Salzburger zu würdigen wussten. Auch die Verkleidungen zum Thema Extravaganza spornte die Kreativität an. Während die einen noch im Wüdara-Stadium verweilten und mit Krickerln und Lederhosen ihr Auskommen fanden, legten es andere schon extravaganter an: Barockes, Klassisches im Mix mit traditionellen Jagdaccessoires. Und so mancher war einfach nur schrill. Extravagant eben. 20 Jahre Wüdara war auch für Holzmann Grund zurückzublicken, wo vom kleinen privaten Gschnas, bis zu den legendären Festen im Stiegelkeller über den immer größer werdenden Freundeskreis die Krönung jetzt in der Panzerhalle stattfand. Das Wüdara ist als Kultevent angekommen und wurde von den Veranstaltern heuer präventiv zur lugnerfreien Zone ausgerufen. „Auch keine Katzi, kein Bambi und sonstige Lugnertiere“-versprach Holzmann. Dafür amüsierten sich Salzburger wie Otto und Germana Konrad, Franz Müllner, Günter Edlinger, Martina Friesacher, Christian Sturmayr, Berti Mielach, Heli Nemeth und die Stammgast-Wüdara Heideswinth und Alexander Kurz umso mehr.